Baugebiete

Baugebiet Schmidgaden West IV

Die 2. Auslegung des Bebauungsplanes erfolgt in der Zeit von 25.03. bis 26.04. 2019. Es ist noch nicht entschieden, wann dieses Baugebiet erschlossen wird. Etwaige Reservierungen von Baugrundstücken sind noch nicht möglich. Von Anfragen diesebzüglich bitten wir voererst abzusehen.

Baugebiet Schmidgaden West III

Der Bauplatzpreis beträgt 69 Euro inkl. Erschließung. Das Baugebiet ist voll erschlossen. Mittlerweile sind alle Parzellen verkauft (Stand: 27.02.2019).

Einzelheiten erfragen Sie bitte bei der Gemeindeverwaltung. (mj)

Baugebiet Rottendorf

Bauplatzpreis ohne Erschließung: 25 €

zu den freien Parzellen

Baugebiet "Finkenlohe" in Inzendorf

Bauplatzpreis ohne Erschließung: 23 €

zu den freien Parzellen


Neuigkeiten

 

Erste Bauparzelle wird bebaut

Jürgen Reisinger aus Oberviechtach und seine Lebensgefährtin haben als erste Bauherren begonnen, eine Parzelle im neuen Baugebiet Schmidgaden West III zu bebauen.
Das Grundstück wurde von ihm Anfang Februar erworben. Nach der Fertigstellung der Erschließung im September durch die Baufirma Seebauer werden nach und nach mehrere Baugrundstücke bebaut werden, nachdem bereits 20 der insgesamt 35 Bauplätze verkauft wurden.
Das Bild zeigt den Bauherrn mit Lebensgefährtin sowie Herrn Forster als Vertreter der Baufirma Altmann als auch Bürgermeister Deichl, Geschäftsleiter Janz und Kämmerer Werner als Vertreter der Gemeinde Schmidgaden.

Wie Sie Schäden durch Starkregen vermeiden können

„Dass Hochwasser unser Geschäft zerstört, konnte ich mir nicht vorstellen. Ich hätte besser vorgesorgt“, sagt Elke Braumiller, stellvertretende Geschäftsführerin einer Bäckerei in Simbach am Inn. Im Jahr 2016 hat das durch Starkregen hervorgerufene Hochwasser ihren Familienbetrieb fast vollständig zerstört. Von Starkregen spricht man, wenn hohe Niederschlagsmengen in kurzer Zeit auf begrenztem Raum niedergehen – und das kann, wie in Simbach, jederzeit, überall und sogar fern von Gewässern passieren. Deshalb ist es umso wichtiger, rechtzeitig vorzusorgen. Wie Sie Ihr Haus vor Schäden schützen können, erfahren Sie hier.
Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Haus Schwachstellen aufweist: Gibt es Fenster, Türen oder Tore, durch die Wasser eindringen kann? Sind die Außenwände ausreichend abgedichtet? Besteht die Gefahr, dass das Fundament unterspült wird? Wenn Sie auf eine undichte Stelle stoßen, beseitigen Sie diese so bald wie möglich. Türen und Fenster lassen sich beispielsweise durch nachträgliche wasser- und druckdichte Einbauten schützen. Auch hochgemauerte Kellerschächte können den Wassereintritt verhindern, ebenso wie Bodenschwellen, Mauern oder Aufkantungen. Rund um das Haus sollten Sie Sickerflächen einrichten und den Boden nicht komplett mit Asphalt oder Pflaster versiegeln. Stellen Sie sicher, dass die Dachrinnen intakt und frei von Laub oder anderem Schmutz sind, damit Starkregen ungehindert abfließt. Im Inneren des Hauses ist die Sicherung der Ölheizung besonders zu beachten. Denn Heizöl, welches austritt, schädigt die Umwelt und Ihr Gebäude. Sorgen Sie außerdem dafür, dass auch sonstige wassergefährdenden Stoffe wie Lacke, Farben oder Pflanzenschutzmittel sicher gelagert sind. Zudem bieten Rückstausicherungsanlagen Schutz gegen Wasser, das über die Kanalisation in das Haus eindringen könnte. Ihre Funktionstüchtigkeit sollten Sie regelmäßig überprüfen. Elke Braumiller hat nach der Hochwasserkatastrophe von 2016 eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen. Die Elementarschadenversicherung schützt vor den potenziell drastischen finanziellen Folgen einer Hochwasser- oder Starkregenkatastrophe. Informieren Sie sich, ob eine solche Versicherung für Sie sinnvoll ist.
Weitere ausführliche Informationen zum Thema Hochwasserschutz in Bayern finden Sie hier oder unter www.hochwasserinfo.bayern.de.