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Gemeinde Schmidgaden
Schwarzenfelder Weg 9
92546 Schmidgaden
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Marterln und Bildstöcke
ehemaliges Gemeindegebiet Gösselsdorf derzeit im Aufbau
ehemaliges Gemeindegebiet Rottendorf
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Marterl an der Abzweigung nach Schmidgaden ("Lerchenfeld") Neben der Straße Rottendorf – Trisching steht links an der Abzweigung ins Lerchenfeld dieses Granitmarterl mit Eisenkreuz mit Korpus, Strahlenkreuz, Marienfigur und Inschrifttafel („Gelobt sei Jesus Christus“). Im Sockel ist eine Blechtafel mit aufgemaltem Kelch. Laut Ulbrich (1970) stand (jetzt nicht mehr) darunter „Erbarmet Euch unser“. Im Sockel ist eingemeißelt: „Joh. Weber, Gastwirt, Rottendorf, 1916“. | |
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Marterl an der Auffahrt zum Kalvarienberg An dem Weg, der rechts von der Straße Rottendorf nach Trisching zum Kalvarienberg abzweigt und der am ehemaligen Steinbruch vorbeiführt, steht ein etwa 1 ½ m hohes Holzkreuz mit einem hölzernen Corpus und einem hölzernen Baldachin. Es stand von 1967, als es von der Gemeinde Rottendorf errichtet wurde, bis 1984 gegenüber dem Schulhaus am Eck vom „Sack-Acker“. Da die Flurbereinigung dorthin 1984 ein anderes, größeres Kreuz zu setzen beabsichtigte, wurde oben besagtes Kreuz an die jetzige Stelle versetzt. |
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Marterl auf dem Weg zur Kalvarienkapelle Auf dem Weg von Rottendorf auf den Kalvarienberg steht auf halber Höhe das "Odambejwl-Marterl". Es besteht aus Granit und bekam nach 1970 ein neues Bild auf einer Blechtafel. Das alte war verschwunden. Oben ist ein Kreuz mit Korpus und Marienfigur. Das jetzige Bild zeigt die Muttergottes mit Kind. Das Marterl gehört der Familie Pösl, Rottendorf (= Odambejwl). In der Fam. Pösl ist weiter darüber nichts bekannt
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Kreuz am Kalvarienberg Rottendorf Am Ende des Kreuzwegs auf den Kalvarienberg befindet sich dieses Kreuz. Es kam zu selben Zeit wie der Kreuzweg hinauf, hat auch einen Sockel aus ebensolchen Steinerz. Es ist ca. 4 m hoch. Eigentümer ist die Gemeinde Schmidgaden. Vorher war an selber Stelle auch bereits ein Kreuz, sein jetziger Verbleib ist unbekannt.
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Bader-Marterl in der Nähe des Kalvarienberg Am alten Weg von Rottendorf nach Trisching über den Kalvarienberg befindet sich ca. 100 m nach der Kapelle das Bader-Marterl. Das Bild auf der Blechtafel ist kaum erkennbar. Das Marterl ist aus Granit. Es wurde ca. 1927 (Ulbrich schreibt 1933) vom alten „Boder“ Andreas Weikmann errichtet. Sein Vater, der Bader Josef Weikmann, kam vom Bartschneiden von Trisching und wurde auf dem Heimweg etwas abseits von dieser Stelle – angeblich hatte er seine in der Nähe liegenden Felder angeschaut – vom Schlag getroffen. Als er gefunden wurde, war er bereits tot Er wurde auf einem Dungwagen zurück nach Rottendorf gefahren. |
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Grossermarterl auf dem Grafenberg Betonmarterl, mit Flussspatsteinen belegt, auf dem südlichen Abhang des Grafenbergs im Flurteil „Die Ebene“ bzw. "Mühlberg", einem Vorberg des Grafenberges. Es ist das sog. Grossermarterl und wurde 1965 von Familie Bischof und Grosser (beide Rottendorf) errichtet. |
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Eckl-Kreuz, Zum Kalvarienberg 13 Im Garten von Andreas Eckl, fast direkt neben dem ehemaligen Weg auf dem Kalvarienberg steht dieses 5 m hohe Holzkreuz mit Blechfiguren und Baldachinen aus Blech. Figuren: Christus mit INRI-Tafel und Maria, beides farbig gefasst. Andreas Eckl meint, es sei 1870 errichtet worden, es wurde von ihm 1960 renoviert. Der Grund der Errichtung soll gewesen sein, dass in der Nachbarschaft gelähmte Kinder gewohnt hatten. Zu ihrer Genesung soll das Kreuz errichtet worden sein, von wem, wusste der Besitzer nicht (1970).
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Losch-Kreuz, Dorfplatz Rottendorf Ein ca. 1920 errichtetes Holzkreuz steht vor dem Losch-Haus (nun Obermeier) in der Dorfstraße 7. Das Kreuz wurde 1979 erneuert, die Figuren sind die alten. Früher hatte auch nur Maria einen Baldachin. Das Kreuz wurde von Frau Barbara Losch, einer Schwester vom alten Losch, errichtet (1970).
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Bogner-Marterl Am westlichen Dorfende von Rottendorf steht linkerhand gegenüber dem Anwesen Bogner ein Granitmarterl mit dem Glasbild der hl. Dreifaltigkeit. Obenauf ist ein einfaches, gedrungenes Eisenkreuz ohne Korpus. |
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Marterl, welches sich einst am Westende des Ortes Rottendorf befand Ca. 50 m hinter dem westlichen Ortsende von Rottendorf, am ehemaligen Weg nach Grimmerthal und Magdalenental, stand bei einer Eichengruppe bis 1986 ein Marterl, das 1955 von Josef Götz dorthin gestellt worden war. Nun liegt dort nur noch der Granitsockel am Boden. Zuvor war an selbiger Stelle ein Holzkreuz. Dazu wird folgendes Ereignis berichtet: Etwa in der Zeit zwischen 1850 und 1870 soll in nächster Nähe ein Baum gestanden sein, unter den sich während eines Gewitters Leute untergestellt hatten. Plötzlich soll ein Blitz in den Baum eingeschlagen haben. Da den Untergestellten nichts passierte, wurde das oben besagte Holzkreuz errichtet (soweit: Ulbrich, 1970). Im Jahre 1986 wurde das – wie oben beschrieben – 1955 errichtete Marterl umgesetzt und zwar aufgrund von durch die Flurbereinigung erfolgten Grundbesitzänderungen. Dabei blieb der alte Granitsockel zurück. Es wurde von Lorenz Götz in seinen Garten versetzt und bekam einen neuen Granitsockel samt neuem Bild. Es steht nun in „Draxler- (=Götz, jetzt Deichl) Garten.
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Schulhauskreuz Von der Flurbereinigung wurde 1984 dieses Holzkreuz gegenüber dem neuen Schulhaus aufgestellt, an der nordöstlichen Ecke des Parkplatzes, anstelle eines kleineren Kreuzes, das dafür an einen Weg auf den Kalvarienberg versetz wurde. |
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Gejglbauern-Marterl An der Straße von Rottendorf nach Littenhof steht etwa 1 km nach Rottendorf rechts an der Straße ein Granitmarterl ohne Kreuz. Unter dem Bild ist eingemeißelt: „1846“, im Sockel: „T.S.“. Angeblich waren frühere Besitzer die Rothmeier. Das Marterl stand aber vor der Flurbereinigung (ca. 1980) in Gejglbauerns Wiese am Fußweg nach Hohersdorf, darauf könnte auch das S. hinweisen (Gejglbauer = Schmidbauer). Zu dieser Zeit befand sich im Marterl noch ein Bild auf Blech (Wie auf dem Bild von Ulbrich zu sehen: Dreifaltigkeit). Das jetzige Bild stammt vom ehemaligen „Dreiermarterl“. Über dem Bild befindet sich eingemeißelt „IHS An der Stelle, an der von der Straße Rottendorf-Littenhof der Weg links in das obere Grimmerthal abzweigt, stand ein Marterl, nach dem die Stelle immer noch ihren Namen hat, nämlich das Dreiermarterl. Es war ein 3-seitiges Marterl mit 3 Eisengußbildern. Eine Seite schaute zum Frauenberg nach Amberg, eine zum Miesberg in Schwarzenfeld und eine zum Eixlberg bei Pfreimd. Eines Tages wurde das Marterl von Beckngirgls (= Schönberger) Kuh umgestoßen, blieb liegen und verkam. Eines der Gusseisen-Bilder jedoch, das die Hl. Dreifaltigkeit zeigte, wurde später dort von jemandem aus der Familie Schmidbauer (= Gejglbauer) nach Hause genommen. In jüngerer Zeit wurde es frisch bemalt und in einem anderen Marterl, das den Gejglbauern gehört und an der Straße nach Littenhof etwa 1 km hinter Rottendorf steht angebracht.
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Kreuz zwischen Rottendorf und Littenhof Auf etwas halbem Weg zwischen Littenhof und Rottendorf steht beim Dreiermarterl ein 4 m hohes Holzkreuz mit einer eisernen Christusfigur. | |
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Magadlenentalkapelle Im Westen des Altlandkreises Nabburg befinden sich der Grafenberg (556 m) und der Friedrichsberg (631 m), der sich jedoch mit seinem größeren Teil bereits im Landkreis Amberg-Sulzbach befindet. Beide gehören zum Naabgebirge und werden durch ein enges Tal getrennt, das vom Schwärzerbach durchflossen wird (auf älteren Landkarten als „Krümmerbach“ bezeichnet) und das in seinem oberen Abschnitt Grimmerthal und in seinem unteren Abschnitt Magdalenental genannt wird. Auszug aus „Heimat Nabburg“, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ilse Pröls, Rottendorf |
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Baldauf-Marterl Dieses Marterl stand am alten Fußweg Rottendorf-Hohersdorf-Wolfsbach, der näher an Hohersdorf herbeiführte, und zwar stand es am Rande von Hohersdorf. Bei der Flurbereinigung wurde nicht darauf Acht gegeben, der Granitsockel verschwand, das Kreuz brach und auch der obere Kreuzesarm verschwand. Das Kreuz wurde von Andreas Baldauf auf neuem Sockel wieder aufgerichtet, es steht am nordwestl. Ortsrand von Hohersdorf an der Straße. Das Kreuz hat Corpus Christi und Marienfigur im Schild. Besitzer ist die Familie Baldauf, Hohersdorf | |
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Lenzn-Marterl Gegenüber dem Baldauf-Marterl in Hohersdorf stand das Lenzn-Marterl. Es hatte einen kleinen Steinsockel mit einem Bild des hl. Kajetan, darüber war ein kleines Kreuz. Besitzer waren die Lenzn (= Schönberger). Auf dem Hof sollen einmal 6 Ochsen tollwütig geworden sein. Sie mussten erschossen werden. Aus diesem Anlass soll das Marterl errichtet worden sein (Quelle: Ulbrich, 1970).
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Gülln-Marterl Im Garten vom Gülln-Hof (= Ries) in Hohersdorf steht ein 2 m hoher Granitsockel mit Bildaufbau und –nische, worin sich eine total verrostete und unkenntliche Bildtafel befindet. Das Eisenkreuz mit Corpus erhebt sich über gusseiserner Bild- und Inschrifttafel mit Engeln darüber. „A.M.“, darunter die Jahreszahl „1886“. Herr Ries wusste (gegenüber Ulbrich) nur eine Vermutung: Sein Großvater Andreas Ries übernahm 1886 den Bauernhof, vielleicht wurde aus diesem Grund das Marterl gesetzt. | |
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Gemeinde-Marterl bei Wolfsbach An der Straße von Hohersdorf nach Inzendorf steht bei der Abzweigung nach Wolfsbach ein Granitmarterl von 1984 mit Eisenkreuz und Votivtafel des Hl. Kajetan. Stifter ist die | |
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Granitmarterl bei Wolfsbach Unmittelbar vor Wolfsbach an der Straße von Rottendorf her steht ein Granitmarterl mit Eisenkreuz. | |
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Kaa-Marterl in Wolfsbach Dieses Sandstein-Marterl stand ursprünglich außerhalb von Wolfsbach am Beginn des Fußsteiges nach Hohersdorf. Im Rahmen der Flurbereinigung wurde es in das Anwesen der Besitzer (Familie Piehler, Hausname Kaa) versetzt. Es ist 2,5 m hoch und hat eine herausgehauene Kreuzigungsgruppe. Dem Aussehen nach ist es mehrere Jahrhunderte alt . | |
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Wolfsbacher Marterl An der Einmündung der Wolfsbacher Ortsstraße in die von Gösselsdorf kommende Straße (heute unmittelbar unter Anwesen Demleitner) steht linkerhand ein Granitmarterl mit einem hohen Eisenkreuz mit Schild und Sockelverzierungen und Corpus Christi. Das Blechbild im Granitsockel zeigt Maria mit dem Kind im Himmel, darunter eine "Arme-Seelen-Darstellung".. Im unteren Sockelteil befindet sich als Inschrift „A.E. 1870“ (Ulbrich schreibt 1874).
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Marterl zwischen Zisslmühle und Wolfsbach Dieses Marterl stand ebenfalls am Fußsteig von Wolfsbach nach Hohersdorf. Bei der Flurbereinigung wurde es versetzt. Es steht jetzt neben einem Weiher an einem Weg, der links von der Straße Wolfsbach – Zisslmühle abzweigt, und zwar nach etwa 30 m. | |
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Mutzbauer-Marterl in Wolfsbach Dieses Marterl stand bis zur Flurbereinigung auf halbem Weg zwischen Littenhof und Wolfsbach. Es hat ein 1 m hohes Eisenkreuz (Corpus Christi, Maria). Die Bildnische im Granitsockel ist leer. Die Sockelinschrift lautet „ J. Mutzbauer Gg Fleischmann 1913“. | |
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Marterl bei Wolfsbach Dieses Marterl ist stark verändert worden. Möglicherweise war es auch eine der Kreuzwegstationen von Rottendorf nach Wolfsbach, da es 100m entfernt von einem sehr ähnlichen Marterl ebenfalls auf dem Fußsteig Hohersdorf – Wolfsbach stand. Es gehörte Michael Amann. Dieser gab an, dass es schon vor 1890 existiert habe, sein Vater es 1890 dahingesetzt habe. | |
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Littenhofer Marterl Etwa 150 m vor Littenhof, noch vor der Kurve aus Richtung Rottendorf, steht ein interessantes Granitmarterl. Allerdings wurde es in neuester Zeit (nach 1970) stark verändert. Ein Kreuz wurde aufgesetzt, en neues kupferfarbenes Bild eingesetzt und ein Opferstocktürchen angebracht. |
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Koch-Marterl an der "Littenhofer Kurve" Etwa 100m vor Littenhof, genau an der Kurve, wo der Weg nach Schleißdorf (der Weg führt „zum Korb“ – eine Flurbezeichnung – weiter über die Bärnmühle nach Schleißdorf) abzweigt, steht ein Marterl mit Granitsockel und hohem Eisenkreuz mit Corpus Christi, Schild u. Maria. |
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Schönberger-Marterl in Littenhof Etwa 50 m vor Littenhof steht ein Granitmarterl ohne Kreuz und Bild. Im Sockel findet sich die Inschrift „B. Mutzbauer“, darunter vermutlich „1920 ". | |
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Marterl bei Schönberger in Littenhof Kurz vor dem Littenhofer Ortsschild aus Richtung Rottendorf steht dieses schlanke Granitmarterl. Das Eisenbild zeigt die hl. Dreifaltigkeit; es ist alt, scheint aber dennoch nicht das erste zu sein, da es nicht richtig im Bildfeld sitzt. Über dem Bild ist im dachartigen Abschluss eingeritzt „IHS“ unter dem Bild „1851". | |
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Ries-Marterl in Littenhof Ein einfaches Marterl steht im mittleren Teil von Littenhof bei der Abzweigung nach Schleißdorf. Es wurde um mehrer Meter von seinem originalen Standpunkt nach links versetzt. Der Sockel-Granitstein trägt die Buchstaben „G.W.“ = Georg Wagner (vielleicht auch Georg Weich ?). Es wurde ca. 1850 errichtet. Das Eisenkreuz hat Corpus Christi u. Maria. Besitzer ist Johann Ries. | |
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Pöal-Marterl in Littenhof Am Ortsende von Littenhof in Richtung Wolfsbach steht auf der linken Seite ein kleines Granitmarterl mit mehreren leeren Bildseiten und Eisenkreuz m. Corpus Christi. Die Sockelinschrift lautet „B. Sch. 1906“. | |
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Pösl-Marterl in Littenhof Dieses Holzkreuz war einst Grabkreuz der Familie Lippert, Littenhof, auf ihrem Grab im Friedhof in Rottendorf. Da sie für ihr Grab ein anderes Kreuz anschafften, setzten sie ihr altes Grabkreuz auf Wunsch vom damaligen Pfarrer Graßer in die „Zell“. Sie setzten es an einer Waldecke an der neuen Straße von Littenhof nach Berghof (Blemlhof), linkerhand, etwa auf halber Strecke. Es gab hierfür weiter keinen besonderen Grund. Nach Angaben von Herrn Lippert geschah dies ca. 1985/86. .. |
Quellen: umfangreiche Aufzeichnungen Ilse Pröls, Rottendorf, Hinweise und Auskünfte aus der Bevölkerung, Irrtümer vorbehalten
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