Leben

Rottendorf, 452 m ü. NN

Das schönste Dorf der Oberpfalz im Jahr 1980 präsentiert sich auch heute noch in seiner Schönheit. Das Dorf hat bis in unsere Zeit den ländlichen Charakter bewahrt. Um die Zeit der Gründung der Landeshauptstadt München (früher Mönichen im Jahre 1158), nennt uns das Jahr 1147 einen Hermanus de Ratendorf als Eigentümer des Feudalsitzes (man kann öfter Ratendorf oder Raittendorf lesen). Rottendorf ist eine der ältesten Pfarreien der Oberpfalz und war als solche immer selbständig und wird in den älteren Matrikeln zu Regensburg erwähnt. Von den neun Höfen mussten acht den Zehent nach Amberg entrichten, einer an die eigene Pfarrei. Sehenswert ist die renovierte St.-Andreas-Kirche und der Karner.
86 Ansicht RottendorfNachfolgend wird die Geschichte des Ortes Rottendorf wiedergegeben. Als Vorlage diente auch eine alte Aufzeichnung. Diese Aufzeichnung reicht bis zum März 1959.
 

In nun mehr weiter Ferne liegt die Zeit, in der Rottendorf seinen Anfang nahm. Wenn auch das Gründungsjahr nicht genau bekannt ist, so steht doch fest, dass der Bau des Karners bis in das 9. Jahrhundert zurückreicht. Die Aussenmauern sind mit einer Stärke von 1,20 m mächtig und von erstaunlicher Haltbarkeit. Sieben Jahre musste – wie aus der auf Archivschriften aufgebauten Chronik hervorgeht – der Baukalk alt sein. Witterungseinflüsse haben daher dem Mauerwerk und dem Spitzdach im Wandel der Jahrhunderte keine wesentlichen Schäden zuzufügen vermocht. Der Name Karner kommt vom lateinischen „carnarium“ und bedeutet nichts anderes als „Beinhaus“ (Aufbewahrung der Knochen der Verstorbenen). Das Obergeschoss, ursprünglich eine Gedächtniskapelle, in der Messen für die Verstorbenen gelesen werden konnten, hat an der Außenseite eine flache Wölbung nach Osten, anscheinend eine Art Apsis. Im Innern ist zwar keine Nische vorhanden, dennoch kann die Ausbuchtung keinen anderen Zweck als die Aufnahme einer Altarnische gehabt haben. 
Bemerkenswert ist an der Außenwand des Karners eine gotische Pieta aus Sandstein aus dem Jahre 1421 angebracht. Sie ist 60 cm groß, Christus ist liegend auf den knien Mariae dargestellt, die ihr Haupt zum Himmel ergebt. Der Historiker Dr. E. Herrmann nennt den Gesichtsausdruck „Das Vesper- bild zu Rottendorf“, eine der reifsten Leistungen bäuerlicher Gotik. 

In der Diözese Regensburg sind drei derartige Gebäude erhalten, nämlich in Rottendorf, Perschen und Chammünster. 1958 wurde der Karner zu einer Gedenkstätte der Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges umgebaut, mit Gedenktafeln versehen und entsprechend eingerichtet, nachdem das Denkmalamt für das unter Denkmalschutz stehende Gebäude hierzu die Einwilligung gegeben hatte. Am 12. Oktober 1958 wurde sodann der Karner als Kriegerdenkmal eingeweiht. Im Jahre 1995 wurde die Gedenkstätte am Karner renoviert. Etwa zur gleichen Zeit als der Karner gebaut wurde, soll auch auf dem Gipfel des Grafenberg eine Burg, die sog. Horeburg, gestanden haben. Leider ist darüber sehr wenig zu erfahren. In „Erschliessungsbare Frühgeschichte Nabburgs“ von Dr. R.Busch in Opf. 11/63 ist ein kleiner Hinweis: “Auch die Horeburg auf dem Grafenberg muss dem 9./10. Jahrhundert angehören.“ Unterhalb der Burg sollen Wohnhäuser gestanden haben.  87 "Beckn-Marterl"
In den Verhandlungen des Historischen Vereins S. 260 von 1897 steht ein Aufsatz von J. Plaß über untergegangene Orte in der Oberpfalz. Darin erhält man auch nähere Auskunft über Horeburg. Plaß schreibt, dass man einem gewissen Chuno von Horeburg in vaterländischen Urkunden oft begegne, dass er einem mächtigen Geschlecht entstammen muss, da man ihn auch in Verbindung mit mächtigen Grafenhäusern trifft. Chuno wurde etwa 1070 als Sohn des Grafen Gebhard I. von Sulzbach geboren. Er bekam Horeburg, eine größere Herrschaft, die über Ensdorf hinaus und bis Amberg, Vilseck und Hirschau reichte. Auch die Herrschaft Trisching gehörte dazu. Chuno starb 1139 ohne Nachkommen. Deshalb fiel die Herrschaft Trisching mit Horeburg wieder an den Grafen von Sulzbach.

In den Anfängen bereits war Rottendorf Sitz und Eigentum einer adeligen Familie, also Feudalbesitz. In Bayern regierten damals bereits die Wittelsbacher als Herzöge. Um die Zeit der Gründung der Landeshauptstadt München (früher Mönichen, d.h. bei den Mönchen, im Jahre 1158), nennt uns das Jahr 1147 einen Hermanus de Ratendorf als Eigentümer des Feudalsitzes (man kann öfter Ratendorf oder Raittendorf lesen). Ein Nachkomme, der Leuchtenbergische Vasall (= Lehensmann) Albrecht von Ratendorf, war 1367 mit der gesamten Familie im Besitz nur eines Hofes als Lehensvogtei (heute Zum Kalvarienberg 15, früher Haus Nr. 1 = Anwesen Stich am Südrand des Dorfes). 
Auch die noch heute zum Kirchen- und Schulsprengel gehörenden Ortschaften Wolfsbach, Inzendorf und Gösselsdorf waren einst Rittergüter. Es werden zu der Zeit genannt: Uvignandus de Wolfesbach 1119, Udo de Inzesdorf 1136, Rempate de Gozendorf 1147. Littenhof war 1271 eine Besitzung des Grafen Schloßberg. Das Schloss Gösselsdorf stand zwischen Kirche und Gresserhof. Ein mit dem Schlosswappen verzierter Stein ist heute noch heute zu sehen; ebenso stammt das eisenbeschlagene Kirchentor von diesem im 30jährigen Krieg von den Schweden zerstörte Schloss. Es gehörte dem Geschlechte der Moosheimer.

Rottendorf ist eine der ältesten Pfarreien der Oberpfalz und war als solche immer selbständig und wird in den älteren Matrikeln zu Regensburg erwähnt. Von den neun Höfen mussten acht den Zehent nach Amberg entrichten, einer an die eigene Pfarrei. Näheres über die Entwicklung, Grenzen und Veränderungen des Pfarreisprengels, sowie über die Baugeschichte der Kirche usw. ist im Abschnitt „Kirche“ weiter unten zu lesen. Zur Zeit der Reformation trat die Pfarrgemeinde vorübergehend zum Protestantismus über. 

88 Kapelle am GrafenbergSchwer ist Rottendorf vom 30jährigen Krieg (1618 – 1848) heimgesucht worden. Außer Not, Elend, Krankheit, Sittenverfall und Verrohung, wie ein solcher Krieg mit sich bringt, gab es vielfach grausame Plünderungen. Um diese Zeit gehörte Rottendorf, wie um 1625 fast die ganze Oberpfalz, dem Grafen Murrach. Die Schlösser in Gösselsdorf und Etsdorf sind in diesem Kriege zerstört worden. Das Schloss Gösselsdorf stand zwischen jetziger Kirche und dem Gresserhof (heute Anwesen Gschrey, Gösselsdorf 1), das Schloss Etsdorf am Kohlberg unweit der Kohlmühle.

Die ersten Wellen des 30jährigen Krieges schlugen hier an, als am 12. Oktober 1620, dem Jahre der Schlacht am Weißen Berg bei Prag, das Fähnlein Nabburg, dem „Rottendorf am Heiligen Berg“ angehörte, nach Rötz berufen wurde. Geld zur Soldzahlung war nicht vorhanden, weshalb das Fähnlein nahe daran war, zu meutern. Im April desselben Jahres lagen Engländer des Obristen Ryts – Gray in Nabburg und lebten dort von drückenden (Zwangsabgaben), die sie der Bevölkerung auferlegten. Sie befahlen das Fähnlein Nabburg nach Waidhaus, weil dort das gefürchtete Heer des Niederländers Tilly, Wallensteins Waffengefährten, bedrohlich über den „Wald“ heranrückte.
Das Fähnlein aber erkannte die Lage, fühlte sich von den Engländern „angeführt“ und wollte nicht nach Waidhaus marschieren. Und als sie mussten und endlich dort waren, gingen sie am 10. Mai 1620 durch. Am 07.August zog durch Rottendorf das Amberg-Kasteler Fähnlein und lagerte hier. Und noch im Frühjahr 1621 lagen die Engländer und die Mannsfelder in Nabburg, Inzendorf, Rottendorf und Rötz.
Am 08. Oktober 1621 brach Tilly bei Waidhaus durch und zog am Vormarsch nach Amberg durch Rottendorf. 1625 herrschten Missernte und Pest, 1626 war ein Jahr größter Not und und größten Mangels. Im April und Mai diesen Jahres zogen durch Rottendorf und Nabburg, von Amberg kommend, Teile der bayerischen Regimenter Curtenbach und Pappenheim und lebten hier nach dem Landknechtsbrauch „Der Krieg  muss den Krieg ernähren“.
Auch Franzosen, Spanier und Italiener des Regiments Ferrari zogen durch. Noch nicht von den Wunden des 30jährigen Krieges erholt, wurde 1688 im Oberpfälzischen Erbfolgekrieg zwischen dem Pfalzgrafen Philipp Wilhelm und Ludwig XIV. von Frankreich die ganze Gegend von den Franzosen schwer verwüstet.
Im selben Jahr flatterte die weiß-blaue Fahne neben dem kaiserlichen Adler an Stelle des gesunkenen Halbmondes über Belgrad, hatte Kurfürst Max II. Emanuel von Bayern die Donaufestung erobert. 1771/72 herrschte furchtbare Teuerung, welche Veranlassung zur Verbreitung des Kartoffelanbaus in Bayern, und so auch in Rottendorf, war. Dann kamen die Nöte der Napoleonischen Zeit. Der „Robespierre zu Pferde“, Napoleon Bonaparte, schickte seinen General Jourdan, der mit seinem Heer aber 1796 bei Sulzbach geschlagen wurde. Er rückte mit dem Rest nach Amberg, wurde dort am 24. und 25. August 1796 abermals geschlagen und zur Flucht genötigt. Seine versprengten Kriegerscharen aber haben überall übel gewirtschaftet. Auch die Kirchen wurden nicht verschont; Raub, Plünderungen und Misshandlungen wurden begangen.

1876 wurde der neue Pfarrhof gebaut, 1910 ein neues Schulhaus. 1876 wurde das Standesamt eingeführt. 1923/24 bekam Rottendorf das elektrische Licht. Im Mai 1945 wurde das Schulhaus durch Kriegseinwirkung zerstört, in den Jahren 1947/48 wiederaufgebaut und am 03.02.1948 bezogen. Näheres über die Schulgeschichte und schulischen Verhältnisse ist im Abschnitt „Schule“ dieser heimatkundlichen Stoffsammlung enthalten.

An Stelle alter, bei schlechtem Wetter fast unbefahrbarer Wege wurde 1956 eine neue gebaute Straße nach Wolfsbach und Hohersdorf, 1958 eine Straße nach Littenhof und die Pflasterstraße durch Rottendorf dem Verkehr eröffnet, eingeweiht und übergeben.  Die Flurbereinigung wurde ab Mitte der Siebziger Jahre durchgeführt und schließlich im Jahr 1995 zu Ende gebracht. Bereits im Jahre 1876 wurde in Rottendorf das Standesamt eingeführt. Wie bereits erwähnt, war die Gemeinde Rottendorf bis zur Zusammenlegung zur Großgemeinde Schmidgaden im Jahre 1972 eigenständig. 1956 wurde beim Anwesen Rothmaier eine Gemeinschaftsfrostanlage angeschafft, um Fleisch und andere Nahrungsmittel darin aufzubewahren. Eine zweite derartige Anlage wurde ab 1959 geplant.
 

Zur Gemeinde Rottendorf gehörten die Ortschaften Rottendorf, Hohersdorf, Wolfsbach, Rödlmhühle, Littenhof und der Weiler Grimmerthal. 


Bürgermeister seit der Zeit um 1876

(1876 Einführung des Standesamtes, wozu auch die Gemeinde Gösselsdorf gehörte) 

Matthias Pröls, Hausnr. 5 (bis 1892), Josef Weikmann Hausnr. 8 (im Dezember 1924), Matthias Pröls, Hausnr. 5 (04. Januar 1925 bis 02. April 1933), Joseph Rothmeier, Hausnr. 7 (25. Mai 1933 bis 31. Juli 1938), Andreas Weikmann, Hausnr. 8 (30. Oktober 1938 bis 08. Juni 1941), An- dreas Weber (28. Januar 1946 bis 08. Dezember 1946), Peter Pröls (08. Dezember 1946 bis 11. Mai 1947), Johann Eckl (03. August 1947 bis 22. Februar 1948), Peter Pröls (06. Juni 1948 bis Dezember 1970), Michael Bischof (09. April 1971 bis 31. Dezember 1971).             

Trisching, 401 m ü. NN

73 Dorfplatz mit St.-Nikolaus-Kirche

Etwa auf halbem Wege zwischen Amberg und Nabburg liegt Trisching, das hart an den Landkreis Amberg-Sulzbach grenzt. Bekannt ist das Dorf, weil es der Ausgangspunkt im Süden in das malerische Landschaftsschutzgebiet Magdalenental ist. Trisching hat eine reizvolle Lage, es ist von waldreichen, Wind überwehten Höhen beschützt, von Fischteichen, Äckern und Wiesen umgeben. 

Trisching ist eine der ältesten Ortschaften des Bezirks der Oberpfalz. Die historische Forschung erschließt eine Herrschaft „Druisching“ oder „Druesching“, die schon bei der Teilung des karolingischen Reiches (im Jahr 843) bestand, als Ludwig der Deutsche das ost-fränkische Reich rechts des Rheines erhielt. In jenen Tagen seien hohe Lebenszinse und Gilten und der noch im 19. Jahrhundert gültige Blutzehent nach Trisching geflossen, das um die Jahrhundertwende in Besitz der Babenberger und dann der Grafen von Vohburg war.
Im  Magdalenental   wird   jährlich   das  Trischinger  Heimatfest abgehalten. Es ist ein Fest der Heimat-, Volks- und Brauchtumspflege.

Die Geschichte Trischings

Nachfolgend aufgeführte Geschichte der Ortschaft Trisching ist der Festschrift „Schützengesellschaft Enzian Trisching e.V. – 65-jähriges Gründungs- fest mit Fahnenweihe 15. Bis 17. Juli 1989“ entnommen. Vorliegende Chronik wurde von Justizamtmann a.D. Dipl.-Rechtspfleger (FH) Hans Wisgickl, Amberg verfasst und teilweise von der Gemeindeverwaltung aktualisiert.

Als 1271 Herzog Ludwig der Strenge, der Wittelsbacher, die Herrschaft „Driesching“ durch Kauf erwirbt, sind schon seit Jahrhunderten die Zehentscheunen und Wohnungen für die Drescher vorhanden, die vermutlich dem Ort seinen Namen gaben. Am Ausgang von Trisching nach Wolfring standen links vier Bauernhöfe getrennt vom Dorf, die früher Zehentstädel gewesen sein sollen. Das Haus rechts vom Weg soll das Verwalterhaus gewesen sein.

Das Schloss in Freudenberg war Leuchtenbergisches Lehen, das Halsgericht, die hohe und niedere Jagd in der Herrschaft Trisching waren Reichslehen. Das älteste Dorfgasthaus in der Gegend war das Gasthaus in Trisching, das die Freudenberger schon von den Babenbergern zu Lehen hatte. 

Bis 1728 gehörte Trisching zur Pfarrei Rottendorf. Als zu dieser Zeit die Pfarrei Schmidgaden unter Pfarrer Stauber errichtet wurde, wurde Trisching dieser Pfarrei einverleibt. Die spärlichen Quellen lassen die Vermutung zu, dass zur Zeit der Babenberger die kleine Wehrkirche St. Nikolaus entstand, die in der Diözesanmatrikel um 1100 als Filialkirche des benachbarten Schmidgaden erscheint. Der alte, im Turm noch romanische Bau hat die Wirren der Zeitläufe überstanden. Im Jahre 1903 wurde der Turm um ein Stockwerk im römischen Baustil durch den Baumeister Auer von Amberg aufgebaut. Die Turmuhr wurde von dem in Trisching gebürtigen Braumeister Josef Bauer gestiftet und von dem Großuhrmacher Strobl in Regensburg angefertigt und aufgestellt. Die damaligen Ortsbewohner haben einen lobenswerten Eifer für ihre Kirche entwickelt, obwohl sie auch alljährlich großen Aufwand für das 1870 neu gebaute und 1876 abgebrannte Schulhaus zu machen hatte. Außerdem hatten sie für den Unterhalt des Lehrers zu sorgen.  90 Trisching aus der Ferne

Wenn man heute vom Wolfringer oder auch Höglinger Berg auf das Dorf hinunterblickt, so treten nicht nur die alte Nikolauskirche, sondern auch die neue, von 1960 bis 1962 erbaute Marienkirche und die seit den letzten 30 Jahren vollzogene Entwicklung des Dorfes in den Blickpunkt. Nach der Zuwanderung von Vertriebenen war die Nikolauskirche zu klein geworden. Am 23.09.1962 wurde unter Pfarrer Josef Willkofer die neue Marienkirche konsekriert. Ein Verdienst des Oberlehrers Erich Lukasch ist es, dass die Kirche einige Jahre später eine große Orgel erhielt.

Die früher selbständige Gemeinde Trisching, die nach der Gebietsreform zur Großgemeinde Schmidgaden kam, hat mit Weitsicht und Schwung ihre Aufgaben nach 1945 bewältigt. Bereits 1948 ging man an den Schulhausneubau. 1960 baute man drei Kilometer Wirtschaftswege und machte mehrere Straßen staubfrei. 1963 wurde die Straße nach Wolfring gebaut, wodurch wieder ein großes Stück Teerstraße im Dorf gewonnen wurde. 1959 wurde ein Feuerwehrgerätehaus errichtet. Die Bereitstellung von Baugelände am Mühlweg und dessen Erschließung brachte das Dorf in der Bevölkerungszahl und baulich voran. Im Jahre 1976 wurde die Flurbereinigung in Angriff genommen.

Nach dem Krieg wurden ein Braunkohlewerk und später ein Ziegelwerk errichtet. Diese Industrieunternehmen haben vielen Trischingern Verdienstmöglichkeiten geboten. In die Zeit nach 1945 fallen auch der Bau einer Wasserleitung und die Errichtung einer Straßenbeleuchtung. Später wurde der Betrieb für eine Champignonzucht umgestaltet. Trisching hat heute etwa 700 Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich aus Landwirten und Arbeitern zusammen. Die Arbeiter finden zum großen Teil in den nahe gelegenen keramischen Betrieben der Buchtal GmbH Arbeit und Brot. Trisching hat bisher viel getan, seine Ortschaft und die Heimat schöner zu gestalten. Viele Vereine gestalten das gesellschaftliche und kulturelle Leben, an dem wesentlichen Anteil haben der Heimat- und Trachtenverein „D´Friedrichsbergler“, der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein, der Schützenverein „Enzian“, der Sportverein, die Freiwillige Feuerwehr , die Soldaten- und Kriegerkameradschaft, die katholische Landjugendbewegung, der Brieftaubenverein „Heim zum Magdalenental“ und die Ortsgruppe der Verkehrswacht.

Trisching hat in den vergangenen Jahren große Feste gefeiert. Im Jahre 1959 hat die Freiwillige Feuerwehr ihr 80jähriges Gründungsfest mit Fahnen- weihe durchgeführt. Der Heimat- und Trachtenverein „D´Friedrichsbergler“ hat vom 21. Bis 23. Juli 1967 das 18. Oberpfälzer Bezirkstrachtenfest mit Fahnenweihe und vom 15. Bis 18. Juli 1977 das Oberpfälzer Bezirkstrachtenfest ausgerichtet. Trisching verfügt über eine Musikkapelle mit einer Stärke von 47 Personen (1989). In festlicher Weise wurde im September 1980 das 10-jährige Bestehen der Jugendtrachtkapelle „D´Friedrichsbergler“ durchgeführt. In Trisching wird seit vielen Jahren Heimat- und Brauchtum gepflegt. Schmucke, bodenständige Trachten werden hier getragen. Frohe Lieder, Volkstänze und Plattler sind hier noch lebendig. Da werden auch noch nach altem Brauch in den Wintermonaten Hutzaabende abgehalten.

Vom 10. bis 13. Juli 1981 wurde das 100jährige Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Trisching ausgerichtet.

91 TorbogenDie Ortschaft Trisching ist friedlich eingebettet in die Ausläufer des Oberpfälzer Waldes. Sie ist Ausgangspunkt in das Land-schaftsschutzgebiet Magdalenental, das ein reizvolles, unberührtes Wasser führendes Tal ist, dessen Hänge und Höhen mit Laub- und Nadelwald bedeckt sind. Es weist viele romantische und stille Waldwinkel auf.

Ruhe und Abgeschiedenheit herrschen hier vor. Wanderungen durch Wald und Feld, über Berg und Tal sind so recht geeignet, die verbrauchte Nervenkraft wieder zu erneuern.

Trisching liegt am Südrand des Landschaftsschutzgebietes Magdalenental, das der Schwärzerbach durchfließt. Er entspringt bei Witzlricht am Siegelberg (657 m). Nachdem sich einige Quellflüsschen mit ihm vereinigt haben, fließt er in Richtung Süden durch saftig gründe Wiesen vorbei an der Bärnmühle. Im weiteren Verlauf kommt man durch den Talgrund zur Grimmerthaler Mühle, wo jetzt ein freundliches Jugendheim steht. Das zu einem Wildbach angewachsene Wasser tritt nun in das Magdalenental ein. Man befindet sich in einem Tal mit grünen Wiesen und Auen. Beiderseits ziehen sich über steile Höhen lichte Mischwälder hinan. Auf einem kleinen Pfad erreicht man die Waldkapelle St. Magdalena. Davon hat das herrliche Tal seinen Namen erhalten. Steigt man die Höhen hinauf, so vernimmt man vom Talgrund her das leise Rauschen des Schwärzebaches. Über dem gegenüberliegenden Bergwald können wir noch den Flug des Bussards bewundern. Man atmet die reine und duftige Waldluft. Steigt man wieder ins Tal hinab, so grüßt aus nächster Näh der Steinköppl (632 m), der den Gipfel des Friedrichsberges bildet. Wer das Tal durchwandert, der darf nicht versäumen, in Andacht vor der kleinen Waldkapelle stehen zu bleiben und dafür zu danken, dass uns der Herrgott ein so schönes Stückchen Heimat im Herzen der Oberpfalz geschenkt hat. Nach einigen Kilometern erreicht der Bach in seinem natürlichen Lauf die Schwärzermühle. Hier kann man noch ein altes Mühlrad bewundern, das sich bis in die jüngste Vergangenheit drehte. Selten mehr findet man noch solche Zeugen einer ruhigen und gemütlichen Zeit. Das Mühlrad, das vom Wasser des Schwärzerbaches getrieben wurde, ist heute eine Sehenswürdigkeit. Am Eingang zur Schwärzermühle steht eine mächtige Sommerlinde. Ihr Alter wird auf dreihundert Jahre geschätzt. Viele Marterln zieren die Fluren, Straßen- und Wegränder. Das alte Trisching hat einige Denkmäler  aufzuweisen.

In die berg- und waldreiche Umgebung von Trisching sind viele Fischteiche eingebettet. Besonders die Karpfenzucht hat hier große Bedeutung gewonnen. Von den das Trischinger Land umsäumenden Höhen hat man einen schönen Ausblick zu den Bergen des Oberpfälzer und Bayerischen Waldes.

Trisching ist unsere Heimat und sie soll es auch bleiben. Was liegt deshalb näher, als auf unsere Heimat das Lied anzustimmen:

Wohl ist die Welt so groß und weit
und voller Sonnenschein.
Das allerschönste Stück davon
ist doch die Heimat mein.

Hans Wisgickl

Bürgermeister der früheren Gemeinde Trisching waren:

1873 bis 1883 Georg Plössl,
1883 bis 1899 Franz Bauer,
1899 bis 1927 Andreas Plössl,
1927 bis 1945 Johann Bauer,
1945 bis 1948 Franz Hierl,
1948 bis 1968 Michael Delling und
1969 bis 31.12.1971 Johann Bücherl.
Als 1972 bei der Gebietsreform die Gemeinde Trisching zur Großgemeinde Schmidgaden kam, wurde zum 1. Bürgermeister Adelbert Bauer aus Schmidgaden gewählt. Als 2. Bürgermeister fungierte Werner Heil aus Trisching bis 1990.

1983  wurde das ehemalige Schulhaus an der Staatsstraße 2040 (Amberger Straße 1) in ein Vereinsheim umgebaut. Im 1. Stock ist das Schützenheim untergebracht.

1984 wurde mit der Dorferneuerung begonnen und die Flurbereinigung durchgeführt, in deren Rahmen auch die Flurdenkmäler renoviert wurden. Alljährlich wird um den 23. September - dem Tag der Weihe der Marienkirche - die Trischinger Dorfkirchweih abgehalten. Mit Recht kann man Trisching als das Dorf der Heimat- , Volks- und Brauchtumspflege untergebracht.

Große Erwartungen hat die Gemeinde durch die durch das Gemeindegebiet verlaufende Bundesautobahn A6 mit einer eigenen Anschlussstelle bei Trisching. Dort befinden sich auch ein Gewerbegebiet und ein Industriegebiet.

 

Schmidgaden, 387 m ü. NN

Zunächst zu unserem Gemeindewappen: 

80 Das gemeindliche Wappen soll vor allem den Weg Schmidgadens aus einer rein landwirtschaftlich geprägten Gemeinschaft (Sense) zu einer Industriegemeinde (Buche im Tal, Buchtal) versinnbildlichen. Gleichzeitig soll diese Wappen an die geschichtliche Vergangenheit erinnern; so wurde in das Schildhaupt die Sense aus dem Wappen des zweiten Geschlechts der Schmidgadener übernommen. Mit diesem Sensenwappen (gestürzte Sense mit Silberblatt und goldenen Handhaben auf rotem Grund) siegelten nachweisbar Chunrad und zwei Ulrich aus Schmidgaden in den Jahren 1304 bis 1471. Die beiden Hauptfarben dieses Siegels Rot und Silber finden wir deshalb im Schildhaupt. Die Grundfarben im Schildhaupt (rot) und im Schild selbst (silber) sollen darüber hinaus an das Wappen der Paulsdorfer Herren erinnern (rot-silber geviert), die ja durch eine lange Zeit Rechte in Schmidgaden innehalten. Das Wappen wurde nach einem Vorschlag von Ortwin Wenzelides durch Oberlehrer Denk zeichnerisch entworfen und am 12. April 1965 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern genehmigt. 
  

81 Dorfkern aus der LuftWann sich Schmidgaden, unter welchem Auftrag gebildet hat, ist nicht belegbar. Logisch erscheint aber, dass sich das Geschlecht der Schmidgadener aus der "Schmiede", die an einer Verbindungs- und Handelsstraße (Nabburg - Amberg) errichtet wurde, herausbildete. Das Schmiedehandwerk war zu dieser Zeit ein sehr angesehenes Handwerk. Es diente mit Waffen- und Rüstungsbau dem Rittertum und wurde für sie unentbehrlich. Die wahrscheinlichste Ableitung der Entstehung unseres Ortsnamens ist wohl die, dass ein Flurstück von dem Grundherren, der Schmied war, eingefriedet ("Gadem") wurde. Im 10. und 11. Jahrhundert erlebte das Rittertum seine Glanzzeit. Die Minnesänger Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach u. a. belegen dies. Schmiede waren somit angesehene, geachtete Herren, die mit sehr vielen Freiheiten ausgestattet wurden.  

Im Jahre 1123 wird das erste Mal ein Herr von Schmidgaden unter den Diepoldinger Landgrafen urkundlich erwähnt: er trug den Namen Lienhard 
. In der Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts musste auch Schmidgaden immer wieder unter den Kriegswirren leiden. Es ist sehr wenig darüber in aktenkundigen Aufzeichnungen vorzufinden. 83 Schmidgaden vor 1950
Zum Beispiel trugen die Auswirkungen des 30jährigen Krieges (1618 - 1648) und seine Seuchen dazu bei, dass sich die Einwohner von Schmidgaden halbierten. Hartenricht war im Jahre 1658 ohne Bewohner - einfach ausgestorben.

Die Kriege im 17. und 18. Jahrhundert nahmen kein Ende. Sehr schwer musste unsere Gegend und auch Schmidgaden unter den Koalitionskriegen 1795/96 leiden, als über unsere Fluren und Dörfer wiederholt und abwechselnd die Truppen der Österreicher (Habsburger) mit den Franzosen und Preußen hinweg gezogen und belagerten. Viele Menschen verließen damals ihre Heimat und zogen in die Städte oder wanderten nach Amerika aus
 Aus dem ältesten Pfarreiverzeichnis der Diözese Regensburg geht hervor, dass Schmidgaden im Jahre 1326 schon als Pfarrei bestand. Im Jahre 1526 war Schmidgaden dem Dekanat Hirschau zugeordnet. Die Filialkirche Trisching, sowie die eingepfarrten Dörfer Hartenricht, Grafenricht, Säulnhof, Vierbruckmühle, Geiselhof und Schwärzermühle gehörten zur Pfarrei Schmidgaden.

Auch in der Zeit der religiösen Wirren (1576 - 1648) in der die Bürger viermal ihren Glauben wechseln mussten, blieb die Einteilung der Pfarreien erhalten
.  Aber im Jahre 1666 wurde Schmidgaden und Trisching nach Rottendorf zwangsweise eingepfarrt, weil sie sich weigerten den katholischen Glauben wieder anzunehmen. 1728 wurde Schmidgaden mit Trisching wieder ein selbständiger Pfarrort. 
Die Kirche wurde in der Säkularisation 1803 vom Staat getrennt. Die Bildung der politischen Gemeinde wurde vom Königreich Bayern gewollt. So wurde im Regierungsblatt von 1808 unter anderem angeordnet, dass unter der Obmannschaft Trisching, in der Schmidgaden, Hartenricht und Schwärzermühle zusammengefasst ist, eine politische Gemeinde gebildet werden soll. Wegen Widerständen aus der Bevölkerung wurde die Gemeindebildung auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben.
1818 forderte das Landgericht Nabburg erneut auf, Landgemeinden zu bilden. Diesmal aber Schmidgaden und Trisching als getrennte Gemeinden.

84 Schmidgaden Ende der 60iger JahreMit der Gemeindeordnung begann auch die Schulpflicht. Das erste Schulhaus war das alte Doblerhaus (jetziger Parkplatz an der Kirche) 
.  Schmidgaden lag im 18. Jahrhundert noch in einem für die Industrie unbedeutendem Gebiet. Der Ort war ausschließlich landwirtschaftlich geprägt. 1917 wurde mit der Förderung der Braunkohle in Schmidgaden begonnen. Die "Vereinigte Gewerkschaft" Schmidgaden-Schwarzenfeld erreichte im Jahre 1920 mit einer Förderung von 17.500 Jahrestonnen und einer Belegschaft von 660 Mann den höchsten Stand. Diese Scheinblüte ging bald wieder zu Ende: 1923 wurde der gesamte Betrieb stillgelegt. Im Jahre 1935 wurde Schmidgaden (vielfach gegen den Willen der Bewohner) an das elektrische Stromnetz angeschlossen. Im November 1937 bekamen die Annawerke AG in Oeslau, die die Besitzer der "Vereinigten Gewerkschaft" Schmidgaden-Schwarzenfeld waren, vom Staat den Auftrag, in Buchtal einen grobkeramischen Betrieb zu errichten.  Im November 1938 wurde schon der Betrieb aufgenommen. Die Entwicklung der Gemeinde Schmidgaden ist seit dieser Zeit mit dem Werk "Buchtal" eng verbunden. Das Gesamtbild unserer Gemeinde hat sich damit grundlegend verändert - vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zur Arbeiter-Industrie-Gemeinde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Industrie unserer Gemeinde langsam wieder aufgebaut. So förderte die Firma Kunz wieder Braunkohle. Die Buchtal AG nahm ihre Produktion wieder auf. Die Flußspatgruben wurden intensiv betrieben. Durch diese Industrie kam die Gemeinde schnell zu Geld und konnte die notwendigen Aufgaben erledigen
.  Die Wasserversorgung wurde wegen der wachsenden Einwohner vordringlich. So wurde 1957/58 ein Tiefbrunnen im Fensterbachtal gebohrt, der auch für die Nachbargemeinden des Fensterbachtals ausreichend Wasser lieferte. Der Zweckverband zur Wasserversorgung wurde gegründet.
Am 01.01.1972 war im Rahmen der Gebietsreform die Gemeindezusammenlegung Trisching - Rottendorf -- Gösselsdorf zur großen Gemeinde Schmidgaden. Am 01.01.1974 wurde das jetzige Verwaltungsgebäude (Schule) bezogen.
Die Kanalisation und Kläranlage wurde 1982 fertig gestellt und eingeweiht, an der ein Großteil der Gemeinde angeschlossen wurde
.  

Die früheren Bürgermeister vor der Zusammenlegung der Gemeinden und die Bürgermeister seit 1972

Johann Meier (Januar 1900 bis Dezember 1911), Leonhardt Thanner (etwa 1912 bis April 1935), Michael Richthammer (21. Mai 1933 bis 08. Januar 1935), Josef Bauer (19. Juni 1935 bis 17. Februar 1942), Georg Müller (November 1945 bis Dezember 1945 ?), Alois Neidl (Januar 1946), Georg Dirrigl (Februar 1946 bis März 1952), Josef Bauer (Juni 1952 bis 31. Dezember 1971)
Adalbert Bauer (01. Januar 1972 bis 29. August 1984), Johann Prifling (25. November 1984 bis 30. April 2008), Rudolf Birner von (01.05.2008 bis 30. April 2014), Josef Deichl 01.05.2014 bis heute

  . .
 

Vereine

"Alles, was sich in einer Gemeinde bewegt ..."

Die Lebendigkeit einer Gemeinde hat ihre Grundlage auch in ihren Vereinen. Die gesunde Vereinsstruktur ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil einer Kommune. Wegen der besseren Übersicht wurden in den Untermenüs die Vereine nach den ehemaligen Gemeinden gegliedert. Die Feuerwehren werden gesondert aufgeführt, da sie Teil der Gemeindeaufgabe "Brandschutz" sind. Außerdem finden Sie interessante Links zu Websites von Vereinen in der Gemeinde Schmdigaden.

Ortschaften

Egal ob große oder kleine Ortschaften oder Weiler: Alle Siedlungsformen haben einen Ursprung und können deshalb eine eigene Geschichte aufweisen. In den Untermenüs finden Sie zahlreiche Informationen zu allen Dörfern, die Ihnen die Unverkennbarkeit und die Besonderheiten eines jeden Ortes schildern.

Veranstaltungskalender

  Mai 2018
Do.31.05.2018Fronleichnam
Do.31.05.2018Spritzenhausfest FF Trisching 
Do.31.05.2018Fronleichnamsprozession Rottendorf
   
  Juni 2018
So.03.06.2018Pfarrfest Schmidgaden
Fr. + Sa.08./09.06.2018Kleinfeldturnier SV Trisching-Rottendorf - das Programm als pdf-Datei
Sa.09.06.2018Teilnahme Landkreislauf GC Schmidgaden 
Sa.09.06.2018Herz-Jesus-Fest Rottendorf
So.10.06.2018Tagesfahrt GOV Trisching 
Fr.15.06.2018Grillfest Naturfreunde Rottendorf
Sa.16.06.2018Arbeitseinteilung Kirchweih FF Schmidgaden
So.17.06.2018Hollerfest TC Schmidgaden 
Mo.18.06.2018Bibelwanderung KDFB Schmidgaden
Fr.22.06.2018Johannisfeuer KLJB Schmidgaden
Fr.22.06.2018Johannisfeuer Trachtenverein Trisching 
Sa.23.06.2018Plattenparty KLJB Schmidgaden
Sa.23.06.2018Grillfest Kriegerverein Schmidgaden
Sa.23.06.2018Johannisfeuer Arco Kicker's
So.24.06.2018Fußwallfahrt Johannisberg 
Fr.- So.29.06-01.07.2018Quadruscup 1. FC Schmidgaden
   
  Juli 2018
So.01.07.2018Grillfest SKK Trisching 
Mo.02.07.2018Vorständestammtisch in Schmidgaden
Fr.-So.06.07.-08.07.2018Kirwa FF Rottendorf
Sa.14.07.201850 Jahre Grundschule Rottendorf - Tag der offenen Tür
So.15.07.2018Magdalenentalfest Trachtenverein Trisching 
Sa.21.07.2018Sommernachtsfest SKC Schmidgaden
Sa.21.07.2018Soldatenwallfahrt SRK Rottendorf St. Quirin 
Mi.25.07.2018Sommerfest GC Schmidgaden
   
  August 2018
Fr.-So.03.-05.08.2018Fußballpokaltunier mit Plattenparty Arco Kicker's
Sa.04.08.2018Sommernachtsfest Schützenverein Schmidgaden
Mo.-Mi.06.-08.08.2018Fußballschule 1. FC Schmidgaden 
Sa.-Mo.11.-13.08.2018Dorfkirchweih FF Schmidgaden 
So. 12.08.2018Mittagstisch Anderl
So. 12.08.2018Kajetanwallfahrt Rottendorf
Di.14.08.2018Weiswurstfrühstück beim Anderl
Mi.15.08.2018Kirchenpatrozinium Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Schmidgaden
Sa.25.08.2018Weinfest Kirwapaare
Sa.-Mo.25.08.-27.08.2018Routzenkirwa
Fr.-So.31.08.-02.09.2018Kirwa in Trisching 
   
  September 2018
Sa.15.09.2018Gewerbeschau in Gewerbegebiet Schmidgaden
Mi.19.09.2018Vortrag Homöopathie KDFB Schmidgaden
So.23.09.2018Abschluss Kinderaktion GOV Schmidgaden
Sa.29.09.2018Herbstfest BRK Schmidgaden
   
  Oktober 2018
Sa.06.10.2018Herbstversammlung GOV Schmidgaden
Mo.01.10.2018Vorständestammtisch und Terminabsprache für Schmidgaden (oder 08.10.2018)
   
  November 2018
Fr.09.11.2018Jahresabschlussfeier GC Schmidgaden 
Fr.09.11.2018Herbstversammlung GOV Trisching 
   
  Dezember 2018
Sa.01.12.2018Weihnachtsmarkt Schmidgaden
So.16.12.2018Senioren-Nachmittag