Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Schreibt Verbandsrat Pröls tatsächlich die Wahrheit?

Zum erneuten Leserbrief des Gemeinde- und Zweckverbandsrates Christian Pröls  „Verbandsrat widerspricht“ (DNT, vom 05.05.2018) stellt der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe fest, dass der (bewusste oder unbewusste) Trugschluss der Leserbriefschreiber Ratzke und Pröls zur Auftragsvergabe des Zweckverbandes offenbar unvermindert weiter verbreitet werden soll. Seine im Leserbrief angeführten „unbequemen Wahrheiten“ konnten schon im Dezember 2017 das Verwaltungsgericht Regensburg nicht überzeugen und wurden dort als Unwahrheit entlarvt. Die neueste „Frage zur Sache“ von Verbandsrat Pröls (ZV-Sitzung vom 13.03.2018) beinhaltete den Vorwurf einer Straftat. Die Zweckverbandsführung hätte die Ausschreibungsbedingungen einseitig zu Gunsten einer Firma geändert. Auch diese „Wahrheit“ der Leserbriefschreiber, die auf einer mangelhaften Kenntnis der Fakten beruht, wird widerlegt werden. Keine Stadt, Gemeinde, oder Zweckverband kann einen konstruierten Vorwurf dulden, der den jeweils Verantwortlichen eine Strafttat unterstellt. Wenn man, wie die Leserbriefschreiber dies getan haben, dem beteiligten Planungsbüro und dem Zweckverband (Körperschaft des Öffentlichen Rechts) eine Straftat vorwirft, so muss man auch in der Lage sein, „Ross und Reiter“ zu benennen, falls es in dieser Angelegenheit überhaupt Ross und Reiter geben sollte. Aufgrund der Vielzahl der von Ihm seit 2014 erhobenen falschen Vorwürfe steht Herrn Pröls und seinen Unterstützern die Opferrolle nicht zu. Diese Ansicht wird übrigens von allen beteiligten Fachbehörden geteilt.    

Leserbrief von Verbandsrat Pröls

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat inzwischen Rechtsschutz in dieser Angelegenheit erhalten und wird zeitnah detailliert Stellung zu den Vorwürfen beziehen.