Kooperationsvertrag

21.04.2016: Auf der Homepage des Bayerischen Breitbandzentrums wurde der Fördersteckbrief veröffentlicht. Einsehbar unter: http://www.schnelles-internet-in-bayern.de/ext_data/BBZ_Veroff_Links_Table_new.html


07.04.2016: Bestätigung über die Verwendung des Musterausbauvertrags


Ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung des Breitbandnetzes ...

... erfolgte am Montag, 29.02.2016. In Nürnberg durfte Bürgermeister Josef Deichl den Zuwendungsbescheid zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandförderung) für unsere 14 Erschließungsgebiete aus den Händen von Heimatminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Albert Füracker in Empfang nehmen. Demnach erhält die Gemeinde Schmidgaden von den Gesamtkosten i. H. v. 753.110 € einen Zuschuss von 80 % (entpricht 602.488 €). Den Restbetrag von 150.622 € trägt die Gemeinde Schmidgaden als Eigenanteil. (rb)

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... erfolgte am Mittwoch, 24.02.2016. An diesem Tag fand nämlich die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zum Breitbandausbau zwischen der Gemeinde Schmidgaden und der Deutschen Telekom AG statt.

Neben Bürgermeister Deichl freuen sich auch Enrico Delfino von der Deutschen Telekom AG, Geschäftsleiter und Breitbandpate Martin Janz sowie Mitarbeiterin Ramona Baar darüber, dass zukünftig 707 Haushalte von Breitbandanschlüssen mit Geschwindigkeiten von mínd. 30 MBit/s bis zu 50 MBit/s profitieren.

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung ein. Gleichzeitig wird eine Firma für die notwendigen Tiefbaumaßnahmen ausgesucht und das notwendige Material beschafft. In ca. sechs Monaten kann mit dem Baubeginn gerechnet werden.

Sobald alle Kabel und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der gemeinsame Anschluss aller Erschließungsgebiete ans Netz der Telekom. In der Regel vergehen zwischen Vertragsabschluss und Buchbarkeit der Anschlüsse etwa 12 Monate.

Bitte bedenken Sie, dass zum jetzigen Zeitpunkt und während der Bauphase noch keine Anfragen zu individuell empfangbaren Surfgeschwindigkeiten beantwortet werden können.
Hier können Sie die Karten einsehen, mit welchen Bandbreiten nach den derzeitigen Planungen gerechnet werden kann.

Im Übrigen werden wir Sie über alle weiteren Schritte laufend informieren. (rb)