Gemeinde

Einführung kostenloser Windelsäcke ab 1. Juni 2018

wie bereits aus den Medien zu entnehmen war, hat der zuständige Ausschuss für Kreisentwicklung Umweltschutz und Touristik des Landkreises Schwandorf die Abgabe kostenloser Müllsäcke für Familien mit Kleinstkindern und unter Inkontinenz leidenden Menschen ab 01. Juni 2018 beschlossen. Voraussetzung ist, dass die Leistungsbegünstigten (Kleinkinder bis zu 2 Jahren und Inkontinente) mit Hauptwohnsitz im Landkreis Schwandorf gemeldet sind.

Antragsformulare sind auf der Homepage des Landkreises Schwandorf abrufbar. Dort sind auch die weiteren Voraussetzungen für die Gewährung dieser freiwilligen Leistung genannt.

Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für Kleinkinder finden sie hier.
Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für an Inkontinenz leidende Personen finden sie hier.

Anträge können allerdings auch formlos mit entsprechenden anspruchsbegründenden Nachweisen gestellt werden.

Nachfolgend geben wir Ihnen zur Umsetzung folgende Hinweise:

·         Der Antrag ist bei der Kreisverwaltung (Sachgebiet 1.2 Hauptverwaltung und kommunale Abfallwirtschaft) einzureichen. Die Antragsteller erhalten von dort eine Mitteilung, ob und in welchem Umfang sie die kostenlosen Säcke bei der Gemeindeverwaltung gegen Vorlage des Schreibens abholen können.

·         Wird dieses Genehmigungsschreiben bei Ihrer örtlichen Gemeindeverwaltung vorgelegt, ist die festgesetzte Anzahl von Säcken auszuhändigen. (lm)

 

 

„Schau auf die Rohre“: Den „Schatz“ in Bayerns Untergrund erhalten

Jedes Mal, wenn in Bayern ein Wasserhahn aufgedreht, eine Waschmaschine angestellt oder eine Klospülung betätigt wird, kommen das Trinkwasser- und das Abwassersystem ins Spiel. Damit diese täglichen Handlungen reibungslos funktionieren, liegt ein 215.000 km langes Leitungsnetz – das entspricht fünf Mal der Strecke um unsere Erde – in Bayerns Untergrund verborgen. Dieses Netz muss laufend gewartet, geprüft und bei Bedarf saniert werden. Die Initiative „Schau auf die Rohre“ zeigt wie’s geht und holt auf www.schaudrauf.bayern.deBeispiele aus der Praxis vor den Vorhang.

Wie eine Straße oder eine Hausfassade haben auch unsere Rohrleitungen ein „Ablaufdatum“: ihre Lebensdauer liegt in der Regel zwischen 50 und 80 Jahren. Zehn bis 15 Prozent des Leitungsnetzes müssen Untersuchungen zufolge in den kommenden Jahren saniert werden. Geschieht dies nicht rechtzeitig, drohen vermehrte Schäden und Betriebsstörungen sowie mögliche Verunreinigungen von Boden und Grundwasser. Das kann hohe Kosten verursachen. Bei schadhaften Leitungen steigt zudem das Risiko, dass Keime ins Trinkwasser gelangen. Der Erhalt der Leitungsnetze ist unsere gemeinsame Verantwortung – sowohl für die Netzbetreiber als auch für die Bürgerinnen und Bürger.

Webauftritt mit Positivbeispielen

Wussten Sie, dass ferngesteuerte Roboter mit Kameras unsere Abwasserleitungen befahren? Dass man ein Leck bei einer Wasserleitung durch „Abhören“ finden kann? Oder, dass es auch für Leitungen ein digitales Navigationssystem gibt? Diese und viele weitere Informationen zur Prüfung, Wartung, bis zur Sanierung und Erneuerung der Netze werden auf www.schaudrauf.bayern.de gezeigt. Schauen Sie (online) vorbei und erkundigen Sie sich, was in Ihrer Nähe zur Instandhaltung der Leitungsnetze geschieht. Oder testen Sie Ihr „Rohrwissen“ beim Gewinnspiel-Wissensquiz und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Wellness-Aufenthalt in Bayern.

Landesweite Kampagne

Die Informationskampagne „Schau auf die Rohre“ für den Erhalt der Trinkwasser- und Abwassernetze wurde vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag und den Fachverbänden der Wasserwirtschaft ins Leben gerufen. Mit Broschüren, Videos und Veranstaltungen für die Bevölkerung werden die wichtigen Aufgaben und Informationen rund um den Erhalt des bayerischen Leitungsnetzes vor Augen geführt. (rb)

Waschplatz Trisching - Hochdruckreiniger wieder einsatzbereit

Am Waschplatz in Trisching ist der Hochdruckreiniger ab sofort wieder einsatzbereit. Die Reparaturmaßnahmen sind bereits erledigt. (hm)

Rama dama im Gemeindegebiet

Viele beteiligten sich wieder an der Aktion „Rama Dama“

Bereits zum dritten Mal hat die Gemeinde alle Vereine dazu aufgerufen um die Straßenränder vom Unrat zu säubern. Einige Vereine beteiligten sich an dieser Aktion, die wieder ein voller Erfolg war.

Man möchte es nicht für möglich halten, dass es im 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt, die einfach ihren Unrat achtlos wegwerfen. Dies in einem Land, wo der Müll organisiert entsorgt wird und jeder seinen Abfall dorthin bringen kann, wo er fachmännisch entsorgt wird. Die Erfahrung, dass es solche Zeitgenossen auch heute noch gibt, mussten wieder die Beteiligten an der Aktion „Ram Dama“ der Gemeinde Schmidgaden am vergangenen Wochenende machen. Bereits zum zweiten Mal hat die Gemeinde alle Vereine aus der Gemeinde dazu eingeladen mitzumachen. Einige Vereine aus Schmidgaden und Trisching folgten der Einladung. In der ehemaligen Gemeinde Rottendorf haben sich dieser Aufgabe schon lange die Naturfreunde verschrieben, die wohl am selben Tag sich auf den Weg machten um die Straßen rund um Rottendorf vom Unrat zu reinigen. An der Aktion der Gemeinde beteiligten sich die FF Schmidgaden, der Gartenbauverein Schmidgaden, der Sport-Kegelclub Schmidgaden, KLJB Schmidgaden, FC Schmidgaden, CSU, in Trisching beteiligte sich der SV Trisching-Rottendorf. Am gesamten Samstagvormittag reinigten die beteiligten Personen die Straßenränder, die umliegenden Wälder vom Dreck und Unrat und es kam einiges zum Vorschein. Neben Gartenabfällen, die einfach im Straßengraben abgelagert wurden zu alten Autoreifen, die man einfach in den Wald geworfen hat. Am Ende wurde der Unrat in den Recyclinghof gebracht, im Bauhof gab es für alle Helfer eine kleine Brotzeit. Bürgermeister, Josef Deichl, dankte allen, dies sich auch in diesem Jahr wieder an dieser Aktion beteiligt haben, zeigen sie doch einen enormen Gemeinsinn. Organisator, Gemeinderat, Hans Meier, nutzte die Gelegenheit, sich ebenfalls für die tatkräftige Mithilfe zu bedanken. Seit zehn Jahren organisiert er solche Aktionen zunächst mit dem CSU-Ortsverband jetzt für die Gemeinde. (lm)

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Bürgerversammlung der Gemeinde Schmidgaden

Hier finden Sie die Präsentation zur Bürgerversammlung 2018 zum nachlesen. (rb)


Am Freitag, den 13. April 2018 findet um 19.00 Uhr im Gasthaus „Anderl“ in Schmidgaden die Bürgerversammlung der Gemeinde Schmidgaden statt.
Bürgermeister Deichl gibt einen Überblick über die Einwohnerbewegung und die Finanzsituation zum 31.12.2017.  Des Weiteren zeigt er die Finanzen mit Steuerkraft und Pro-Kopf-Verschuldung auf. Er berichtet über die Maßnahmen 2017 und gibt eine Vorschau auf das Jahr 2018 welche Maßnahmen und Anschaffungen vorgesehen sind. Anschließend hat der Bürger das Wort um Probleme oder Anregungen mitzuteilen.
Alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schmidgaden sind dazu recht herzlich eingeladen. (hm)

Fünf neue Mitarbeiter verstärken die Gemeinde Schmidgaden

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(links nach rechts)
oben: Geschäftsleiter Janz Martin, Schmidl Benjamin, Sacharbeiterin Personalwesen Baar Ramona, Kämmerer Werner Hans
unten: Bäumler Martin, Schmal Thomas, Schlosser Tina, Engler Sandra, Bürgermeister Josef Deichl

 

Schmidl Benjamin unterstützt seit 01.03.2018 den gemeindlichen Bauhof im Straßenunterhalt und in der Grünanlagenpflege.
Bäumler Martin, ebenfalls ein neuer Mitarbeiter des Bauhofs seit 01.02.2018, ist für den Straßenunterhalt, der Grünanlagenpflege und die Spielplätze zuständig.
Des Weiteren unterstützt den Bauhof seit 01.02.2018 Schmal Thomas, im Straßenunterhalt sowie im Gebäudeunterhalt.
In der Verwaltung begann Schlosser Tina am 01.09.2017  die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten.
Die Kämmerei und das Bauamt wird seit 01.04.2018 von der Verwaltungsfachangestellten Engler Sandra verstärkt. (ts)