Gemeinderat

Die Gemeinderäte der Wahlperiode 2008 bis 2014

Wappen Schmidgaden

Altmann Andreas jun.Littenhof 10a 
Altmann MartinWeiderweg 10Trisching
Delling EduardAm Birl 1Trisching
Delling JosefAm Alten Weg 9Trisching
Dirrigl AloisHartenricht 12 
Meier JohannWohlfester Weg 7Schmidgaden
Mutzbauer JosefTulpenweg 1Rottendorf
Obendorfer ErhardDorfplatz 2Trisching
Piehler JosefWeidenstraße 5Schmidgaden
Probst FranzIn der Lohe 10Schmidgaden
Ries ErhardGösselsdorf 3 1/2 
Ries KarlHauptstraße 40Schmidgaden
Schönberger WernerZum Kalvarienberg 6Rottendorf
Wilhelm ThomasHauptstraße 17Schmidgaden

 

Weitere Bürgermeister
In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates vom 08.05.2008 wurde Alois Dirrigl zum zweiten und Erhard Obendorfer zum dritten Bürgermeister gewählt.

Dem Rechnungsprüfungsauschuss gehören an (in Klammern jeweils die Ersatzleute): Josef Mutzbauer (Werner Schönberger), Martin Altmann (Eduard Delling), Josef Piehler (Karl Ries), Alois Dirrigl (Franz Probst).

Mitglieder in den Verbänden (Ersatzleute in Klammern):
Schulverband Grundschule Fensterbach: Rudolf Birner, Franz Probst (Karl Ries).
Schulverband Hauptschule Schmidgaden: Rudolf Birner, Andreas Altmann (Josef Delling).
Wasserzweckverband der Gemeinden Fensterbach und Schmidgaden: Rudolf Birner, Erhard Obendorfer, Josef Piehler, Alois Dirrigl, Johann Meier (Eduard Delling, Karl Ries, Josef Delling, Martin Altmann).
Wasserzweckverband "Brudersdorfer Gruppe": Erhard Ries, Andreas Altmann, Werner Schönberger (Josef Mutzbauer).

 

Alter Brauch zur Gemeinderatssitzung

"Wenn Glocken zum Gebet ermahnen werden in Schmidgaden und Pfreimd die Ratssitzungen unterbrochen", so stand es in einer Überschrift in der Tageszeitung "Der Neue Tag" in der Ausgabe vom 11./12./13. April 1998.

In Schmidgaden wird die Gemeinderatssitzung unterbrochen, sobald "das Gebet läutet" - das Angelus. Bürgermeister Prifling kann und will es sich gar nicht anders vorstellen. Diesen Brauch hat er von seinem Vorgänger übernommen und auch alle Gemeinderäte sind sich in dieser Sache einig; schließlich ist man christlich erzogen worden. Der Sitzungssaal befindet sich unweit der Maria Himmelfahrts-Kirche in Schmidgaden.  So wie es die Vorfahren auf dem Feld während der Arbeit getan haben, so würdigt man auch heute noch das Gebet. Eigentlich sollte jeder Christ drei Mal am Tag sein Gebet verrichten, jeweils wenn die Glocken dazu aufrufen. Ganz gleich, wie ein Mensch zum Gebet steht, sollten doch am Tag einige Minuten für ein Innehalten drin sein.

Bürgermeister Birner setzt diese Tradtition vor. Schön, dass der Gemeinderat sich diesem christlichen Brauch noch bewusst ist.