Leben

Vereine in Gösselsdorf

Arco-Kickers Inzendorf
Kurzgeschichte:  Vor mehr als 25 Jahren, am 22.07.1977, trafen sich 18 junge Burschen um einen Fußballverein zu gründen. Die Arco-Brauerei unterstützte sie mit einer Spende und so wählten sie den Namen „Arco-Kicker´s Inzendorf“. Als erster Vorstand wurde Martin Birner gewählt. Das erste Spiel wurde gegen den Bierclub Nabburg in Trisching bestritten. Ein eigenes Spielfeld war leider nicht vorhanden, Austragungsort wurde deshalb Trisching. Ab 1980 wurde im sog. „Waldstadion“ an der Inzendorfer Straße gespielt. Die Wiese wurde von Karl Schatz aus Inzendorf gepachtet. 1984 konnte erstmals auf dem neu errichteten Fußballplatz in Inzendorf gespielt werden. Die Arco-Kicker´s beteiligen sich regelmäßig an Pokalschießen, Pokalkegeln und Kleinfeldturnieren in der Gemeinde. Sie führen alljährlich ein Pokalturnier durch, das im Jahr 2002  zum 25jährigen Gründungsfest zum ersten Mal als Kleinfeldturnier mit acht Mannschaften durchgeführt wurde.
Kontaktperson: Thomas Schmal, Inzendorf 12

Theatergruppe Inzendorf
Kurzgeschichte: Die Theatergruppe Inzendorf unter der derzeitigen Regie von Hubert Schreiner führt alle Jahre in der Adventszeit ein Theaterstück auf. Beispiele der bisher aufgeführten Stücke: 1993 Leiter am Kammerfenster,  1994 Der Weibernarr,  1995 Der Teufel und die Kramerin,  1996 Der Weiberaufstand,  1997 Eine fast sündige Nacht,  1998 Der ledige Ehemann,  2000 Der ledige Bauplatz,  2002 Je oller, desto toller,  2003 Die Gangsterfalle,  2004 Isidor´s dreistes Stück,  2005 Die Silberhochzeit,  2006 Mord im Hühnerstall,  2007 Himmel und Hölle,  2008 Der gestohlene Stinkerkas
Kontaktperson: Hubert Schreiner, 09433/1741

 

  

Vereine in Rottendorf

Frauenbund Rottendorf 
Kurzgeschichte: Der Frauenbund Rottendorf wurde am 16 April 1996 gegründet, wobei 58 Personen ihren Beitritt erklärten. Er ist somit der jüngste Rottendorfer Verein, durch sein umfangreiches Programm jedoch aus dem Leben der Pfarrgemeinde nicht mehr wegzudenken. Erinnert sei nur an die Aktion "Rottendorf leuchtet im Advent", die weitum großes Aufsehen erregte. Ein besonderer Höhepunkt für die derzeit 79 Mitglieder war am 06. Mai 2001 die Bannerweihe durch Pfarrer Eckhard Birnstiel.
Kontaktperson: Theres Pösl, Rottendorf, Rosenweg 4


Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein Rottendorf
Kurzgeschichte: Ein kurzer Rückblick in die Chronik des Vereins zeigt, dass die derzeit knapp 90 Mitglieder auf Erfolge zurückblicken können, an die bei der Gründung im April 1974 niemand auch nur im entferntesten zu denken wagte. Schon bei der ersten Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" im Jahre 1976 wurde auf Landkreisebene ein vierter Platz erreicht. Dieser unerwartete Erfolg stachelte die Vereinsmitglieder zu größtem Eifer und höchsten Anstrengungen an. Pflanzungen, Säuberungsaktionen, Dorfbegehungen und Schulungsabende lösten sich nun regelmäßig ab. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. 1978 belegte Rottendorf auf Landkreisebene den dritten Platz. Der Empfang der Bezirkskommission gestaltete sich zu einem richtigen Dorffest. Die Goldmedaille löste großen Jubel aus. Beim Landesentscheid 1979 erreichte Rottendorf eine Bronzemedaille. Mit großen Erwartungen startete man 1980 zum neuen Wettbewerb. Der dritte Platz im Landkreis konnte die Begeisterung nicht mehr bremsen. Vom Ergebnis dieser Bemühungen waren die Mitglieder der Bezirkskommission so beeindruckt, dass die Rottendorf mit dem Prädikat "Schönstes Dorf der Oberpfalz" auszeichneten. Ein Gedenkstein am Ortseingang weist darauf hin. Die Silbermedaille im Landeswettbewerb 1981 war dann für einige Jahre die letzte Auszeichnung, da im Rahmen der Flurbereinigung umfangreiche Dorferneuerungsmaßnahmen durchgeführt wurden, die eine Beteiligung am Wettbewerb ausschlossen. 1986 wurde dann ein neuer Anlauf gestartet. Die Kreiskommission würdigte die Dorferneuerungsmaßnahmen und kürte Rottendorf unter 21 Bewerbern in der Gruppe A zum Landkreissieger. Die Jury des Bezirks verlieh eine Silbermedaille. Im Jahre 1988 kandidierte der Verein erneut, holte sich den Landkreissieg und die Goldmedaille im Bezirk Oberpfalz. Mit einer Silbermedaille des Landes Bayern nahm Rottendorf 1989 Abschied vom Wettbewerb. Dennoch ist das Vereinsleben aktiv geblieben. Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 1999 unternahmen die Mitglieder große Anstrengungen, um den Ort in ein "blühendes Dorf" zu verwandeln. Im Festzelt wurde eine Fotoausstellung gezeigt. Das umfangreiche Rahmenprogramm fand bei den Festbesuchern großen Anklang. (Textauszug aus "Schmigoner Nachrichten" Nr. 3 - Josef Böhm, Juni 1999)
Kontaktperson: Anita Graf, Rottendorf, Tulpenweg 3

Katholische Landjugendbewegung Rottendorf (KLJB)
Kontaktperson: Götz Philipp, Rottendorf, Tulpenweg 11, siehe auch www.kljb-rottendorf.de

Kirchenchor Rottendorf
Kurzgeschichte:  Am 12. Januar 1995 fanden sich cirka zwanzig am kirchlichen Gesang interessierte Personen zusammen, um in Rottendorf einen Kirchenchor zu gründen. Nach längerer Aussprache wurde beschlossen, Chorleiter Hans Seitz aus Nabburg zu bitten, die Ausbildung und Leitung zu übernehmen. Der erste öffentliche Auftritt erfolgte Mitte März bei einem Seniorennachmittag. Die heute knapp über 20 Mitglieder kommen mit Freude zu den Chorproben, haben mittlerweile ein größeres gesangliches Repertoire erarbeitet und singen bei verschiedensten Anlässen. Ihr Wunsch wäre, dass neue, junge Sängerinnen und Sänger dem Chor bei- treten und so seine Zukunft sichern. 
Kontaktperson: Thekla Schupfner, Rottendorf, Dorfstraße 1

Krankenpflegeverein Rottendorf
Kurzgeschichte:  Am 23. April 1987 wurde in Rottendorf ein Krankenpflegeverein gegründet. Bei der Gründungsversammlung traten 13 Personen dem Verein bei. Der KPV übernimmt im Pflegefall nötige Pflegekosten der Sozialstation, die von der Pflegekasse nicht bezahlt werden. Im Mai 2001 zählte der Verein 103 Mitglieder.
Kontaktperson
  : Robert Schmidbauer, Rottendorf, St.-Andreas-Str. 1


Naturfreunde "Silberdistel" Rottendorf e.V.
Kurzgeschichte: Zu einem ganz rührigen und geselligen Verein haben sich die Naturfreunde „Silberdistel“ e.V. Rottendorf entwickelt.  Bei der Gründung vor 25 Jahren wurden drei Hauptziele ins Programm mit aufgenommen, nämlich Natur- und Landschaftspflege, Erhalt des heimatlichen Brauchtums und Förderung der Geselligkeit und Kameradschaft. Seither hat sich der Verein, deren Mitgliederzahl auf über 130 angewachsen ist,  um die Natur- und Landschaftspflege sehr verdient gemacht. Im Vordergrund stehen dabei die Betreuung von über 200 Nistkästen und die Beteiligung an den Wildfütterungen im Winter.  
Die Gründungsversammlung fand im Dezember 1978 im damaligen Gasthaus „Götz“ in Wolfsbach statt. Der Name „Silberdistel“ sei wegen des seltenes Vorkommens dieser Pflanze gewählt worden. In den Anfangsjahren wurden neben der Landschafts- und Naturpflege auch Wert auf die Brauchtumspflege gelegt. So wurden alte Lieder gesungen, die viele ältere Rottendorfer sicher noch kennen. Es wurden in mühevoller Arbeit Singmappen erstellt, um so diese Lieder zu verbreiten. Diese Art der Tradition fortzusetzen wäre wünschenswert – gerade auch für Jugendliche und junge Erwachsene. Die Mitglieder treffen sich jährlich zur Säuberungsaktion, die leider immer wieder ein „großer Erfolg“ ist, da aus Straßengräben und den Fluren immer mehr Unrat gesammelt wird. Sehr aktiv ist der Verein auch beim Unterhalt von Wegen wie z.B. dem Etsdorf-Rottendorfer Kirchensteig, der ins Grimmerthal und an der St. Magdalena-Kapelle vorbeiführt. Langeweile kommt beim Verein nicht auf, weil man immer wieder an Vereinsfeierlichkeiten, am Maibaumaufstellen oder Sportturnieren teilnimmt. Dass der Verein auch die Geselligkeit anderer Vereine unterstützen möchte, hat er durch den Bau der Sommerstockbahn im Jahr 1999 bewiesen. Hier kann jede Person, die Lust und Laune hat, einmal ein Training absolvieren. Am 31. Mai und 01. Juni haben die Naturfreunde ihr 25jähriges Vereinsjubiläum begangen. Die Besucher hörten nicht nur von der Vereinsgeschichte, sondern konnten sich sowohl am Frühschoppen als auch beim Kommersabend richtig austauschen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Naturfreunde „Silberdistel“ Rottendorf e.V. auch künftig um die Belange von Natur- und Landschaftsschutz sorgen, um unsere Heimat liebenswert zu erhalten - Quelle: "Schmigoner Nachrichten" - Ausgabe 11 vom Juni 2003 
Kontaktperson: Josef Pösl, Rottendorf, Kajetanweg 4

Soldaten- und Reservistenkameradschaft Rottendorf
Kurzgeschichte: Nach der Feuerwehr ist die SuKK der älteste Verein im Dorf. Sie wurde 1883 gegründet und zählt heute 128 Mitglieder, davon 73 Reservisten. Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war im Juli 1983 die Feier des 100jährigen Gründungsfestes. Schirmherr war Bruno Leingärtner, Patenverein die SuKK Schmidgaden, Festleiter Michael Bischof. An der Totenehrung zu Beginn des Festes nahm auch ein Ehrenzug der Oberpfalzkaserne Pfreimd teil. Höhepunkte der viertägigen Feierlichkeiten waren die Weihe der neuen Fahne durch Pfarrer Alois Graßer und die Übergabe durch die Fahnenbraut Edeltraud Böhm an Fahnenjunker Robert Widder sowie der Festzug der 100 teilnehmenden Vereine durch das prächtig geschmückte Dorf. Die Pflege der Kriegerdenkmals und die Gestaltung des Volkstrauertages mit der steten Erinnerung an die Schrecken des Krieges sind heute eine Kernaufgabe der Vereinsmitglieder.
Näheres zum 125jährigen Gründungsfest vom 30.Mai bis 01. Juni 2008 finden Sie hier.

Kontaktperson: Andreas Altmann, Littenhof 10a

Vereine in Trisching

Brieftaubenverein "Heim zum Magdalenental" 
Kurzgeschichte: ... aus der Chronik des Vereins zum 20jährigen Bestehens im Jahr 1993
Nach langjähriger Zugehörigkeit zum Verein 05188 "Heim zum Fensterbach" Wolfring wurde bei den Trischinger Brieftaubenfreunden der Wunsch geäußert, einen eigenständigen Verein zu gründen. Nach langen Überlegungen nahm die Sache immer mehr Form an. Bei einer angeregten Unterhaltung im Gasthaus Kraus Trisching (jetzt Bäckerei Ritz) beschlossen die Brieftaubenliebhaber alle Freunde des Brieftaubensports zu einer Versammlung einzuladen. Bei dem gut besuchten Treffen wurde der Ruf nach einem eigenen Verein immer lauter, um die Eigeninitiative übernehmen zu können. Auch über den Namen des Vereins "Heim zum Magdalenental Trisching" wurde man sich schnell einig.
Am 16. November 1972 war es dann endlich so weit und die Mitglieder trafen sich im Gasthaus Kraus, das auch zugleich Vereinslokal wurde. Derzeit (Juni 2000) hat der Verein 29 Mitglieder.

Kontaktperson: Manfred Kurz, Trisching, Firststraße 6
 

Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein Trisching
Kontaktperson: Josef Kemptner, Trisching, Triftweg 6, siehe auch http://www.rhirmer.de/gov_trisching/index-neu.html

Heimat- und Trachtenverein "D´Friedrichsbergler"  

KurzgeschichteZu den aktiven Tätigkeiten gehören der Volkstanz, das Schuhplattln, der Gesang und die Instrumentalmusik. Außerdem werden z.B. Ausflüge zu Freizeitparks oder Winterwanderungen gemacht. Weitere Aktivitäten: maskierte Plattlproben, Osternestersuchen, achttägige Zeltlager sowie eine Waldweihnacht zum Ende des Jahres. Die Kinder und Jugendlichen werden von geschulten Jugendleitern betreut. Die Jugendleiterausbildung findet einmal pro Jahr statt und dauert zwei Tage (meistens März). Auch die Vorstände bilden sich alle Jahre weiter (Vorständeseminar im März). Die Vortänzer und Vorplattler haben einmal im Jahr eine Vortänzer- und Plattlprobe. Die Kassiere werden je nach Bedarf alle zwei Jahre geschult.
Der Heimat- und Trachtenverein "D´Friedrichsbergler" Trisching e.V. ist als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister eingetragen.

Der Name "D´Friedrichsbergler" ist auf den sich in unmittelbarer Nähe von Trisching erhebenden Friedrichsberg zurückzuführen. Wanderer können diesen "Berg" (632 m) zu Fuß von Trisching aus in etwa einer Stunde erreichen.
Kontaktperson: Andreas Schatz, Trisching, Marberg 7

 

Katholische Landjugendbewegung Trisching (KLJB)
Kurzgeschichte Im August 1998 wurde der neue Gruppenraum im Vereinsheim Trisching gesegnet. Durch viel Eigenleistung und regem Engagement wurde ein schmuckes Domizil geschaffen. Aktivitäten der KLJB: Teilnahme Gemeindepokalschießen und beim Magdalenentalfest,  Flurprozession, Abbrennen des Johannisfeuers 
Kontaktperson:


Schützenverein "Enzian" Trisching
Kurzgeschichte: Die Grundidee, einen Schützenverein zu gründen, lag bei dem Hauptlehrer Michael Obwandner, der im Jahre 1919 von Pursruck nach Trisching versetzt wurde. Er war ein angesehener und geschätzter Lehrer. Er war auch Organist in der alten Nikolauskirche und übte das Amt des Gemeindeschreibers aus. Mit seiner Begeisterung für den Schützensport konnte er noch andere Gleich- gesinnte zur Gründung bewegen, unter anderem den Schneidermeister Johann Nörl. Als weitere Gründungsmitglieder im Jahr 1924 werden genannt: Wilhelm Reichhardt, Karl Luber, Matthias Amann, Johann Scharf, Franz Bauer, Georg Bücherl und Josef Schönberger. Anfangs trug der Verein den Namen "Zimmerstutzengesellschaft Trisching". Zum Schießtraining traf man sich jeden Samstag im Schulhaus. Im Magdalenental, das wegen seiner Abgeschiedenheit der damaligen Zeit noch recht unbe- rührt war, hat man den Schießstände errichtet und von einer Talseite auf die andere geschossen. Das Vereinslokal war damals das Gasthaus Heil in Trisching. Im Jahr 1925 hatte sich der Verein eine Standarte angeschafft. Eines, der wertvollsten Bänder, die an die Standarte angeheftet sind, ist das von Lehrer Michael Obwandner, welches die folgende Aufschrift trägt: "Gewidmet von Lehrer Obwandner - Schützenverein Trisching". Lehrer Obwandner starb 1956; seine letzte Ruhe fand er auf dem Katharinenfriedhof in Amberg. In der Generalversammlung vom 16. Januar 1926 wurden gewählt: Karl Luber zum 1. Schützenmeister, Matthias Amann zum 2. Schützenmeister, Johann Nörl zum Kassier und Schriftführer und Johann Scharf zum Zeugwart. In der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Schützen- und Kleinkaliberverein am 23.12.1933 aufgelöst. Erst im Jahre 1950 kam wieder Leben in das Trischinger Schützenleben. Die Neugründung erfolgte aber erst am 01. April 1961 im Gasthaus Bauer und unter dem damaligen Gauschützenmeister Peter Kliegel aus Schwarzenfeld. Zum Vorstand wurde Otto Obendorfer gewählt. Bis 1968 hat man im Gasthaus Bauer geschossen. Ab dann stellte der Gastwirt Andreas Bauer sein Schlachthaus (Nebengebäude) zur Verfügung, da im Gasthaus nicht mehr trainiert werden konnte. Dort konnte man mit sechs Ständen bis zum Jahr 1981 schiessen. Von da ab wurde mit Genehmigung des Gemeinderates mit der Einrichtung des Schützenheimes im ersten Stock des alten Schulhauses (jetzt Vereinsheim) begonnen. Vom 15. bis 17. Juli 1989 konnte der Verein auf sein 65-jähriges Vereinsjubiläum zurückblicken. Es wurde eine Fahnenweihe durchgeführt, an der sich zahlreiche Vereine aus der Umgebung beteiligten.  
(Die Inhalte sind aus der Festschrift zum 65-jährigen Vereinsjubiläum entnommen; maßgeblich war Herr Hans Wisgickl - ehemals Trisching, dann Amberg - an der Erstellung dieser Chronik beteiligt.) 

   Kontaktperson: Eduard Delling, Trisching, Am Birl 1, siehe auch www.enzian-trisching.de

Soldaten- und Kriegerkameradschaft
Kontaktperson: Andreas Scharf, Trisching, Bgm.-Delling-Str. 2

Sportverein Trisching/Rottendorf
Kontaktperson: Hubert Scharf, Trisching, Magdalenentalstraße 12 , siehe auch
www.sv-trisching-rottendorf.de


Verkehrswacht Trisching
Kontaktperson: Andreas Deichl, Trisching, Am Sportplatz 1

 

Vereine in Schmidgaden

Aero-Club Schmidgaden
Kurzgeschichte: siehe www.aeroclub-schmidgaden.de
Kontaktperson: Horst Schreyer, Peter-Henlein-Straße 24, Hersbruck

BRK-Bereitschaft Schmidgaden
Kurzgeschichte:  Man schrieb den 1. April 1954, als sich eine Anzahl beherzter Männer im Gasthaus "Zur Rosenau"  zur Gründungsversammlung traf. Im Jahr 1956 bestand die Rote-Kreuz-Gruppe bereits aus 21 Mitgliedern. Damaliger Vorstand war Michael Huml. Am 22.10. 1961 wurde der Stützpunkt zur Kolonne erhoben. Die Zeit nach der Erhebung zur Kolonne war und ist gekennzeichnet von einer Vielzahl von Aktivitäten: Man übernahm Dienststunden an der Rettungswache Nabburg, veranstaltete Blutspendeaktionen, Erste- Hilfe-Kurse, organisierte Gartenfeste und spielte Theater. Am 3. Juni 1962 wurde die neue Fahne geweiht. Vom 10.-12. August feierte die Kolonne ihr 25jähriges Gründungsfest. Dies war zugleich die Gründung des Jugendrotkreuz Schmidgaden. 1993 wurde durch eine Reform innerhalb des BRK die Kolonne zur Bereitschaft umbenannt, das bedeutet, dass die Frauenbereitschaft, die seit der Gründung bestand, und die Kolonne unter einer Führung gestellt wurde. 1997 stellte die Bereitschaft Schmidgaden den Antrag auf Nutzung des alten Feuerwehrhauses, dem dann auch durch die Gemeinde stattgegeben wurdeFinanziert wird die Bereitschaft durch den Kreisverband Schwandorf, abhängig von den passiven Mitgliedern aus der Gemeinde. Diese Mitgliedschaft beinhaltet auch Leistungen seitens des BRK. Das sind z.B. Rückholdienst aus In- und Ausland, sowie Kostenerstattung für Fahrten mit den Rettungsfahrzeugen, jährliche Besichtigung und Ergänzung des Sanitätskasten der Kfz., kostenloses Ausleihen von Spezialgeräten. Je mehr Mitglieder beim BRK Schwandorf registriert sind, desto mehr kann auch im Bereich der Gemeinde angeboten werden. Für die Sanitätsdienste, wie z.B. beim Altennachmittag, wird kein Unkostenbeitrag erhoben.
KontaKKont
 
Kontaktperson: Johann Dirrigl, Kirchstr. 37, 92521 Schwarzenfeld

CSU-Ortsverband Schmidgaden
Kontaktperson: Johann Meier, Wohlfester Weg 7

Eltern-Kind-Gruppen
Kurzgeschichte: Hätten Sie gerne Kontakt zu anderen Eltern mit Kindern? ** Haben Sie das Gefühl, dass Ihrem/n Kind/ern ein Spielgefährte gut tun würde? ** Oder fällt Ihnen die Decke auf den Kopf? ** Suchen Sie Spiel- und Singanregungen für zu Hause? ** Falls Sie diese Fragen intressieren, dann ist unser Angebot das Richtige für Sie. Es können Kinder von sechs Monaten bis zum Kindergartenalter aufgenommen werden. Wir treffen uns einmal wöchentlich ( entweder Dienstag oder Mittwoch) jeweils von 09.00 - 11.00 Uhr in der Mittelschule Schmidgaden
Kontaktperson:Anita Ries, Tradweg 16

1. FC Schmidgaden
Kurzgeschichte:   Im Jahre 1949 wurde für die damals verhältnismäßig kleine Gemeinde der Grundstein zur Gründung des 1. FC Schmidgaden gelegt. 1951 erfolgte die Platzeinweihung, 1963 die Gründung einer Jugendmannschaft. Zwischen 1966 und 1970 wurde ein Rasenspielfeld erichtet und das Sportheim gebaut. In den 90er Jahren wurden die Spielfelder umgebaut, so dass der Verein heute eine Anlage bieten kann, die über die Landkreisgrenzen hinaus zu den top-Plätzen zählt. Unter dem Dach des 1. FC Schmidgaden ist auch eine Laufgruppe sowie die Gymnastikgruppe Rottendorf.
Kontaktperson: Jürgen Hölzl, siehe auch www.fc-schmidgaden.de

Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein Schmidgaden
Kurzgeschichte:  Der GOV Schmidgaden kann auf eine langjährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1934 wurde der Obstbauverein auf Betreiben der damaligen Regierung zum Zwecke der Obstversorgung der Bevölkerung gegründet.  Während der Amtszeit von Josef Reichhart erreichte Schmidgaden dreimal Auszeichnungen beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".  Der Verein, der zur Zeit 334 Mitglieder zählt, ist in den letzten Jahren mit vielen Aktionen in Erscheinung getreten. Die Aufgaben haben sich konzentriert auf die Erneuerung und Organisation der Mostanlage, das Anlegen und die Pflege einer Streuobstwiese, das Erfassen und Erhalten der Marterln und Feldkreuze und die Renovierung des Kreuzweges.  Der Verein wird seine Bemühungen zur Förderung der Ökologie im Garten und im Dorf weiter intensivieren und versuchen, den Menschen die Natur als schützenswerte Heimat verständlich zu machen. Auch gesellige und informative Veranstaltungen kommen im Verein nicht zu kurz..
Mostanlage in der Sportplatzstraße 4, 92546 Schmidgaden wird betrieben in den Monaten September/Oktober. Anmeldungen hierfür nimmt Herr Alois Dirrigl, Tel. 09438/661 entgegen.

Kontaktperson: Helmut Schönberger, Weinbergstraße 11

Gymnastikclub Schmidgaden

Der Gymnastikclub Schmidgaden wurde am 29.12.2005 gegründet und war zuvor dem 1. FC als Sparte angegliedert. Im Gymnastikclub wird natürlich die Fitness groß geschrieben. Wöchentliche Turnstunden stehen auf dem Programm. Es fängt bereits bei den Mutter/Vater/Kind-Turngruppen an, erstreckt sich dann über die Jugend bis hin zu den Fit 50 Plus. Auch werden immer wieder Kurse abgehalten wie z.B. Pilates, Wirbelsäulengymnastik, Zumba, Nordic-Walking usw.. Die Vorstandschaft ist sehr bemüht immer wieder die neusten Kurse anzubieten mit fachkompetenten Übungsleiterinnen.
Die genauen Termine und Kurse finden Sie auf der Homepage:  http://www.gc-schmidgaden.de/Startseite/
Kontaktperson: Lydia Schimmer, Flugplatzstraße 2

Jugendrotkreuzgruppe
Kurzgeschichte Als eigenständige Rot-Kreuz-Gemeinschaft ist das Jugendrotkreuz (JRK) tätig. Die Ortsgruppe Schmidgaden wurde im August 1962 gegründet. Die Gruppe besteht derzeit aus etwa 30 Mitgliedern im Alter zwischen sechs und 27 Jahren. Sie wird geleitet von Annalena Resch und Michael Zimmerer. Das JRK hat es sich als Nachwuchsorganisation des Roten Kreuzes zur Aufgabe gemacht, den Kindern und Jugendlichen die humanitären Ziele des Roten Kreuzes näher zu bringen und sie in Erste-Hilfe-Maßnahmen auszubilden. Auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung kommt nicht zu kurz. Beide Rot-Kreuz-Gemeinschaften - die Bereitschaft und das JRK - arbeiten eng zusammen und sind beide im örtlichen Rotkreuz-Haus untergebracht. Die Mitgliedschaft im Jugendrotkreuz ist kostenlos.
Kontaktperson: Michael Zimmerer, Trischinger Str. 12

Katholische Landjugendbewegung Schmidgaden (KLJB)
Kurzgeschichte:  Im Jahre 1923 wurde in Schmidgaden der Burschenverein gegründet. Während der Kriegszeit sind keine Aktivitäten dieses Vereins zu verzeichnen. Danach wurde das Vereinsleben der Burschen wieder aktiv. Zu einem uns unbekannten Zeitpunkt wandelte sich der Burschenverein zur Landjugend. Hierüber sind weder Aufzeichnungen noch mündliche Überlieferungen bekannt.  Seit Jahren organisiert die Landjugend verschiedene Veranstaltungen für die gesamte Dorfbevölkerung. Dazu zählt seit langem als alter Brauch das Abbrennen des Johannisfeuers. Um den Zusammenhalt und die Geselligkeit zwischen den Ortsvereinen zu fördern, hat die KLJB in den letzten Jahren das "Spiel ohne Grenzen", die "Fahrradrallye" und die "Fußgängerrallye" eingeführt. Besonders diese Veranstaltungen wurden von allen Vereinen mit großer Begeisterung angenommen.
Kontaktperson: Florian Meier, Hofstraße 13

Katholischer Frauenbund Schmidgaden/Trisching
Kurzgeschichte: Der Kath. Frauenbund ist der Zusammenschluss von Frauen im Geiste der katholischen Frauenbewegung. Das Ziel ist eine wertorientierte, religiös motivierte politische Interessensvertretung, um am Aufbau einer Gesellschaft und Kirche mitzuwirken, in der Frauen und Männer partnerschaftlich zusammenleben und Verantwortung tragen für die Zukunft einer friedlichen, gerechten und für eine lebenswerte Welt. Kompetent ~ Solidarisch ~ Engagiert ... ist das Motto für eine lebenswerte Welt
Kontaktperson: Barbara Dirrigl, Hartenricht 12


Kirchenchor Schmidgaden
Kurzgeschichte: Die Chorgründung erfolgte im März 1984. Die Aufgabe des Chores besteht in der Mitgestaltung der kirchlichen Festtage und Gottesdienste, bei Hochzeiten und Beerdigungen. Es wurden auch schon Tonträger produziert.
Kontaktperson: Irene Neidl, Hauptstraße 39 

Krankenpflegeverein Schmidgaden
Kurzgeschichte:  Der bayerische Sozialminister hat im Jahre 1989 mit Recht gefordert, dass das Pflegerisiko gesetzlich gesichert werden solle. Die Pflege hat ihren Preis. Zu viele alte Menschen haben keine Angehörigen mehr, anderen fehlen Angehörige in erreichbarer Nähe. Sie sind deshalb auf fremde Hilfe angewiesen oder brauchen ergänzende Unterstützung. Was können Sie tun? Warten Sie nicht auf staatlichen Regelungen. Sichern Sie sich durch eine Mitgliedschaft im Krankenpflegeverein selbst ab. Sie können zu einem niedrigen Beitrag sich selbst und Ihre Familie vor Kosten bei Pflegebedürftigkeit schützen. Dieser Schutz setzt automatisch ein, wenn die für Sie zuständigen Krankheitskostenträger ihre gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt haben.  Die äußerst niedrigen und obendrein familienfreundlichen Jahresbeiträgen sind nur deshalb möglich, weil die Mitglieder Ihres Krankenpflegevereinsvorstandes ehrenamtlich arbeiten und weil eine ganz einfache Verwaltung praktiziert wird. Ein Eintritt nach Vollendung des 81. Lebensjahres ist nicht mehr möglich.
Kontaktperson: Richard Altmann, Trisching, Nabburger Straße 12

Kulturverein Böhmische Pfalz e.V.
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Schützengesellschaft "Hubertus" Schmidgaden
Kurzgeschichte: Offizielles Gründungsdatum war der 1. März 1962, als die Schützengesellschaft "Hubertus" ins Leben gerufen wurde. Vereinsheim war das Gasthaus "Zur Linde" in Schmidgaden.  Der Verein bestand aus 18 Mitgliedern, geleitet vom 1. Schützenmeister Josef Dobler. Die Hubertus-Schützen begannen ihren Aufbau unter schwierigen Verhältnissen, mussten sie doch die ersten Schießabende mit geliehenen Gewehren durchführen. Im Mai 1963 konnte das Eröffnungsschießen durchgeführt werden, ein Jahr später folgte das erste Königsschießen. Der erste Schützkönig hieß Josef Six.  Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte im Jahre 1980, seitdem führt die Schützengesellschaft die Bezeichnung "e.V.". Im Jahre 1982 kam es zu einem weiteren Höhepunkt, konnte doch der Verein eine eigene Vereinsfahne einweihen. Gleichzeitig wurde das erste Mal ein Gauschießen abgehalten. Im Jahre 1987, zum 25jährigen Bestehen, wurde erneut die Durchführung des Gauschießens übernommen. Nach jahrelangen Grundstücksverhandlungen mit den Vertretern der Gemeinde stand 1992 endlich ein geeignetes Gelände an der Sportplatzstraße zur Verfügung und unser Traum vom eigenen Vereinsheim nahm Gestalt an. Im September 1994 erfolgte die Grundsteinlegung und nach fast dreijähriger Bauzeit konnte die Anlage im Mai 1997 die kirchliche Weihe erhalten. In weit über 15.000 freiwilligen Arbeitsstunden schufen sich die Mitglieder ein Vereinsheim, das allen schießsportlichen Ansprüchen gerecht wird.
Kontaktperson: Hermann Lang, Ringstraße 2, siehe auch www.schuetzenheim-schmidgaden.de


Soldaten- und Kriegerkameradschaft Schmidgaden
Kurzgeschichte:  Die Krieger- und Soldatenkameradschaft wurde im Jahre 1920 als Veteranen- und Kriegerverein gegründet. Man wollte in erster Linie der Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Würde gedenken.  Ein Kriegerdenkmal zu errichten war die erste Aufgabe des neu gegründeten Vereins. Des weiteren wollte man möglichst bald eine eigene Fahne anschaffen, aber die damalige Inflation verhinderte dieses Vorhaben. So konnte dann erst im Jahre 1925 an die Weihe einer neuen Fahne gedacht werden.  Leider wurde der Verein während des Dritten Reichs aufgelöst. Dank des großen Kameradschaftsgeistes der Überlebenden des Zweiten Weltkrieges wurde bereits 1954 der Veteranen- und Kriegerverein mit 40 Personen neu gegründet.
 Am 21. März 1965 kam ein Antrag auf Namensänderung, und so wurde der Vereinsname auf "Krieger- und Soldatenkameradschaft Schmidgaden" geändert, um auch den jüngeren, aus der Bundeswehr kommenden Kameraden den Eintritt zu ermöglichen.  Im Jahre 1985 hatte die KSK ihr 65jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe. Im Jahr 2000 konnte der Verein auf seine 80jährige Geschichte zurückblicken.
Kontakperson: Franz Probst, In der Lohe 10

SPD-Ortsverein Schmidgaden
Kontaktperson: Lydia Schimmer, Flugplatzstraße 2

Sportkegelclub Schmidgaden

Kurzgeschichte: Der 1. SKC Schmidgaden wurde am 14.6.1979 gegründet. Bei seiner Gründung zählte der Verein 14 Mitglieder. Im Laufe seines Bestehens ist der Club nun auf über 120 Mitglieder angewachsen. Im Gründungsjahr trat der 1. SKC Schmidgaden mit einer Mannschaft in den aktiven Spielbetrieb ein, mittlerweile spielen 7 Mannschaften für den Verein. Die aktiven Spielerinnen und Spieler verteilen sich auf 6 Erwachsenenmannschaften und 1 Jugendmannschaft. Die Vorstandschaft hofft, dass die im Verein sehr erfolgreich betriebene Jugendarbeit weiterhin Früchte trägt und dass es mit der Unterstützung der Nachwuchskegler gelingen wird, die bestehenden Mannschaften zu verstärken, um auch in höheren Spielklassen entscheidend konkurrieren zu können. Die vom Verein genutzte Bundeskegelbahn befindet sich beim Gasthaus Birner in Inzendorf. Die neu errichtete Kegelbahn wurde erst im Frühjahr 2001 offiziell in Betrieb genommen. Viele freiwillige Helfer schufen eine moderne Vierbahnen-Anlage, die den neuesten technischen Anforderungen entspricht. Alle, die Interesse am Kegeln haben, können ein Schnuppertraining bei jedem Training Montags bzw. Donnerstags absolvieren.

Aktuelle Spielpläne und Tabellen gibt es unter http://www.bayern.dcu-ev.de/

Kontaktperson: Gerhard Müller, Ringstraße 27, siehe auch www.skc-schmidgaden.de


Tennisclub Schmidgaden
Kurzgeschichte:  Der Tennisclub Schmidgaden wurde am 14.7.1992 gegründet. Mit dem Bau von Tennisplätzen im Jahr 1993 hat im Schmidgadener Gemeindeleben eine zusätzliche Sportart ihren Einzug gehalten. Das Tennisgelände ist für 25 Jahre von der Gemeinde an den Tennisclub verpachtet. Zu Beginn der Spielsaison 1995 war ein dritter Platz fertiggestellt.  Bereits 1996 starteten eine Damen- und eine Herrenmannschaft in der Medenrunde, zusätzlich eine Bambini-Mannschaft.  Waren es zur Informationsveranstaltung im Juli 1992 noch etwa 30 Interessenten, so ist der attraktive Verein innerhalb weniger Jahre auf eine Mitgliederzahl von knapp 200 gekommen. Das liegt sicherlich an dem breiten Spektrum von Veranstaltungen, die der Verein für Jung und Alt anbietet.Dazu gehören das alljährlich stattfindende Schleiferlturnier, die Vereinsmeisterschaften sowie Schnuppertage für Nichtmitglieder. Besonders Wert legen die Verantwortlichen auf die Jugendarbeit. Zum jetzigen Zeitpunkt zählt der Verein über 200 Mitglieder. Mehrere Schnuppertage für Kinder und eine Schnupperwoche für Erwachsene mit Anleitung durch aktive Spieler wurden angeboten.  In der noch jungen Vereinsgeschichte konnten bereits zwei Meisterschaften durch die Bambini (bis 12 Jahre) errungen werden. Das Tennisheim befindet sich am Ende der Sportplatzstraße in Richtung Hartenricht.  
Kontaktperson: Josef Zaremba, Ringstraße 23 siehe auch www.tc-schmidgaden.de

Theatergruppe Schmidgaden
Kurzgeschichte: Die Theatergruppe ist 1989 aus der Katholischen Landjugendbewegung hervorgegangen und spielt seit dieser Zeit ununterbrochen jeweils einmal jährlich ein Theaterstück, vor allem Komödien. Aufführungszeit jeweils Februar, März. Bemerkenswert ist der Umstand, dass die Besetzung seit Gründung nahezu unverändert geblieben ist. Die bisherigen Stücke:
1990: "Adam´s letztes Abenteuer" (Dreiakter), "Die neue Hauserin" (Einakter)  - Frühjahr
1990: "Stammhalter dringend gesucht" - Dezember
1992: "Alois, wo warst Du heut Nacht?"
1993: "Die drei Eisheilign und die kalt´ Sophie"
1994: "Dreimal hat´s gekracht"
1995: "Ärger beim Kronen-Max"
1996: "Die zwei Neffen aus der Schweiz"
1997: "Der verflixte Führerschein"
1998: "Kohle, Moos und Mäuse"
1999: "Mit der Flinte ins Bett"
2000: "Die Jungfern vom Bründlhof"
2001: "Wo geht´s denn do zum Himmi?"
2002: "Die Gedächtnislücke"
2003: "Heiter bis wolkig"
2004: "Seine Majestät der Kurgast"
2005: "Geisterstund´ beim Müller-Wirt"

2006: "Die Eisheilige"
2007: "Dem Himmel sei Dank"
2008: "Der Onkel lässt es krachen"
2009: "Wegen Erbschaft geschlossen"
2010: "Aktion Don Quixote"
2011:
"Jakob Hirnmoser´s Wiedergeburt"
2012: "Wer möcht schon gern ein Engel sein"
2013: "Marsch hinein ins Eheglück"

2014 "Das Verlegenheitskind"
2015 "Der verhinderte Casanova"
2016 "Besuch in der Laurenzinacht"
2017 "Der Kohlrabiapostel"


Kontaktperson: Martin Janz, Weinbergstraße 19, siehe auch www.theatergruppe-schmidgaden.de


Wirtshausschnupfer
Kurzgeschichte:  Das Vereinsgeschehen in Schmidgaden ist um eine Attraktion reicher. Im Frühjahr 2000 wurde der Verein "Wirtshausschnupfer" gegründet. Zur Gründungsversammlung traf man sich im "Schmidgadener Hof".  Es wurde auch beschlossen, sich als Mitglied im Schnupferverband Deutschland e.V. eintragen zu lassen, um so auch eine richtige Zulassung zu erhalten. 
Kontaktperson: Karl Stich, Rottendorf, Zum Kalvarienberg 15

 

 

Weiler, Einöden

In der Gemeinde Schmidgaden haben sich noch sechs Einöden erhalten:

Berghof:

111 112

Das höchstgelegene Einzelanwesen der Gemeinde Schmidgaden liegt an der Landkreis- und Gemeindegrenze zu Amberg-Sulzbach bzw. Gemeinde Freudenberg. Berghof liegt etwa 1 km nördlich von Littenhof. Diese Einöde ist weder an das Wasser- noch an das Abwassernetz angeschlossen.

Götzendorf:

107 108

Eine kleine Besonderheit ist Götzendorf. Das Einzelanwesen mit  Baumschule im Südosten gehört zur Gemeinde Schmidgaden, wogegen das Dorf Götzendorf zur Stadt Schnaittenbach und somit zum Landkreis Amberg-Sulzbach gehört.

Kadermühle:

109 110

Fährt man von Nabburg über Lissenthan nach Inzendorf, kommt man an der Kadermühle vorbei. Das landwirtschaftliche Anwesen ist umgeben von Wiesen- und Ackerflächen und in aller nächster Nähe liegt der Hüttenbach.

Rödlmühle:

113 114

Ebenfalls am Hüttenbach liegt die Rödlmühle, unweit der Ortschaft Gösselsdorf.

Scharlmühle:

115 116

Unweit von Wolfsbach am Hüttenbach liegt die Scharlmühle. Dahinter erhebt sich ein steiler  Nordhang, von wo man eine gute Aussicht auf Rottendorf und das weiter entfernte Schmidgaden hat.

Vierbruckmühle:

266 265  

Der Hof liegt 500m vor dem Ortseingang Schmidgaden an der Verbindungsstraße Nabburg-Schmidgaden. Früher war dort ein Sägewerk ansässig. Heute ist der Bauernhof zu einem kleinen "Urlaubsort" geworden.

Zisslmühle:

119 120

Die Zißlmühle liegt versteckt im Hüttenbachtal zwischen Wolfsbach und Kemnath am Buchberg bzw. Mertenberg. Gemeinsam mit Scharlmühle bietet diese kleine Gebiet am Hüttenbach eine landschaftlich unberührte Natur und lädt geradezu zum Wandern ein.

Legendorf, 469 m ü. NN

99 Kennzeichnend für Legendorf, die selbst erbaute Kapelle
Im Juni 2000 feierte das 18 Seelen-Dorf die Einweihung der renovierten Kapelle. Neben Stadtpfarrer Strigl aus Nabburg (Legendorf gehört zur Pfarrei Nabburg) war auch der sich gerade auf Heimatbesuch befindliche Nabburger Missionsbischof Fritz Lobinger gekommen, um den Festgottesdienst zu zelebrieren.  Ein besonderes "Vergelt´s Gott" sprach Zweiter Bürgermeister und Ortssprecher Rudolf Birner aus.

Nach Aussagen älterer Bürger war in Legendorf bereits vor über 100 Jahren eine Kapelle gestanden. Diese musste aber 1968 dem Straßenbau weichen und deshalb abgerissen werden. 1970 erbaute die damals noch bestehende Gemeinde Gösselsdorf in unmittelbarer Nähe eine neue Kapelle. Diese wurde nun von den Legendorfer Ortsbewohnern überwiegend in Eigenleistung renoviert und um einen kleinen Glockenturm erweitert. Die neue Glocke war bisher in Privatbesitz der Legendorfer Familie Ott und wurde von dieser der Dorfgemeinschaft zur Verfügung gestellt. In den Jahren 1999 und 2000 wurde die Kapelle renoviert. Die Kosten beliefen sich auf etwa 40 000.- DM.

Legendorf liegt etwa fünf Kilometer nördlich von Schmidgaden auf einem Bergplateau, von welchem man aus bis zu den Vorbergen des Bayerischen Waldes, zu den Naabsenken bis hinter Schwandorf und bis zu den Hügeln des Oberpfälzer Juras im Westen blicken kann.