Gemeinde

Einführung kostenloser Windelsäcke ab 1. Juni 2018

wie bereits aus den Medien zu entnehmen war, hat der zuständige Ausschuss für Kreisentwicklung Umweltschutz und Touristik des Landkreises Schwandorf die Abgabe kostenloser Müllsäcke für Familien mit Kleinstkindern und unter Inkontinenz leidenden Menschen ab 01. Juni 2018 beschlossen. Voraussetzung ist, dass die Leistungsbegünstigten (Kleinkinder bis zu 2 Jahren und Inkontinente) mit Hauptwohnsitz im Landkreis Schwandorf gemeldet sind.

Antragsformulare sind auf der Homepage des Landkreises Schwandorf abrufbar. Dort sind auch die weiteren Voraussetzungen für die Gewährung dieser freiwilligen Leistung genannt.

Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für Kleinkinder finden sie hier.
Antrag auf gebührenfreie Windelsäcke für an Inkontinenz leidende Personen finden sie hier.

Anträge können allerdings auch formlos mit entsprechenden anspruchsbegründenden Nachweisen gestellt werden.

Nachfolgend geben wir Ihnen zur Umsetzung folgende Hinweise:

·         Der Antrag ist bei der Kreisverwaltung (Sachgebiet 1.2 Hauptverwaltung und kommunale Abfallwirtschaft) einzureichen. Die Antragsteller erhalten von dort eine Mitteilung, ob und in welchem Umfang sie die kostenlosen Säcke bei der Gemeindeverwaltung gegen Vorlage des Schreibens abholen können.

·         Wird dieses Genehmigungsschreiben bei Ihrer örtlichen Gemeindeverwaltung vorgelegt, ist die festgesetzte Anzahl von Säcken auszuhändigen. (lm)

 

 

Informationsveranstaltung über mögliche Monoklärschlammverbrennungsanlage bei Trisching

Am 17.05.2018 findet um 19.00 Uhr im Gasthaus Pröls in Trisching eine Informationsveranstaltung über eine mögliche Monoklärschlammverbrennungsanlage bei Trisching statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu recht herzlich eingeladen. Der Geschäftsführer, Herr Thomas Knoll vom Zweckverband Müllverwertung Schwandorf wird die Bevölkerung ausführlich über die Monoklärschlammverbrennungsanlage informieren. Sie können sich auch die Präsentation (siehe unten) ansehen. (hm)



Gemeinderat wurde über mögliche Monoklärschlamm-
verbrennungsanlage bei Trisching informiert

Die Verantwortlichen des Zweckverbandes Thermische Klärschlammverwertung im Landkreis Schwandorf (ZTKS) sind Anfang des Jahres auf die Gemeinde zugekommen und haben angefragt, ob der Bau einer Monoklärschlammverbrennungsanlage im Industriegebiet Trisching denkbar ist.
Bevor mit der Öffentlichkeit diskutiert wird, wollte sich der Gemeinderat ausreichend darüber informieren. Deshalb gab der Geschäftsführer des Zweckverbandes, Herr Thomas Knoll, umfangreich Auskunft über das geplante Projekt, welches - aus derzeitiger Sicht - entweder in Schwandorf, in Trisching oder in Straubing umgesetzt werden könnte. Er stand dabei Rede und Antwort.

Die Präsentation wurde mit Zustimmung des Zweckverbandes auf der Website der Gemeinde hinterlegt.

In den nächsten Wochen wird ein Termin für eine Bürgerinformationsveranstaltung bekannt gegeben. Auf Wunsch wird auch eine Fahrt zu einer bestehenden Anlage organisiert.   (mj)

„Schau auf die Rohre“: Den „Schatz“ in Bayerns Untergrund erhalten

Jedes Mal, wenn in Bayern ein Wasserhahn aufgedreht, eine Waschmaschine angestellt oder eine Klospülung betätigt wird, kommen das Trinkwasser- und das Abwassersystem ins Spiel. Damit diese täglichen Handlungen reibungslos funktionieren, liegt ein 215.000 km langes Leitungsnetz – das entspricht fünf Mal der Strecke um unsere Erde – in Bayerns Untergrund verborgen. Dieses Netz muss laufend gewartet, geprüft und bei Bedarf saniert werden. Die Initiative „Schau auf die Rohre“ zeigt wie’s geht und holt auf www.schaudrauf.bayern.deBeispiele aus der Praxis vor den Vorhang.

Wie eine Straße oder eine Hausfassade haben auch unsere Rohrleitungen ein „Ablaufdatum“: ihre Lebensdauer liegt in der Regel zwischen 50 und 80 Jahren. Zehn bis 15 Prozent des Leitungsnetzes müssen Untersuchungen zufolge in den kommenden Jahren saniert werden. Geschieht dies nicht rechtzeitig, drohen vermehrte Schäden und Betriebsstörungen sowie mögliche Verunreinigungen von Boden und Grundwasser. Das kann hohe Kosten verursachen. Bei schadhaften Leitungen steigt zudem das Risiko, dass Keime ins Trinkwasser gelangen. Der Erhalt der Leitungsnetze ist unsere gemeinsame Verantwortung – sowohl für die Netzbetreiber als auch für die Bürgerinnen und Bürger.

Webauftritt mit Positivbeispielen

Wussten Sie, dass ferngesteuerte Roboter mit Kameras unsere Abwasserleitungen befahren? Dass man ein Leck bei einer Wasserleitung durch „Abhören“ finden kann? Oder, dass es auch für Leitungen ein digitales Navigationssystem gibt? Diese und viele weitere Informationen zur Prüfung, Wartung, bis zur Sanierung und Erneuerung der Netze werden auf www.schaudrauf.bayern.de gezeigt. Schauen Sie (online) vorbei und erkundigen Sie sich, was in Ihrer Nähe zur Instandhaltung der Leitungsnetze geschieht. Oder testen Sie Ihr „Rohrwissen“ beim Gewinnspiel-Wissensquiz und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Wellness-Aufenthalt in Bayern.

Landesweite Kampagne

Die Informationskampagne „Schau auf die Rohre“ für den Erhalt der Trinkwasser- und Abwassernetze wurde vom Freistaat Bayern gemeinsam mit dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag und den Fachverbänden der Wasserwirtschaft ins Leben gerufen. Mit Broschüren, Videos und Veranstaltungen für die Bevölkerung werden die wichtigen Aufgaben und Informationen rund um den Erhalt des bayerischen Leitungsnetzes vor Augen geführt. (rb)

Waschplatz Trisching - Hochdruckreiniger wieder einsatzbereit

Am Waschplatz in Trisching ist der Hochdruckreiniger ab sofort wieder einsatzbereit. Die Reparaturmaßnahmen sind bereits erledigt. (hm)

Gemeinderatssitzung

Am Mittwoch, den 13.06.2018 um 19.00 Uhr findet  im Sitzungssaal der Gemeinde Schmidgaden die nächste Gemeinderatssitzung statt.

Etwaige Bauanträge - 3fach (am besten in den roten, grünen und beigen Farben) - sind eine Woche vorher bei der Gemeindeverwaltung abzugeben.
Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass bei baugenehmigungspflichtien Maßnahmen zuerst die Baugenehmigung abzuwarten ist, ehe mit dem Bau begonnen wird - nicht umgekehrt!

Sitzungsort: Sitzungssaal in der Gemeindeverwaltung, Zimmer 7

Die weiteren, geplanten Sitzungstermine sind:  18.07. * 12.09. * 10.10.* 14.11. * 12.12.2018  (mj)
 

Rama dama im Gemeindegebiet

Viele beteiligten sich wieder an der Aktion „Rama Dama“

Bereits zum dritten Mal hat die Gemeinde alle Vereine dazu aufgerufen um die Straßenränder vom Unrat zu säubern. Einige Vereine beteiligten sich an dieser Aktion, die wieder ein voller Erfolg war.

Man möchte es nicht für möglich halten, dass es im 21. Jahrhundert immer noch Menschen gibt, die einfach ihren Unrat achtlos wegwerfen. Dies in einem Land, wo der Müll organisiert entsorgt wird und jeder seinen Abfall dorthin bringen kann, wo er fachmännisch entsorgt wird. Die Erfahrung, dass es solche Zeitgenossen auch heute noch gibt, mussten wieder die Beteiligten an der Aktion „Ram Dama“ der Gemeinde Schmidgaden am vergangenen Wochenende machen. Bereits zum zweiten Mal hat die Gemeinde alle Vereine aus der Gemeinde dazu eingeladen mitzumachen. Einige Vereine aus Schmidgaden und Trisching folgten der Einladung. In der ehemaligen Gemeinde Rottendorf haben sich dieser Aufgabe schon lange die Naturfreunde verschrieben, die wohl am selben Tag sich auf den Weg machten um die Straßen rund um Rottendorf vom Unrat zu reinigen. An der Aktion der Gemeinde beteiligten sich die FF Schmidgaden, der Gartenbauverein Schmidgaden, der Sport-Kegelclub Schmidgaden, KLJB Schmidgaden, FC Schmidgaden, CSU, in Trisching beteiligte sich der SV Trisching-Rottendorf. Am gesamten Samstagvormittag reinigten die beteiligten Personen die Straßenränder, die umliegenden Wälder vom Dreck und Unrat und es kam einiges zum Vorschein. Neben Gartenabfällen, die einfach im Straßengraben abgelagert wurden zu alten Autoreifen, die man einfach in den Wald geworfen hat. Am Ende wurde der Unrat in den Recyclinghof gebracht, im Bauhof gab es für alle Helfer eine kleine Brotzeit. Bürgermeister, Josef Deichl, dankte allen, dies sich auch in diesem Jahr wieder an dieser Aktion beteiligt haben, zeigen sie doch einen enormen Gemeinsinn. Organisator, Gemeinderat, Hans Meier, nutzte die Gelegenheit, sich ebenfalls für die tatkräftige Mithilfe zu bedanken. Seit zehn Jahren organisiert er solche Aktionen zunächst mit dem CSU-Ortsverband jetzt für die Gemeinde. (lm)

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