Aktuelles

Gemeindepokalturnier des SKC Schmidgaden

Der SKC Schmidgaden führt in der Zeit vom 27.12.2017 bis 06.01.2018 wieder das alljährliche Gemeindekegelpokalturnier durch. Das genaue Programm finden Sie hier. (hm)

Treffen der Familienbeauftragten

Die Familienbeauftragten des gesamten Landkreises haben sich zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. Bei der Veranstaltung wurden Erfahrungen, Wünsche und Ziele der Familienbeautragten besprochen. Für die Gemeinde Schmidgaden hat die Familienbeauftragte Frau Theresia Dobler teilgenommen. (hm)
Den Zeitungsartikel finden Sie hier.

Beschwerde gegen den Zweckverband vom LRA Schwandorf abgelehnt!

Die Rechtsaufsichtsbehörde am Landratsamt Schwandorf hat mit Schreiben vom 15.11.2017 die Beschwerde eines Gemeinde- und Zweckverbandsrates abgelehnt. Die Vorwürfe gegen den Zweckverband, dass dieser die Beschlüsse zur Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten schuldhaft nicht vollziehe, treffen demnach nicht zu. Die Aufsichtsbehörde stellt zudem fest, dass wegen der eingereichten Klage die Voraussetzungen für  Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten (BA I) bis zur Rücknahme der Klageteile (Bestätigung durch das Verwaltungsgericht am 26.10.2017) nicht vorlagen.

Vor diesem Zeitpunkt bestand für den Zweckverband ein erhebliches Risiko von Regressforderungen und ungeklärten Haftungsfragen.

Stellungnahme Rechtsaufsicht

Straßenwiederherstellung parallel zur Wasserleitungserneuerung

09.11.2017
In seiner Sitzung vom 08.11.2017 hat der Gemeinderat beschlossen, im Zuge des Wasserleitungsbaus des Zweckverbands „Brudersdorfer Gruppe“ auch Kanal- und Straßenschäden in Rottendorf und Inzendorf zu beheben.

Insbesondere beim Straßenbau wurde (wiederholt) darauf hingewiesen, dass es bislang an einer ordentlichen erstmaligen Erschließung mangelt. In den meisten Bereichen liegt kein für den Straßenbau erforderlicher Straßenaufbau vor, hauptsächlich wegen fehlendem oder unzureichendem Frostschutz bzw. fehlender Straßenentwässerung. Die zahlreichen Wasserrohrbrüche in den beiden letzten Jahren haben ihr Übriges dazu getan.

Für folgende Straßenzüge wurde bereits eine erstmalige und ordentliche Erschließung vorgenommen, bei der sich die Anlieger durch Erschließungs-beitragsbescheide finanziell beteiligen mussten: Am Steig, Rosenweg, Steigäckerweg und Tulpenweg. Künftige, beitragspflichtige Straßenbaumaßnahmen sind nach der gültigen Ausbaubeitragssatzung abzurechnen.

In allen anderen Straßenzügen sind derartige Erschließungsbeiträge (noch) nicht erhoben worden. Nachdem im November 2016 ein vom Gemeinderat bestätigtes  Gutachten zu dem Schluss kommt, dass alle Straßen als erstmalig hergestellt betrachtet werden können, ist es rechtlich nur noch möglich, beitragspflichtige Maßnahmen im Rahmen der Ausbaubeitragssatzung zu erheben, obwohl dafür noch keine Erschließungsbeiträge erhoben wurden. Das sind folgende Straßen: Am Schulberg, Burserweg, Dorfstraße, Hohersdorfer Straße, Kajetanweg, Lilienweg, St.-Andreas-Straße, Zum Kalvarienberg und Dorfstraße in Inzendorf. Der Stockerweg ist eine dem Außenbereich zuzuordnende Straße und unterliegt nicht dem Erschließungsbeitragsrecht.

Bei der derzeit gültigen Ausbaubeitragssatzung der Gemeinde Schmidgaden beträgt der Bürgeranteil z.B. bei der Fahrbahn 70%, 50% oder 30%, je nach Straßenkategorie.

Für 2018/19 sind folgende Straßenbaumaßnahmen geplant (Übersicht):

Zum Kalvarienberg – beitragspflichtiger Vollausbau

Kajetanweg – beitragspflichtiger Vollausbau

Am Schulberg – beitragspflichtiger Vollausbau

Dorfstraße in Inzendorf – beitragspflichtiger Vollausbau

Dorfstraße – Vollausbau ab Kreisstraße bis Pflaster Dorfmitte – nicht beitragspflichtig

Dorfstraße ab Dorfmitte bis Abzweigung Am Schulberg/Burserweg – Sanierung (keine Beitragspflicht)

Hohersdorfer Straße ab Schule bis Einmündung Tulpenweg – nicht beitragspflichtiger Vollausbau

Hohersdorfer Straße Schule bis Einmündung Dorfstraße – Sanieurng (keine Beitragspflicht)

St.-Andreas-Straße – nicht beitragspflichtige Sanierung

Lilienweg – nicht beitragspflichtige Sanierung

Für die beitragspflichtigen Straßen sind vorgesehen, ab 2021 mehrere Teilzahlungen (Vorausleistungen), verteilt auf z.B. 2-3 Jahre zu erheben.

Hinweis:

Die Erschließungsbeitragssatzung ist für die erstmalige Herstellung einer Straße anzuwenden.

Die Ausbaubeitragssatzung ist dann anzuwenden, wenn schon Erschließungsbeiträge bezahlt wurden und die neue Straßenbaumaßnahme eine beitragspflichtige Erneuerung oder Verbesserung darstellt (Ergänzungs- , Verbesserungsbeitrag).
mj

Schulverband sucht Reinigungskraft

Der Schulverband Schmidgaden sucht für sein Reinigungsteam zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Reinigungskraft

auf der Basis eines unbefristeten, geringfügigen Beschäftigungsverhältnissesmit durchschnittlich 10 Stunden pro Woche für die Reinigung der Räumlichkeiten an der Mittelschule Schmidgaden.

Die Arbeitszeiten liegen außerhalb des Schulbetriebs und damit in den Nachmittags- bzw. Abendstunden.

Für diese Tätigkeit wünschen wir uns eine verantwortungsvolle, flexible und engagierte Person mit Organisationsfähigkeit und Eigeninitiative. Selbstständiges Arbeiten und der Blick für Sauberkeit sowie die Fähigkeit, sich in unterschiedlichen Räumlichkeiten und Reinigungsvorgaben zurechtzufinden wird vorausgesetzt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens zum 15.12.2017 mit aussagekräftigen und aktuellen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, usw.) an die

Schulverband Schmidgaden, z. H. 1. Vors. Josef Deichl, Schwarzenfelder Weg 9, 92546 Schmidgaden oder per Email an info@schmidgaden.de, Tel. 09435/ 3074-0.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Baar (Tel. 09435/ 3074-15) vom Personalamt gerne zur Verfügung. (rb)

Heimatkundlicher Arbeitskreis

Der Heimatkundliche Arbeitskreis der Gemeinde Schmidgaden ist im Frühjahr 2017 wieder ins Leben gerufen worden. Der Arbeitskreis ist in vier Arbeitsgruppen (Schmidgaden – Trisching – Rottendorf – Gösselsdorf / Inzendorf) gegliedert. Die Arbeitsgruppen Rottendorf und Gösselsdorf / Inzendorf haben sich zu einer gemeinsamen Gruppe zusammengeschlossen.

Der Heimatkundliche Arbeitskreis ist kein Verein im herkömmlichen Sinne mit Satzung und Beiträgen sondern eine Interessengemeinschaft traditionsbewusster Bürger. Jedermann kann sich an der Arbeit nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten beteiligen und einbringen, sei es durch Zuarbeiten von Bildmaterial oder heimatgeschichtlichen Erzählungen. Die Themenbereiche sind vielfältig. Der Hauptzweck besteht in der Förderung der Heimatpflege, der Erforschung der Heimatgeschichte sowie der Wahrung der kulturellen Belange der Gemeinde. Der Heimatkundliche Arbeitskreis ist bestrebt, das Bewusstsein der Gemeindebürger in dieser Hinsicht zu schärfen und das Wissen um die Heimat und deren Kulturgut zu fördern und zu vertiefen.

Die Bevölkerung ist zur Mitarbeit aufgerufen. Interessierte Bürger können sich beteiligen, indem sie Fotografien oder Dokumente von Ortsansichten, Häusern, Personen, Gewerbe, Ereignissen, Feldarbeiten etc. zur Verfügung stellen. Die Bilder und Dokumente werden in Einverständnis mit den Besitzern gescannt oder fotografiert und gehen an die Eigentümer
zurück. Zudem wären Brauchtum, Begebenheiten, Erzählungen über vergangene Zeiten von Interesse und könnten in Gesprächsrunden wiedergegeben werden. Die Aktivitäten des Arbeitskreises werden dokumentiert und im Gemeindearchiv aufbewahrt, sodass sie den nachkommenden Generationen erhalten bleiben.

Die Mitglieder des Arbeitskreises bitten die Bevölkerung um rege Mitarbeit.

Der Arbeitskreis Gruppe Schmidgaden trifft sich im Turnus von ca. zwei Monaten im Gasthaus Anderl, Schmidgaden. (Regeltermin 2. Freitag im Monat, 19:00 Uhr)

Ansprechpartner:
Gruppe Schmidgaden:                 Herbert Schimmer, Tel. 09435 1725
Gruppe Trisching:                          Richard Altmann, Tel. 09438 1646
Gruppe Rottendorf:                       Josef Mutzbauer, Tel. 09438 785
Gruppe Gösselsdorf/Inzendorf:  Erhard und Giesela Ries, Tel. 09433 1694
                                                          und Konrad Götz, Tel. 09433 1614
(hm)

Gemeinderatssitzung

Am Mittwoch, den 18.12.2017 findet  im Sitzungssaal der Gemeinde Schmidgaden die nächste Gemeinderatssitzung statt.

Etwaige Bauanträge sind eine Woche vorher bei der Gemeindeverwaltung abzugeben.
Aus aktuellem Anlass wird darauf hingewiesen, dass bei baugenehmigungspflichtien Maßnahmen zuerst die Baugenehmigung abzuwarten ist, ehe mit dem Bau begonnen wird - nicht umgekehrt!

Sitzungsort: Sitzungssaal in der Gemeindeverwaltung, Zimmer 7

Die weiteren, geplanten Sitzungstermine sind: 17.01. * 14.02. * 14.03. * 11.04. * 08.05. * 13.06. * 18.07. * 12.09. * 10.10.* 14.11. * 12.12.2018  (mj)

Stellenausschreibung Auszubildende/r zum/r Verwaltungsfachangestellte/n 2018

Die Gemeinde Schmidgaden
stellt ab 01.09.2018 einen

Auszubildenden für den Beruf der/des

Verwaltungsfachangestellten
Fachrichtung Kommunalverwaltung (VFA-K)

ein.

Bereits während der dreijährigen Ausbildungzeit lernen Sie viele der spannenden Herausforderungen kennen, die an die Verwaltung im öffentlichen Dienst gestellt werden. Je nach Einsatzbereich kümmern Sie sich um die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger, erbringen Beratungsleistungen, wickeln den Zahlungsverkehr ab oder bereiten Entscheidungen vor.

Wenn Sie Ihre Schulzeit mit mind. einem qualifizierenden Hauptschul- oder mittleren Bildungsabschluss beenden, über ein gutes Allgemeinwissen, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein verfügen, Freude am Umgang mit Menschen und Interesse am Vollzug von Rechtsvorschriften sowie am Gemeinwesen haben, senden Sie bitte bis spätestens

Freitag, den 17.11.2017

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, insbesondere Zeugnisse an die:

Gemeinde Schmidgaden, Personalverwaltung, Schwarzenfelder Weg 9, 92546 Schmidgaden.

Für Auskünfte steht Ihnen der Geschäftsleiter Herr Janz, Tel. 09435/ 3074-11 oder Frau Baar, Tel. 09435/ 3074-15 gerne zur Verfügung. (ts)

Stellenausschreibung Bauhofmitarbeiter

Die Gemeinde Schmidgaden stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Mitarbeiter/in für den
gemeindlichen Bauhof

in Vollzeit (unbefristet), ein.

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet, wie u.a. Landschaftpflegearbeiten, Straßenunterhalt, die Durchführung des Winterdienstes, die Betreuung der gemeindlichen Liegenschaften, die Bearbeitung von Bürgeranliegen und viele weitere spannende Tätigkeiten.

Wir suchen eine/n Mitarbeiter/in mit:

·        Einem erfolgreichen Abschluss eines anerkannten, handwerklichen Ausbildungsberufes (z. B. Elektriker)

·        Bereitschaft zur Weiterbildung

·        Organisationsgeschick und EDV-Grundkenntnisse

·        Führerschein der Klasse C/CE (ehemals Klasse II)

·        Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und körperliche Belastbarkeit

·        Vielseitigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten

·        Bereitschaft zu über- und außerplanmäßigen Arbeiten und ein hohes Maß an Flexibilität

 

Die Vergütung und üblichen Sozialleistungen erfolgen nach den Richtlinien des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, insbesondere Zeugnisse,
senden Sie bis zum 10.11.2017 an die:

Gemeinde Schmidgaden, Personalverwaltung, Schwarzenfelder Weg 9, 92546 Schmidgaden.

Für Auskünfte steht Ihnen der Bauhofleiter Herr Ries Tel. 0151/23300158 oder Frau Baar, Tel. 09435/ 3074-15 gerne zur Verfügung. (ts)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Kann jetzt ausgeschrieben werden?

Die „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe" (IG) hat in ihrer Versammlung in Inzendorf beschlossen, nicht mehr gerichtlich gegen den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe wegen der Vergabe der Ingenieurleistungen vorzugehen. Mit Schreiben vom 23.10.2017 hat das Verwaltungsgericht Regensburg die Rücknahme (Klagepunkt 12) bestätigt. Für den  Zweckverband und die Gemeinde Schmidgaden ist damit das entscheidende Hindernis für eine Ausschreibung und Vergabe der Sanierungsarbeiten (Wasser, Kanal, Straße) aus dem Weg geräumt.
Der Schritt der „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe" ist begrüßenswert und überfällig. Leider sind die Sanierungsarbeiten durch die Klage bereits mehrere Monate in Verzug geraten, notwendige Straßenplanungen konnten nicht beauftragt werden. Durch Rohrbrüche verursachte Straßenschäden und durch Kostensteigerungen im Bausektor sind den Anschließern in dieser Zeit voraussichtlich Zusatzkosten von mehreren hunderttausend Euro entstanden.
Trotz der hohen Wasserverluste und Rohrbrüche wurde in der Klageschrift des Verbandsrats zunächst bezweifelt, dass überhaupt eine Sanierung des Wasserleitungsnetzes (hauptsächlich aus Asbestzement) erforderlich sei. Die Sanierungsplanung des Zweckverbandes sei falsch und überdimensioniert, so die 22-seitige Klageschrift des klagenden Verbandsrats und der unterstützenden Interessensgemeinschaft. Nun erfolgte also die Kehrtwende und es kann der Klagepartei gar nicht schnell genug gehen, die Planung endlich umzusetzen, die monatelang (seit 09/2015) bekämpft wurde. Anzufügen wäre noch, dass ein Verbandsrat mit seinen Vorwürfen, wonach der Zweckverband den Beschluss zur Ausschreibung der Sanierungsleistungen schuldhaft nicht vollziehe, bereits im Januar 2017 gescheitert ist. Das Landratsamt Schwandorf hat der Aufsichtsbeschwerde des Verbandsrats in der Stellungnahme vom 26.01.2017 widersprochen. Weiterhin hat der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe den Kläger und die IG bereits in der Zweckverbandssitzung vom 11.05.2017 auf die Problematik der Klage gegen die Ingenieursleistungen hingewiesen. Es drohten Schadensersatzzahlungen und unabsehbare Haftungsfragen. Die zuständigen Aufsichtsbehörden (LRA, WWA) teilten diese Einschätzung des Zweckverbandes. In der genannten Sitzung wurde schließlich einstimmig (mit den Stimmen des Klägers) die Verschiebung der Ausschreibung der Sanierungsarbeiten auf Jahresende 2017 beschlossen. Erst jetzt kann das Ingenieurbüro des Zweckverbandes die restlichen Planungsarbeiten und die Ausschreibung fortführen. (hw)

Aktueller Stand des Breitbandausbaus

FTTC
7 von 11 Verteilerschränken im Bereich des Ausbaugebietes sind an das Glasfasernetz angeschlossen.
Die letzten 4 Gehäuse im Bereich Rottendorf,  Inzendorf und Gösselsdorf sollen bis nächste Woche Freitag fertig montiert sind.
In der KW 44 finden in den Bereich die letzten Kontrollmessungen statt, im Anschluss geht alles in die Dokumentation.
Die FTTC Anschlüsse sollten ca. KW 49 für die Kunden buchbar sein.

FTTH
Die 4 Glasfasernetzverteiler stehen und der Tiefbau bis zu den Verteilern durch Fa Netzel ist in KW 43 abgeschlossen.
In KW 44 erfolgt die Montage in den Gehäusen.

Fa. Soli legt derzeit von den Glasfaserverteilern zu den einzelnen Grundstücken ein Leerrohrsystem.
Im Gewerbegebiet Trisching sind alle Grundstücke bis zur Grundstücksgrenze versorgt, es folgt nach Planung noch der Anschluss von dem Gewerbegebiet hinter der Autobahn.
In Legendorf und im Gewerbegebiet Schmidgaden legt Soli derzeit die Rohranlagen aus, im Anschluss erfolgt das Gebiet Vierbruchmühle.
Bis zum Ende der KW 44 sollen die Tiefbauarbeiten bis zu den Grundstücksgrenzen abgeschlossen sein.
Die Tiefbauarbeiten auf den einzelnen Grundstücken und der Anbau der Abschlusspunkte in den Häusern soll durch Fa Netzel erfolgen.
Hier ist der Ausführungszeitraum noch unklar, ggf wird in dem Bereich auch eine Firma unterstützen.(ts)

Wo bleibt mein Geld? – EVS-Teilnahme gibt Antwort

Das Landesamt für Statistik sucht 12.000 private Haushalte in Bayern, die gegen eine Geldprämie an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnehmen.
Das Bayerische Landesamt für Statistik sucht private Haushalte, die an der Einkommens- und Verbrauchs-stichprobe (EVS) 2018 teilnehmen wollen. Mitmachen lohnt sich dabei doppelt: Zum einen profitieren die Haushalte von einem aus-führlichen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Zum anderen erhal-ten sie als Dankeschön für ihre Beteiligung an der EVS eine Geldprämie von mindestens 85 Euro. (ts)

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Einweisung HAKO Großflächenmäher und Vorstellung des öffentlichen Waschplatzes in Trisching "Im See"

In seinem Rückblick erinnerte Bürgermeister Deichl an die Besichtigung des angedachten Großflächenmähers im Bauhof Schwarzenfeld zur Entscheidungsfindung und die Beschlussfassung durch den Gemeinderat im Mai diesen Jahres zum Preis von rund 138.000 Euro. Für den alten Großflächenmäher erhielt man noch rund 18.000 €. Der Ankauf stelle eine Aufwertung des Fuhrparks dar. Groß ist die Palette für die gemeindlichen Aufgaben: Dazu zählen unter anderem der Unterhalt des umfangreichen gemeindlichen Straßennetzes, das Pflegen der Grünflächen und das Räumen der Fußwege als Winterdienst. Die Auslieferung erfolgte am 11. Oktober zur Inbetriebnahme mit anschließender Einweisung in die Handhabung des Fahrzeuges. Sogar die Straßensinkkästen können mit diesem Fahrzeug gereinigt werden. Das neue Gerät kann mähen, reinigen, saugen und räumen, resümierte der Bürgermeister und wünschte weiterhin eine gute Zusammenarbeit  der sieben Bauhofbeschäftigten zur Bewältigung der umfangreichen Aufgabengebiete.

821 Die Gemeinde Schmidgaden  erwarb zum Anschaffungspreis von 138.000 Euro  einen Hako City Master 1600 mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Bürgermeister Josef Deichl, Stellvertreter Andreas Altmann, Verwaltungsleiter Martin Janz, Kämmerer Hans Werner und 3. Bürgermeister Eduard Delling (von links) freuen sich mit Gästen und den Bauhofbeschäftigten auf die Inbetriebnahme. Im Führerhaus sitzt Hauptfahrer Helmut Obendorfer.

 

Die Initiative zur Errichtung eines öffentlichen Waschplatzes in Trisching „Im See“ in unmittelbarer Nähe des Lohgrabens gehe auf die Durchführung der Flurbereinigung 1980 zurück, erläuterte Bürgermeister Deichl am Standort. Das bereits vorhandene Pflaster wurde rückgebaut, der Untergrund vorschriftsmäßig abgedichtet und die Pflasterung  wieder neu verlegt. Das Oberflächenwasser werde über einen Probeentnahmeschacht entsorgt und dem öffentlichen Kanalnetz zugeleitet. Die Firma Kärcher lieferte den Dampfreiniger, die Teile für die Technik – der Betrieb Janitscheck/Cham  und die Montage übernahm  der  Bauhof in Eigenregie.  Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 15.000 Euro. Die Bedienungsanleitung ist am Gebäude gut sichtbar angebracht. Die Eingabe einer  Euro -Münze garantiere  die Waschzeit von fünf Minuten. Für den angefallenen Schmutz steht ein Container zur Verfügung. Die Waschvorrichtung kann von allen Gemeindebürgern genutzt werden: Für Pkws, Lkws sowie  landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte.

Die Überprüfung der Anlage erfolge wöchentlich durch den Bauhof.

823 Der öffentliche Waschplatz in Trisching „Im See“ steht allen Bürgern zur  Verfügung: Für Pkws, Lkws sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte. Der Einwurf einer Euro –Münze garantiert einen fünfmütigen Waschvorgang. Bürgermeister Josef Deichl legte gleich selbst Hand an. (lm)

Erste Bauparzelle wird bebaut

Jürgen Reisinger aus Oberviechtach und seine Lebensgefährtin haben als erste Bauherren begonnen, eine Parzelle im neuen Baugebiet Schmidgaden West III zu bebauen.

Das Grundstück wurde von ihm Anfang Februar erworben. Nach der Fertigstellung der Erschließung im September durch die Baufirma Seebauer werden nach und nach mehrere Baugrundstücke bebaut werden, nachdem bereits 20 der insgesamt 35 Bauplätze verkauft wurden.

Das Bild zeigt den Bauherrn mit Lebensgefährtin sowie Herrn Forster als Vertreter der Baufirma Altmann als auch Bürgermeister Deichl, Geschäftsleiter Janz und Kämmerer Werner als Vertreter der Gemeinde Schmidgaden. (mj)

818

Flächennutzungsplan wird geändert - Photovoltaikfreiflächenanlage an der Autobahn A6

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung vom 11.10.2017 beschlossen, eine Änderung des Flächennutzungsplans vorzunehmen. Ziel ist es, die Flurstücke 143/4 und 144 (zusammen 15.275 m²) der Gemarkung Rottendorf als Sondergebiet „Fläche für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien“ darzustellen. Die Flächen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Bundesautobahn A 6 beim Parkplatz/WC „Stocker Holz“. Das Gebiet wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Für die Errichtung und den Betrieb einer Photovoltaikfreiflächenanlage wird zudem ein vorhabenbezogener Bebauungsplan „Sondergebiet für regenerative Energien - Sonnenenergie“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 2b BauGB aufgestellt.

Die Bürger- und Behördenbeteiligung erfolgt noch durch separate Bekanntmachungen.

(mj)
Näheres
 

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe: Wann wird ausgeschrieben?

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe  würde gerne die Hauptsanierungsarbeiten am Leitungsnetz (BA I) ausschreiben, da, nach der festen Überzeugen der planenden Ingenieure, nur mit einer zügigen Sanierung die Probleme mit den maroden Leitungsnetz in den Griff zu bekommen sind. Der letzte ZV-Beschluss vom 11.05.2017 legte auch eine Ausschreibung im Herbst/Winter 2017 fest, so dass im Frühjahr 2018 die Sanierungsarbeiten starten könnten. Allerdings wird von der „Interessensgemeinschaft Brudersdorfer Gruppe“, die zunächst die Sanierungsbedürftigkeit des Leitungsnetzes generell anzweifelte,  noch immer die Klage gegen die Ingenieurverträge aufrecht erhalten und die Chancen, eine Gerichtsentscheidung in diesem Jahr zu erhalten, schwinden. Das war bei der Beschlussfassung nicht absehbar. Der Kläger und die „Interessensgemeinschaft“ fordert einerseits, die Ausschreibung fertig zu stellen und durchzuführen und behauptet andererseits, es gäbe gar keine gültige Vertragsgrundlage mit dem Ingenieurbüro, weil angeblich Fehler bei der Ausschreibung und Vergabe erfolgt sein sollen. Daraus ergeben sich für den Zweckverband eine Reihe von Fragen und Haftungsrisiken. Der Zweckverband hat immer erklärt, dass eine Ausschreibung erfolgen kann, wenn alle problematischen Teile der Klage zurückgezogen oder entschieden sind. Die Fragen der Löschwasserversorgung und der Wassergäste stehen hingegen einer Auftragsvergabe nicht im Wege.

Erneuter Rohrbruch

Am Montag, den 16.10.2017 kam es in Passelsdorf, zu einem erneuten Rohrbruch an der Hauptleitung. Damit sind in Passelsdorf und Rottendorf innerhalb weniger Wochen bereits 5 Rohrbrüche aufgetreten. (hw)

Wandertag der Ganztagsklassen aus Schmidgaden im Wald

816

Obwohl das Wetter am Freitag grau und kühl war, erlebten zwei Ganztagsklassen (5 G und 6 G) aus der Mittelschule Schmidgaden einen wunderschönen Wandertag.

Der erfahrene Jäger Werner Guha führte die zwei Ganztagsklassen unter der Klas-senleitung von Frau H. Greiler und Frau Chr. Seigner in das nahe Revier eines Kolle-gen. Hier konnten die Schüler auf Bänken rund um eine brennende Feuerschale erst einmal ihre Brotzeit genießen.

Im Anschluss erklärte Herr Guha einiges Wissenswerte aus dem Jägeralltag. So faszinierte eine mitgebrachte Lebendfalle beide Klassen. Sie durften diese „spannen“ und lernten so deren Funktionsweise und ihre Vorteile im Unterschied zu einer verbotenen „Schwanenhalsfalle“ kennen. Unterstützt durch verschiedene Tierpräpa-rate erfuhren die Schüler den Unterschied zwischen Stein- und Baummarder bzw. zwischen Gehörn und Geweih.

Auf dem Rückweg ließ der Jäger die Schüler auch unbekanntere Blätter von Bäumen bestimmen, erklärte die Herkunft der Robinie, die der Hofstallmeister König Ludwigs II. nach Bayern brachte. Herr Guha zeigte den Schülern auch ein ca. 2 m hohes Insektenhotel und beantwortete geduldig viele interessierte Schülerfragen. So verflog die Zeit sehr schnell, und als die zwei Ganztagsklassen wieder an der Schule anka-men, waren sich die Schüler einig: Es war für alle ein kurzweiliger und gelungener Wandertag gewesen. (ts)

Schnuppertag der Ganztagsklassen aus Schmidgaden in der Reitschule „Mensch-Pferd-Natur“ in Brensdorf

814 815


Als die Ganztagsschüler der Klassen 5 und 6 aus der Mittelschule Schmidgaden an diesem grauen und windigen Donnerstag aus dem Bus steigen, hellt sich ihre Stimmung sofort auf: Sie sind am Ziel, dem Reiterhof Mensch-Pferd-Natur, in Brensdorf angekommen.

Die Inhaberin des Reitschule, Frau Dagmar Bäuml und ihre Kollegin Frau Tanja Petersen heißen alle Schüler zusammen mit dem Rektor, Herrn Klaus Ruetz, den Bürgermeistern von Schmidgaden und Fensterbach, Herrn Josef Deichl und Herrn Christian Ziegler und den Klassleiterinnen Frau Helga Greiler und Frau Christina Seigner herzlich willkommmen.

Nach einer kurzen Reithofbegehung können sich die Schüler zuerst im Reiterhof - Stüberl bei einem liebevoll hergerichteten Frühstück stärken. Dabei begleitet sie der Hofhund „Cookie“, der sofort alle Schüler mit seinem Charme für sich einnnimmt.

Danach geht es in den Reitstall zu den Pferden. Als Frau Bäuml den Schülern beim Vor-stellen der verschiedenen Reitpferde erklärt, dass Pferde siebenmal besser als Menschen hören, wird es plötzlich ganz leise im Stall. Die Schüler lernen schnell die Verhaltensregeln, die Pferde brauchen, um sich an die vielen neuen Schüler zu gewöhnen: sich vom Pferd anschnuppern lassen, bevor man es streichelt und keine schnellen oder ruckartigen Bewe-gungen, um die Tiere nicht zu verschrecken.

Nach ein paar erlebnispädagogischen Spielen schließen die Schüler Bekanntschaft mit den Ponys: Aufgeteilt in Kleingruppen können die Ganztagsschüler unter Anleitung die Ponys putzen, striegeln und die Hufe sauber machen. Doch das Verzieren und Verschönern der Mähne mit Haargummis wird zum Highlight: Je nach Gruppe bekommt das jeweilige Pony eine Punkfrisur oder ein anderes kreatives Hairstyling verpasst. Dabei überbieten die Jungs durchaus auch die Mädchen mit ihren Ideen.

Der krönende Abschluss findet im Anschluss am Reitplatz statt. In Dreiergruppen suchen sich die Schüler ein für ihre Größe passendes Pferd oder Pony aus. Zwei Schüler führen das Pferd/ Pony und der Dritte reitet darauf. Dann wird durchgewechselt. So kommt jeder Schüler, der möchte, in den Genuss zu reiten.

Als es dann schließlich wieder heißt, Abschied vom Reithof und vom Hund Cookie zu nehmen, fällt ihnen dieser schwer. Zu gerne wären sie noch länger bei den Pferden geblieben. So „traben“ die Schüler schweren Herzens in Richtung Bus, der sie zurück an die Mittelschule Schmidgaden bringt.

Und auch der Hund Cookie schaut ihnen wehmütig hinterher, als wollte er sagen: Es war wirklich ein schöner Vormittag mit euch gewesen. (ts)

Flächennutzungsplanänderung - Zweite Auslegung

Flächennutzungsplan der Gemeinde Schmidgaden - 14. Änderung


Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung am 21.09.2016 beschlossen, den Flächennutzungsplan der Gemeinde Schmidgaden zu ändern. Der ausgearbeitete Vorentwurf der 14. Änderung des Flächennutzungsplans wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 10.05.2017 beraten und gebilligt. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Vorentwurf öffentlich auszulegen sowie die frühzeitige Bürger- und Behördenbeteiligung durchzuführen. Die Einwände und Stellungnahmen von Behörden wurden in der öffentlichen Sitzung vom 19.09.2017 beschlussmäßig behandelt. Gleichzeitig wurde beschlossen, die zweite Auslegung durchzuführen.

Die Öffentlichkeit kann sich in der Zeit von 16.10.2017 bis einschließlich 27.11.2017 während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus Schmidgaden über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten.
Parallel dazu werden die Unterlagen zum Vorentwurf gemäß § 4a Abs. 4 BauGB auf der Gemeinde-Homepage unter www.schmidgaden/Gemeinde/Bauleitplanung zur Einsichtnahme bereitgestellt.

Einwendungen, Anregungen und Stellungnahmen können in dieser Zeit schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Schmidgaden, Schwarzenfelder Weg 9, 92546 Schmidgaden, abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Einwendungen, Anregungen und Stellungnahmen können in der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben (§ 4a Abs. 6 BauGB).

Mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes (UmwRG) in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 des UmwRG gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 UmwRG, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber geltend hätte machen können.

Die Gemeinde Schmidgaden möchte mit der vorliegenden 14. Änderung des Flächennutzungsplans die für die Windenergienutzung bisher vorgesehenen Flächen im Gemeindegebiet unter geänderten Gesichtspunkten neu regeln. Insbesondere sollen die Schutzanspräche der anliegenden Bevölkerung noch stärker berücksichtigt werden.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit fand in der Zeit vom 29.05.2017 bis 14.07.2017 statt.  (mj).

Breitbandausbau in vollem Gange

Die Firma Netzel-Bau aus Weiden i.d.OPf. ist bereits seit mehreren Wochen im Gemeindegebiet im Auftrag der Dt. Telekom aktiv, setzt Schaltkästen und verlegt Leitungen sowie Leerrohre. In den kommenden Wochen werden die sog. FTTH Anschlüsse und die "Überlandleitungen" verlegt. Betroffen davon ist nahezu das gesamte Gemeindegebiet. Es wird daher um Verständnis gebeten, wenn es zeit- und abschnittsweise zu Beeinträchtigungen kommt. (rb)

Gauschießen beim Schützenverein Hubertus Schmidgaden

Dieses Jahr fand das Gaujugendschießen vom 14.09. - 17.09.2017 beim „Hubertus“ Schmidgaden e.V. statt. Hierzu kamen 130 Kinder und Jugendliche aus allen umliegenden Vereinen, um sich daran zu beteiligen.

Am 03.10. fand im Schützenheim die Preisverleihung für das Gaujugenschießen und das Gauschießen statt. Besonders zu erwähnen ist die Leistung von Johanna Manner, die  1. Gaudame im Gau Nabburg geworden ist.

808
Weitere Bilder finden Sie hier.
Die Ergebnisse vom Gaujugendschießen finden Sie hier.  (hm)
Text und Bilder von Alexandra Lorenz.

 

Mobilitätskonzept Landkreis Schwandorf - Planungen werden konkreter

Welche neuen Buslinien oder Haltestellen sind geplant? Welche neuen Beförderungsformen sollen eingeführt werden? Wie flexibel kann sich der Bürger künftig mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen? Diesen und weiteren wichtigen Fragen widmen sich der Landkreis Schwandorf und die Regionalbus Ostbayern GmbH in vier weiteren Bürgerforen.

Alle Bürger des Landkreises sind zu folgenden Terminen herzlich eingeladen, sich zum aktuellen Stand der Planungen des Mobilitätskonzepts zu informieren und sich aktiv einzubringen:

Mi, 29.11.2017 um 18:00 Uhr in Neunburg vorm Wald – Gasthaus Sporrer
Do, 30.11.2017 um 18:00 Uhr in Stulln – Sitzungssaal im Gemeindezentrum
Mo, 04.12.2017 um 18:00 Uhr in Steinberg am See – Sitzungssaal im Rathaus
Do, 07.12.2017 um 18:00 Uhr in Niedermurach – Feuerwehrhaus

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.  (hm)

Mittelschule Schmidgaden: Elternbeirat gewählt

Bei der Elternversammlung am Mittwoch, 04.10.2017 wurde an der Mittelschule Schmidgaden der neue Elternbeirat für das aktuelle Schuljahr 2017/18 gewählt.

Elternbeiratsvorsitzende: Andrea Hölzl
Stellvertreterin: Theresia Dobler
Schriftführerin: Waltraud Schönberger
Beisitzer: Maria Delling, Angela Piehler, Iris Ziegler, Simone Schanderl, Ulrike Lehner, Martin Janz (mj)

Siloplanen

Wegen zu geringer Nachfrage werden erst im Frühjahr wieder Container zur Abgabe von Siloplanen bereit gestellt.

Bundestagswahl - Informationen aus der Gemeindeverwaltung

Die Bundestagswahl in der Gemeinde Schmidgaden

Gesamtwahlberechtigte der Gemeinde Schmidgaden: 2408
Wahlberechtigte Stimmbezirk Schmidgaden 1: 692
Wahlberechtigte Stimmbezirk Schmidgaden 2: 561
Wahlberechtigte Stimmbezirk Trisching: 572
Wahlberechtigte Stimmbezirk Rottendorf: 583
Fristgerecht beantragte Briewahlunterlagen von 612 Wahlberechtigten.

Wähler: 2000
Wahlbeteiligung: 83,06 %
Anteil Briefwähler: 593 (~ 30%)

Vorläufige Ergebnisse:
805 806

803 804
und hier

Neue Schulleiterin Grundschule Fensterbach und Grundschule Rottendorf

Die neue Schulleiterin der Grundschulen Fensterbach und Rottendorf, Frau Heidi Neidl wurde in der Lehrerkonferenz am 11.09.2017 von den Stellvertretern Frau Bleistein und Frau Hofmann herzlich willkommen geheißen. (pr)

799

Grüngut

In den Monaten Oktober und November ändern sich die Öffnungszeiten am Grüngutplatz der Gemeinde Schmidgaden.

Diese sind: am Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr und am Samstag von 14.00 bis 16.00 Uhr. (kd)

Schulbeginn und Busfahrplan Mittelschule Schmidgaden, Grundschule Rottendorf, Kindergarten Schmidgaden

Am Dienstag, 12.09.2017 beginnt das neue Schuljahr. An den beiden Schulen im Gemeindebereich ergaben sich zahlreiche personelle Veränderungen. Neue Schulleiterin in Dürnsricht und Rottendorf ist Frau Heidi Neidl. Die Schulleitung an der Mittelschule Schmidgaden übernimmt  Klaus Ruetz. Er wechselt von der Mittelschule Kümmersbruck als neuer Schulleiter in die Gemeinde Schmidgaden. Eine weitere Lehrkraft ist bereits bestens bekannt in Schmidgaden. Frau Wachtel wechselt nach einigen Jahren in Schwarzenfeld wieder zurück nach Schmidgaden.  Bei der Beförderung ergeben sich nur geringe Änderungen. (hw)

Busfahrplan Frühfahrten 2017 / 2018

Busfahrplan Heimfahrten 2017 / 2018

Erneuter Rohrbruch in Rottendorf

Am Freitag, den 08.09.2017 kam es in Rottendorf, Am Schulberg, zu einem erneuten Rohrbruch an der Hauptleitung. Die Schadensstelle befindet sich nur wenige Meter von der letzten Bruchstelle (Ende August) entfernt. Die Asbestzementleitung ist in der Mitte aufgeplatzt. Auf den Bildern gut zu sehen ist auch die fehlende Sandbettung der Leitung. Dadurch hat sich die Schutzschicht der Leitung aus Bitumen bereits abgelöst. Der Bauhof Schmidgaden war am Samstag von 6.00 Uhr bis 19.45 Uhr mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. (hw)

Asbestzementleitung

Schadensstelle "Am Schulberg"

Schuljahresbeginn an der Mittelschule Schmidgaden

Die Sommerferien in Bayern neigen sich unweigerlich dem Ende entgegen. Ein neues Schuljahr ist immer mit vielerlei Neugier, Erwartung und Aufregung verbunden. Für die Mittelschule Schmidgaden ist der Start ins neue Schuljahr 2017/2018 mit besonders einschneidenden Veränderungen verbunden, nachdem vor wenigen Wochen die langjährigen Lehrkräfte Marianne Schimmer, Josef Zaremba und Edgar Hanner verabschiedet wurden. Neu begrüßt im Lehrerkollegium wurden nun Frau Seigner (5. Ganztagsklasse), Frau Fritsch ( 8. Klasse) und der neue Schulleiter, Herr Ruetz.  Die 6. Ganztagsklasse bleibt bei Frau Greiler. Zur Mittelschule nach Schmidgaden zurückgekehrt ist Frau Wachtel (9. Klasse). Der Schulverband Schmidgaden, vertreten durch 2. Bürgermeister Andreas Altmann, Bürgermeister Christian Ziegler und Geschäftsführer Hans Werner, zeigte sich erfreut, dass wieder eine Klasse der 5. Jahrgangsstufe (gebundene Ganztagsklasse) gebildet werden konnte. Die familiäre Atmosphäre mit kleinen Klassenstärken, Mittagsessen, Betreuung und intensiven Fördermöglichkeiten überzeugte bereits nach kurzer Zeit die Schüler und Eltern. (hw)

Lehrerkollegium u.a.

Neues Baugebiet Schmidgaden West III - Baubeginn, Reservierung und Kauf von Grundstücken

11.09.2017: Wegen der Messungsanerkennung beim Notariat wird die Gemeinde Schmidgaden in den nächsten Wochen auf die Grundstückseigentümer zu kommen. Betroffen sind die Erwerber eines Baugrundstücks, die vor der Vermessung eine Parzelle erworben haben. (mj)

18.08.2017: Mittlerweile ist die Vermessung des Baugebiets West III abgeschlossen und die Fortführungsnachweise liegen vor. Ab sofort können Katasterauszüge zur Bauvorlage ausgestellt werden. Dazu ist eine persönliche Vorsprache erforderlich. (rb)

26.07.2017: Die Hausnummerierung mit der Straßenbezeichnung "Hohstadt" findet man hier

24.07.2017: Auftragen der Asphaltfeinschicht
745
17.07.2017: Am 25.07. beginnen die Vermessungsarbeiten. Auszüge und amtliche Lagepläne sind nicht vor Mitte August 2017 erhätlich.

14.07.2017: Die Apshaltierarbeiten haben begonnen.

742 720 21.06.2017713
In seiner Sitzung vom 14. Dezember 2016 hat der Gemeinderat beschlossen, für das neue Baugebiet den Straßennamen Hohstadt   zu vergeben. Die Bezeichnung ist einer historischen Karte entnommen.


In Schmidgaden wird ein neues Baugebiet entstehen (Baugebiet West III). Es handelt sich dabei um das rund 2,9 ha große Areal bei der Staatsstraße 2040 im westlichen Anschluss an das Baugebiet West II (Südhang). Die Baumaßnahme beginnt am 04.10.2016 und soll bis längstens 31.08.2017 dauern. Im Zuge der Baumaßnahmen kann es zu Beeinträchtigungen für die Anlieger kommen. Es wird um Verständnis, Geduld und die gegenseitige Rücksichtnahme gebeten.

Ab 18.11.2016 ist es möglich, ein Grundstück zu reservieren bzw. zu erwerben. Der Bauplatzpreis beträgt 69 Euro inkl. Erschließung. Eine Übersicht über die freien Parzellen und ergänzende Hinweise sind über nachfolgenden Link zu erreichen:

- Baugebiete

Einzelheiten erfragen Sie bitte bei der Gemeindeverwaltung. (mj)
.

Jana Lang - Eintrag ins Goldene Buch

Die 14-jährige Jana Lang, wohnhaft in Schmidgaden, ist Mannschafts-Europameisterin und Bronzemedaillen-Gewinnerin im Einzel der Ponyreiter Dressur. Die Europameisterschaften wurden vom 24.07-2017 bis 30.07.2017 im ungarischen Kaposvar ausgetragen.

Diesen Erfolg nahm die Gemeinde zum Anlass, Jana Lang mit dem Eintrag ins Goldene Buch zu ehren.

Schon im Alter von zwei Jahren saß Jana im Sattel ihres ersten Ponys, mit dem sie auch ab und zu von ihren Eltern vom Kindergarten abgeholt wurde. Damals stand das Pony noch im benachbarten Bauernhof. Über ihre Mutter Karin Lang, selbst erfolgreiche Spring- und Dressurreiterin, kam Jana zunächst zum Springreiten, wechselte aber bald zur Dressur. Bereits mit acht Jahren wurde Jana in den Regionalkader Ndb./Oberpfalz, mit elf Jahren in den Bayernkader, und in diesem Jahr in den Bundeskader aufgenommen.

Seit zwei Jahren trainiert Jana nun auf der familieneigenen Reitanlage, dem Gestüt Nonnhof in Alfeld, wo optimale Trainingsbedingungen herrschen. Natürlich gibt es auch regelmäßige Trainingseinheiten bei der Bundestrainerin Cornelia Endres in Warendorf. Hier fanden auch die Vorbereitungen zur Europameisterschaft statt. Jana erzählte mit Begeisterung von der professionellen Organisation und Betreuung durch das Deutsche Olympische Komitee für Reiterei in Warendorf und von ihren bleibenden Eindrücken von der Europameisterschaft in Ungarn.

Diese Woche startet Jana bei den Deutschen Meisterschaften in Aachen.

Bürgermeister Deichl wünscht der jungen Reiterin in seinem und im Namen der Gemeinde Schmidgaden für ihren weiteren sportlichen und privaten Weg viel Erfolg, und vor allem, dass alle gesund bleiben. (hm)

781

782

Auszubildende Tina Schlosser zum 01.09.2017 begrüßt

Am Freitag, den 01.09.2017 begrüßten die drei Bürgermeister, der Geschäftsleiter sowie Kämmerer die 16jährige Tina Schlosser in der Gemeindeverwaltung. Tina Schlosser wird in den kommenden drei Jahren die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Das gesamte Team wünscht ihr viel Freude, gutes Gelingen und eine spannende Ausbildungszeit! (rb)

780

MdB Karl Holmeier informierte sich zum Stand der Leitungssanierung in der Brudersdorfer Gruppe

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe berichtete am 29.08.2017 dem örtlichen Wahlkreisabgeordneten MdB Karl Holmeier von den Problemen bei der Sanierung seines maroden Leitungsnetzes. Bürgermeister Josef Deichl verwies bei einem Besuch Holmeiers in Rottendorf, in Vertretung des sich in Urlaub befindlichen Verbandsvorsitzenden Armin Schärtl, auf die derzeitige Situation des Zweckverbandes und die problematische Ausgestaltung der Förderrichtlinien  der RZWAS 2016. Für den Zweckverband ist leider keine gemeinsame Betrachtungsweise mit den hohen Investitionen im Entwässerungsbereich möglich, weil flächenmäßig keine 75 %ige Deckung mit einer Kommune besteht. Die Förderschwelle wird daher erst nach weiteren Investitionen in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro erreicht. Auch die kürzlich in Kraft getretene Verlängerung des relevanten Investitionszeitraumes bis zum Jahr 1992 ergibt für den Zweckverband keine höheren Zuschüsse.  

MdB Holmeier bei seinem Besuch in Rottendorf

Als 3. wichtige  Forderung gab der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe dem Abgeordneten  mit auf dem Weg, sich für eine langfristige Härtefallförderung der Wasser- und Abwassersanierung einzusetzen. Das derzeitige Förderprogramm (RZWAS 2016) endet am 31.12.2019. Die Leitungssanierung des Zweckverbandes ist hingegen langfristig, in drei Bauabschnitten und auf einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren angelegt.  Der Abgeordnete versprach sich für eine Lösung einzusetzen, betonte aber die schwierige Situation bei den ländlich strukturierten Wasserversorgern und das derzeit sehr hohe Preisniveau auf dem Bausektor. Angesichts der vielen Rohrbrüche und des Alters des Leitungsnetzes gebe es zu einer umfassenden Sanierung keine Alternative. Anschließend stand MdB Holmeier für Fragen der Bevölkerung zu Verfügung, wobei auch die Auswirkungen der anhängigen Klage gegen Zweckverband thematisiert wurden.

Erneuter Rohrbruch in Rottendorf

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe teilt mit, dass am 21.08.2017 erneut ein Rohrbruch aufgetreten ist, wenige Stunden nach der Reparatur des Rohrbruches in der Straße „Am Schulberg“ in Rottendorf. Der neue Schaden trat in der Dorfstraße auf. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass es im Zuge der Reparaturarbeiten erneut zu Versorgungsstörungen kommen wird.

Rohrbruch in Rottendorf geortet und repariert

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat den seit Wochen gesuchten Rohrbruch in Rottendorf, „Am Schulberg“ entdeckt und am Montag, den 21.08.2017 repariert. Im vorliegenden Fall trat kein Wasser an der Oberfläche aus, da dieses durch eine alte Kanalleitung abfliesen konnte.Die Schadensursache lag wieder einmal an den durchgerosteten Schrauben der Flanschverbindung zum angeschlossenen Hydranten. Beim Bau der Wasserleitung im Jahr 1967 wurden leider keine rostfreien Schrauben für die Muffenverbindungen verwendet. Erschwert wurde der Schadensfall durch die tiefe Lage der Wasserleitung in diesem Bereich und die defekten Schieberkreuze und Absperrschieber, weshalb jeweils die Hauptleitung der gesamten Ortschaft abgesperrt werden muss.  Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe stellte durchgerostete Schrauben bereits mehrfach als Schadensursache fest und rechnet auch in Zukunft mit weiteren Korrosionsschäden am Leitungsnetz.  

verrostete Schrauben (M 16) der Flanschverbindung in Rottendorf

Schadensstelle in Rottendorf, Am Schulberg 

Die Bauhofmitarbeiter und eine örtliche Baufirma waren den ganzen Tag mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. Nach rund 8 Stunden konnte die Wasserleitung gegen 16.00 Uhr wieder in Betrieb genommen werden. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe  bittet die Bevölkerung weiter um aktive Mithilfe bei der Suche nach Rohrbrüchen. Austretendes Wasser, Vernässungen, oder ungewöhnliche Wasserflüsse sollen umgehend beim Bauhof Schmidgaden (Tel. 09435/5027125), oder der Gemeinde Schmidgaden (Tel. 09435/307414)  gemeldet werden.

Rohrbruch und Wasserverluste in Rottendorf

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe bittet die Bevölkerung in Rottendorf um Mithilfe bei der Suche nach einem bisher nicht entdeckten Rohrbruch. Seit Wochen registriert die Steuerungsanlage des Zweckverbandes erhebliche Wasserverluste von derzeit ca. 180 m³ je Tag. Der Schadensort wurde von den Mitarbeitern des Bauhofes inzwischen auf die Bereiche Rottendorf – Grimmerthal eingegrenzt. Die genaue Schadensstelle konnte jedoch auch von einer beauftragten Ortungsfirma bisher nicht ermittelt werden. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bittet die Bevölkerung, austretendes Wasser, Vernässungen, oder ungewöhnliche Wasserflüsse umgehend beim Bauhof Schmidgaden (Tel. 09435/5027125), oder der Gemeinde Schmidgaden (Tel. 09435/307414) zu melden.

Geschwindigkeitsmessungen im Gemeindegebiet

Bitte auf die jeweilige Grafik klicken (rb)

775

774

773

707

706

618

 

 

 

 

 

 

609

 

 

 

 

 

 

 

 

 

606

642 643

 

Bürgerfreundliche Gemeinde

Im Dezember 2015 wurde eine Modernisierung in der Gemeindeverwaltung vorgenommen. Seit nunmehr über 1 1/2 Jahren kann in der Verwaltung der Gemeinde Schmidgaden bargeldlos bezahlt werden. Dies wurde von den Bürgern der Gemeinde Schmidgaden sehr positiv angenommen: über 100 Kartenzahlungen wurden seit der Einführung getätigt.

Ein nennenswerter Vorteil ist, dass der Bürger nicht unbedingt vorher Geld vom Bankautomaten abheben muss und die Zahlung mit EC-Karte keine zusätzlichen Mehrkosten verursacht.

Darüber hinaus erhält er auf seinem nächsten Bankauszug eine detaillierte Aufstellung aller Geldtransfers.

Ab einem Betrag von mindestens 10 € können mit der EC Karte, unter Eingabe der PIN-Nummer Zahlungen vorgenommen werden.(kd)

777

Lothar Müller, Petra Rehorz, Karin Dembianny, Josef Deichl

Ausflug der Gemeinde Schmidgaden

Am Freitag, den 04. August 2017 hat die Gemeinde Schmidgaden gemeinsam mit Angestellten des Schulverbandes einen Betriebsausflug mit dem renommierten Busunternehmen Lang Herbert nach Prag unternommen. Zuerst wurde eine Stadtrundfahrt mit zwei einheimischen Reiseleitern durchgeführt. Anschließend fand eine Führung durch die Prager Burg mit Besichtigung des Veitsdom, das größte Kirchengebäude Tschechiens, statt. Bei einer Schifffahrt auf der Moldau konnte unter anderem die historische Karlsbrücke bewundert werden, die die Altstadt mit der Kleinseite verbindet. Nachdem die Prager Altstadt besucht wurde, ging es wieder Richtung Heimat.(kd)

757

An der Mittelschule Schmidgaden geht eine Ära zu Ende.

Der Rektor der Mittelschule Schmidgaden, Herr Edgar Hanner, wechselt die Schule und zwei langjährige Lehrkräfte, Frau Maria-Anna Schimmer und Herr Josef Zaremba, gehen in den Ruhestand. Nach vier Jahren sucht Edgar Hanner eine neue Herausforderung und übernimmt die Leitung der Grund- und Mittelschule Pleystein. Nach 41 Jahren geht Frau Maria-Anna Schimmer in den Ruhestand. Zwei Jahre unterrichtete sie in Rottendorf und 39 Jahre in Schmidgaden. Zunächst in den Klassen 5/6, später in sieben bis neun. Die stellvertretende Schulleiterin machte die Veränderungen der Schullandschaft mit und genoss am Ende „die angenehme Atmosphäre in der kleinen Schulfamilie Schmidgaden“. Dort, „wo der Lehrer jeden Schüler persönlich kennt“. Auf jeweils 19 Jahre in Wernberg und Schmidgaden kann Josef Zaremba zurückblicken. Auch er deckte die gesamte Bandbreite ab und unterrichtete die Schüler von der fünften bis zur neunten Klasse. Schulamtsleiter Georg Kick dankte den scheidenden Lehrern für den Einsatz zum Wohle der Kinder. Auch die Bürgermeister Christian Ziegler (Fensterbach) und Josef Deichl (Schmidgaden) ließen es sich nicht nehmen und bedankten sich mit einem kleinen Geschenk. Sie hoffen, dass die ausscheidenden Lehrkräfte immer wieder gerne, auf die langjährige Schulzeit an der Mittelschule Schmidgaden zurückblicken. (pr)

748

Rektor Erich Vier in den Ruhestand verabschiedet

Im Beisein von Schulamtsdirektor Kick, den beiden Bürgermeistern der Gemeinden Fensterbach und Schmidgaden wurde Herr Rektor Erich Vier in den Ruhestand verabschiedet. 2002 wurde Herr Rektor Vier zum Schulleiter der Grundschule Rottendorf ernannt und 2012 zum Rektor der GS Fensterbach und der GS Rottendorf. Der Schulverbandsvorsitzende, Bgm. Ziegler bedankte sich, auch im Namen seines Kollegen Bgm. Deichl, für die hervorragende Unterrichtung unserer Grundschüler. Herr Vier setzte sich immer für beide Schulen in besonderer Weise ein. Der liebevolle Umgang mit den Schülern zeichnete ihn besonders aus. So war es nicht verwunderlich, dass er bei seiner Verabschiedung viele Hände schütteln musste. Beide Bürgermeister, sowie alle Schüler und Schülerinnen wünschen ihm für den Ruhestand alles Gute, viel Gesundheit und dass er die Grundschulen Fensterbach und Schmidgaden so schnell nicht vergisst. (hm)

746

Bild: Grundschule Fensterbach

Ehrung für besondere Verdienste um pflegebedürftige Menschen mit Behinderung

Der pflegebedürftige Mensch mit Behinderung ist auf Hilfe besonders angewiesen. Das Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zeichnet daher Personen, die sich besondere Verdienste um pflegedürftige Menschen mit Behinderung erworben haben, in Anerkennung ihres sozialen Wirkens mit einer Pflegemedaille und einer Dank- und Ehrenurkunde aus. Die Medaillen und Urkunden werden nach bestimmten Grundsätzen verliehen.

Die genauen Voraussetzungen für die Ehrung finden Sie hier.

Das Formblatt zur Meldung einer Person finden Sie hier.

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schmidgaden, Vorschläge zu unterbreiten und das ausgefüllte Formblatt bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. Selbstverständlich können Sie auch bei der Gemeindeverwaltung vorsprechen und geeignete Personen vorschlagen. (hm)

Zweckverband: Unkenntnis der Sach- und Rechtslage, oder bewusste Irreführung der Bevölkerung?

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe beklagt seit längerem die fehlerhafte, verzerrte, oder unvollständige  Darstellung von Sachverhalten durch zwei Verbandsräte. Zu dieser Kategorie zählt auch die jüngste Stellungnahme von Verbandsrat Florian Burth vom 08.07.2017 (DNT, „Burth widerspricht“). Hier wird der Eindruck erweckt, die Zweckverbandsführung habe die Vergabe des Sanierungsauftrages schuldhaft verzögert („Die Aussetzung der Vergabe für die Arbeiten erfolgte entgegen gültiger Beschlüsse im Alleingang der Zweckverbandsführung.“). Die Vorwürfe sind nicht neu und wurden von der Rechtsaufsichtsbehörde bereits geprüft und verworfen. Herr Burth forderte in dieser Angelegenheit vom Landratsamt Schwandorf vergeblich ein Aufsichtsverfahren gegen die Zweckverbandsführung.

Stellungnahme des Landratsamtes zur Vergabe

Das Landratsamt Schwandorf hat zurecht darauf hingewiesen, dass Herr Burth die Verschiebung der Ausschreibung schon 2016 mit beschlossen hat. Aufgrund der eingereichten Klage wurde im Rahmen der Haushaltsplanberatung beschlossen, im laufenden Jahr  2016 keine Auftragsvergabe durchzuführen und keine Mittel einzuplanen. Die Auftragsvergabe für den BA I war deshalb im Finanzplan für frühestens 2017 vorgesehen. (Auszug aus dem Vorbericht zur Haushaltberatung des Zweckverbandes 2016: "Die Sanierung bzw. Erneuerung des Leitungsnetzes wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 fortgesetzt. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe beabsichtigt im Finanzplanungszeitraum 2017 – 2019 sein Rohrnetz (BA I) weiter zu sanieren.") Haushaltsplan und Finanzplan des Zweckverbandes für das Jahr 2016 wurden einstimmig beschlossen! Weiterhin hat die Verbandsversammlung in der Sitzung vom 22.05.2017, auf dringendes Anraten des Planungsbüros, einstimmig die Ausschreibung nochmals auf das Jahresende 2017 verschoben. Als Begründung wurde von Seiten des Ingenieurbüros ausdrücklich auf die anhängige Klage, drohende Schadensersatzforderungen und das sehr hohe Preisniveau verwiesen. Von einem Alleingang der Verbandsführung, wie von Herrn Burth dargestellt, kann daher keine Rede sein. Vielmehr war es für die Zweckverbandsführung nicht vorstellbar, dass zwei Verbandsräte im Februar 2016 einer Planung und Ausschreibung zustimmen, um wenige Wochen später gegen exakt diese Planung Klage zu erheben. Umso verständlicher, dass der Zweckverband seinen Zeitplan und die Haushaltsplanung ändern und zurückstellen musste.

Zur Erinnerung:

·         Im März 2014 hält Herr Burth eine Leitungssanierung für unnötig und unterzeichnet eine Unterschriftenaktion, in der der Zweckverband aufgefordert wird, auf eine Leitungssanierung zu verzichten. Vielmehr solle sich der Zweckverband auf die Reparatur der Rohrbrüche beschränken.

·         Wenige Wochen später, am 24.06.2014 schlägt Herr Burth beim „Runden Tisch“ vor, das gesamte Leitungsnetz sofort zu sanieren, da derzeit die Zinssituation besonders günstig sei. Die Sanierung sollte komplett über den Wasserpreis finanziert werden. Dies hätte letztlich zu einer enormen Kredit- und Kostenbelastung der Bürger geführt.

·         Öff.-S. v. 23.02.2015: Die Verbandsräte Burth und Pröls lehnen den Sanierungsumfang, sowie die Vorplanung (Hydraulische Berechnung des gesamten Leitungsnetzes) ab. Eine Sanierung soll nur noch dort erfolgen, wo andere Kostenträger (z.B. Kanalbau, Straßenbau) eine Baumaßnahme umsetzen. Sie fordern stattdessen den Einbau von Druckminderern und von Druckpumpwerken(beides sehr kostspielig).

·         Am 15.02.2016 begründet Herr Burth seinen Widerspruch gegen den Verbesserungsbeitragsbescheid. Er führt unter anderem aus, dass die Sanierungsplanung  fehlerhaft, überzogen und zu teuer sei. Das Leitungsnetz ist nicht sanierungsbedürftig etc.

·         Wenige Tage später, in der Zweckverbandssitzung vom 22.02.2016 stimmen Herr Burth und der Kläger den Planungen des restlichen Bauabschnitt I und der Ausschreibung zu (einstimmiges Ergebnis).

·         Mitte April 2016 geht die Klage gegen den  Zweckverband ein. Die Begründung der Klage, (12 Punkte auf 22 Seiten), die sich vorrangig auch gegen die Planungen richtet, wird erst im Juli 2016 nachgereicht.

Hier stellt sich die Frage: Was ist überhaupt die Position von Herrn Burth in Sachen „Leitungssanierung“?

Nun beschwert sich also Herr Burth in der Presse, dass die Planung des Zweckverbandes noch nicht ausgeschrieben und umgesetzt ist. Eine Planung, die er selbst für falsch, überzogen und unnötig hält. Gegen die er nach wie vor einen Widerspruch aufrecht erhält und gegen die er eine Klage unterstützt. Nachdem er die Verschiebung der Ausschreibung selbst in drei Abstimmungen befürwortet hat. Herr Burth verschweigt außerdem, dass die Ingenieurverträge weiterhin beklagt werden und ein neuer Klagepunkt ergänzt wurde. Herr Burth und der Kläger erwarten, dass das Ingenieurbüro unverzüglich eine Ausschreibung erarbeitet, bezweifeln aber in der Klage, dass überhaupt eine gültige Vertragsgrundlage mit dem Planungsbüro besteht.  Das ist schon bemerkenswert!

Richtig ist, dass für die Vergabe eines Großauftrages (inzwischen ca. 3,0 Mio., €) verschiedene Voraussetzungen vorliegen müssen (u.a. genehmigter Haushalt, Kreditaufnahme und Verpflichtungsermächtigungen…), die in der Vergangenheit zu keiner Zeit vorgelegen sind. Außerdem waren die Ausschreibungsunterlagen bei Eingang der Klage noch nicht fertiggestellt. Der Zweckverbandsvorsitzende konnte und durfte folglich die Aufträge gar nicht ausschreiben und vergeben.

Der Zweckverband ist überzeugt, dass der einzige Beweggrund von Herrn Burth und des mit ihm handelnden Klägers darin zu suchen ist, die Verantwortung für die zwischenzeitlich eingetretenen Kostensteigerungen (ca. 440.000 bis 700.000 €) auf Andere abzuschieben.

Der Zweckverband hat seine Sanierungsplanung dem Wasserwirtschaftsamt  Weiden zur Prüfung vorgelegt. Das Amt erhob keine Einwände. Es steht jedem frei, strittige Fragen bei den Aufsichtsbehörden überprüfen zu lassen. Das ist bei allen die Klage betreffenden Fragen auch mehrfach geschehen. Weil Herr Burth und der Kläger sich mit den  Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden nicht abfinden konnten, müssen durch die zeitlichen Verzögerungen nun auch unbeteiligte Bürger deutlich höhere Kosten in Kauf nehmen.

Der Zweckverbandsführung ist es vorrangig darum gegangen, drohende Schadensersatzansprüche vom Verband und seiner Bürger abzuwehren und hat hierbei die volle Unterstützung der beteiligten Behörden.

Weiter führt Burth in seiner Stellungnahme aus, „Außerdem sei die Klage nicht – wie von Bürgermeister Josef Deichl zitiert – eingereicht worden, um Geld zu sparen, sondern um Klarheit über Zweckverband, Brandschutz und Wassergäste zu erhalten.“

Das Landratsamt Schwandorf, Landrat Ebeling, die Regierung der Oberpfalz und das Wasserwirtschaftsamt Weiden waren mit allen Fragen der Klage bereits befasst und unterstützen die Zweckverbandsführung. Zusätzlich liegen bereits Urteile der Verwaltungsgerichte und des VGH zu diesen Streitfragen vor. Liegt für Herrn Burth nur "Klarheit über Zweckverband, Brandschutz und Wassergäste" vor, wenn die rechtliche Situation seinen Vorstellungen entspricht? Für die Zweckverbandsführung und zahlreiche Zweckverbandsbürger stellt sich die Frage, wieso diese eindeutigen Stellungnahmen von Herrn Burth und dem Kläger ignoriert und eine Zusammenarbeit mit dem Zweckverband verweigert wurden? Hat man sich von geschäftstüchtigen Rechtsanwälten in ein Verfahren ziehen lassen?

Auch das Bayerische Umweltministerium ist inzwischen mit dem Zweckverband befasst und kommt nach einer Anfrage im Landtag zu dem Ergebnis, dass nur eine zügige Sanierung hilft, auch im Hinblick auf den Ablauf der Förderfrist. Eine Klage ist hingegen einer schnellen Sanierung sicher nicht förderlich.

Ein weiterer schwerer Fehler ist Herrn Burth bei seinen Ausführungen zu den inzwischen eingetretenen Kostensteigerungen unterlaufen. Hier ist keineswegs von 12 %, wie von Ihm errechnet, auszugehen, weil das Planungsbüro Seuss bereits eine erhebliche Kostensteigerung einkalkuliert hatte. Gegenüber der vergleichbaren Sanierungsmaßnahme zwischen Diepoltshof und Passelsdorf (ebenfalls an der Kreisstraße SAD 27), aus dem Jahr 2014, ist eine Kostensteigerung von 110.000 € (> 30%) eingetreten. Und die von Herrn Burth angesprochenen günstigen Ausschreibungsergebnisse konnten nur erzielt werden, weil die Maßnahmen mit anderen Kanal- oder Straßenbaumaßnahmen (Dorferneuerung) umgesetzt wurden.

Leider kann der Zweckverband auch nicht auf günstigere Baupreise warten, wie von Herrn Burth vorgeschlagen.  Am 31.12.2019 muss die Sanierung abgeschlossen sein, es endet die Bezuschussung. Das sollte Herr Burth als Verbandsrat wissen.

 

Vereinsanschlagtafeln

Im Gemeindebereich wurden in den Ortsteilen Wolfsbach, Legendorf, Inzendorf, Hohersdorf und Trisching neue Vereinsanschlagtafeln aufgestellt. Die Vereine haben dadurch die Möglichkeit, ihre Informationen der Bevölkerung bekanntzugeben. (pr)                                             (Bild: rb)
741

Zweckverband: Ausschreibung der Baumaßnahme „Leitungserneuerung entlang der Kreisstraße SAD 27“ zwischen Lissenthan und Bundesautobahn A6

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe erneuert im Jahr 2017 seine Wasserleitung in einem Teilbereich der SAD 27 zwischen Lissenthan und Bundesautobahn A 6 im Rahmen der Straßenbauarbeiten des Landkreises Schwandorf. Der Streckenabschnitt hat eine Gesamtlänge von rund 900 Metern und wurde einstimmig beschlossen. Die auf der gesamten Länge verbaute Asbestzementleitung wird durch eine Hochdruckleitung aus PE ersetzt.

Seit 04.07.2017 liegen die gemeinsamen Ausschreibungsergebnisse für die Gewerke Straßenbau, Kanalbau und Wasserleitungsbau vor. Den Zuschlag als günstigster Bieter der Gesamtmaßnahme erhielt die Fa. Rappl-Huber mit brutto 271.618,04 € (für den Wasserleitungsbau). Das Gebot liegt damit rund 30.000 € über der Kostenberechnung. Nur fünf der angefragten dreizehn Bauunternehmen haben aufgrund der hohen Auftragslage tatsächlich ein Angebot abgegeben. Wie viele Städte und Gemeinden, treffen die starken Kostensteigerungen im Bausektor nun auch den Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe.  

Im Jahr 2014 erneuerte der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bereits einen Teilabschnitt der SAD 27 zwischen Diepoltshof und Passelsdorf mit dem Landkreis Schwandorf. Die Schlussrechnung für den in Länge und Aufwand vergleichbaren Abschnitt belief sich damals noch auf rund 160.000 €.

Markus Ries zum Bauhofleiter ernannt - Konrad Ott sein Stellvertreter

Nachdem Herr Ries im vergangenen Jahr bereits erfolgreich den Lehrgang zum Bauhofleiter absolvierte und sich entsprechend eingearbeitet hat, hat ihn Bürgermeister Josef Deichl nun zum 01.07.2017 zum Leiter des Bauhofs der Gemeinde Schmidgaden ernannt. Herr Ries startet zudem mit dem Lehrgang zur Fachkraft für Wassertechnik. Nachdem Herr Konrad Ott in Kürze seinen Lehrgang zur Fachkraft für Abwassertechnik beenden wird, wird dieser künftig die Stellvertretung des Bauhofleiters übernehmen. (rb),

739

Familienbeauftragte ernannt

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in der letzten Sitzung am 14.06.2017 Frau Theresia Dobler zur Familienbeauftragten der Gemeinde Schmidgaden ernannt. Frau Dobler hat bereits Veranstaltungen des "Bündnis für Familie" besucht und sich auch privat in diese Richtung weitergebildet. Im Kinderferienprogramm wirkt sie ebenfalls tatkräftig mit, wobei sie auch mit Aktionen in Eigenregie tätig ist.
Die Gemeinde Schmidgaden wünscht Frau Dobler für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Freude und viel Erfolg. (hm)


726

Zeugnisübergabe an der OTH in Amberg

Am Freitag, 09. Juni 2017 fand an der OTH in Amberg die Urkundenübergabe statt. Erfreulich war, dass in diesem Jahr fünf Absolventen aus der Gemeinde Schmidgaden dabei waren. Die Urkunde für den Bachelor of Engineering Patentingenieurwesen wurde an Magdalena Werner überreicht. Deichl Lukas, Graf Sebastian, Polleti Manuel und Werner Andreas erhielten die Urkunde für den Bachelor of Engineering Maschinenbau.
Die Gemeinde Schmidgaden gratuliert recht herzlich zu den hervorragenden Abschlüssen an der OTH und wünscht den Absolventen weiterhin alles Gute und viel Erfolg im Berufsleben. (hm)

725

Bild: Christa Werner

Reise nach Paris des GOV Schmidgaden

Der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein führte eine 5-Tages-Reise nach Paris durch. Am ersten Tag wurde bereits während einer Stadtführung der Louvre, der Place de la Concorde und der Arc de Triomphe  besichtigt. Natürlich konnte man den Eifelturm während der Stadtbesichtigung immer wieder sehen. Am zweiten Tag schloss sich eine ganztätige Stadtführung an mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale, das Künstlerviertel Montmartre, die Basilika Sacre Coeur und vielen mehr. Am Abend schloss sich eine Bootsfahrt auf der Seine an mit wundervollen Blick auf den erleuchteten Eifelturm. Ein Ausflug zum Schloss Versailles mit Besichtigung der Gärten stand am dritten Tag auf dem Programm, sowie die Erkundung der Innenstadt von Paris. Desweiteren fand ein Ausflug ins Loiretal mit Besichtigung der Schlösser Chambord und von Blois, sowie die Kathedrale in Orleons statt. Auf der Heimfahrt wurde noch die Kathedrale in Reims besichtigt. Es war eine sehr informative Fahrt mit bester Organisation. Sogar das Wetter war perfekt. (hm)

722

Bild: Helmut Schönberger

Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2017 der Gemeinde Schmidgaden genehmigt.

Die Gemeinde Schmidgaden teil mit, dass der "Rekordhaushalt 2017" mit Schreiben des Landratsamtes Schwandorf, vom 26.05.2017 genehmigt wurde. Der diesjährige Haushalt umfaßt ein Gesamtvolumen von 9,25 Mio. Euro, davon eine Kreditaufnahme von 1,75 Mio. Euro. Die Hebesätze für die Gewerbe- und Grundsteuern bleiben unverändert.

Ministerium nimmt zur Härtefallförderung der Brudersdorfer Gruppe Stellung

Der Schnaittenbacher Abgeordnete Reinhold Strobl fragte die Staatsregierung, wie den Gemeinden und Verbänden bei übergroßer Belastung geholfen werden könne.

Nachdem er von verschiedenen Seiten, unter anderem auch vom Zweckverband „Brudersdorfer Gruppe“ auf die hohe Belastung der Gemeinden und deren Bürgerinnen und Bürger angesprochen wurde, habe er die Staatsregierung (übrigens nicht zum ersten Mal) gefragt, welche konkreten Konditionen vorliegen müssen, damit finanzschwache Kommunen im ländlichen Raum über die Härtefallregelung unterstützt werden können. Im Falle der Brudersdorfer Gruppe ist es so, dass in einem Teil der Gemeinden Schmidgaden, Nabburg und Schnaittenbach ein großer Teil des Leitungsnetzes erneuert werden muss. Bedingt durch die dünne Besiedelung betrifft dies nur ein paar Hundert Anschlüsse. Die Kosten müssen umgelegt werden und somit ist die Belastung pro Anschluss enorm hoch. Aus seiner Sicht müsste hier die Härtefall Regelung greifen.

Stellungnahme des Bayerischen Umweltministeriums

Das Bayerische Umweltministerium antwortete dem Politiker, wenn bestimmte Härtefallschwellen (Pro-Kopf-Belastung in Euro je angeschlossenem Einwohner) überschritten würden, könnten Sanierungsvorhaben der Kommune pauschal gefördert werden.  Seit 01.01.2016 fördere der Freistaat in Einzelfällen, in denen durch Gebühren- und Beitragsbelastungen die Grenzen der Zumutbarkeit für die Bürger überschritten werden, die Sanierung von Leitungen bzw. Kanälen und auch Bauwerken der Trinkwasserver- und  Abwasserentsorgung. Das Umweltministerium merkt in seiner Antwort an, dass öffentliche Einrichtungen wie die Trinkwasserversorgungs- und Abwasseranlagen zu den Pflichtaufgaben im eigenen Wirkungskreis der Kommune gehörten. Es handele sich um kostenrechnende Einrichtungen, die gemäß Kommunalabgabengesetz grundsätzlich durch die Beitrags- und Gebührenzahler vollständig selbst zu finanzieren seien und somit die allgemeinen kommunalen Haushalte nicht belasten.

Öffentliche Wasserversorgungs- und Wasserentsorgungsanlagen müssen regelmäßig gewartet und erneuert werden. In Gebieten mit Bevölkerungsrückgang kann das zu hohen Kostenbelastungen für die Bevölkerung führen, denn die Kommunen legen diese Kosten auf die Einwohner um. Viele Gemeinden auf dem Land sind mit den Sanierungsmaßnahmen ihrer Wasser- und Abwasseranlagen überfordert. In bestimmten Fällen gibt es aber eine Härtefallförderung für die Sanierung bei Kanal und Wasser.

Voraussetzung für eine Förderung ist die tatsächliche Erneuerung des Leitungsnetzes und das Erreichen der Härtefallschwelle. Derzeit liegen die Sanierungsarbeiten "auf Eis", da erst der Ausgang einer Klage abgewartet werden muss.

Mobilitätskonzept für den Landkreis Schwandorf - Bürgerbefragung

Die Mobilitätsbedürfnisse aller Landkreisbürger sollen erfasst werden, deshalb wird eine landkreisweite Befragung durchgeführt. Es gehen den Landkreisbürgern am 20.06.2017 postalisch die Fragebögen zu, welche ausgefüllt und an das Landratsamt per Post, per Fax (09431 / 471-110), oder auch per Email (oepnv@Landkreis-Schwandorf.de) zurück gesendet werden können. Alternativ besteht für die Bürger auch die Möglichkeit, den Fragebogen über ein Online-Formular unter www.landkreis-schwandorf.de auszufüllen. Die Daten werden natürlich vertraulich behandelt. Die Befragung läuft bis zum 04.07.2017. Die Teilnahme ist freiwillig. (pr)

Neues Fahrzeug für Helfer vor Ort Schmidgaden

Die BRK Bereitschaft Schmidgaden erhält ein neues HvO Einsatzfahrzeug

Allgemeines zum HvO Schmidgaden:

HvO ist die Abkürzung für Helfer vor Ort. Er ist eine Einrichtung des BRK Schmidgadens und unterstützt den hauptamtlichen Rettungsdienst bei Einsätzen in den Gemeinden Schmidgaden, Fensterbach, Stulln, Teilen von Nabburg und Schwarzenfeld und der BAB 6. Bei langen Anfahrtswegen des Rettungsdienstes oder widrigen Bedingungen kann der HvO Dienst das „therapiefreie Intervall“ bis zum Eintreffen des Rettungswagens überbrücken und durch Ortskundigkeit und kürzere Anfahrtswege in medizinischen Notfällen wichtige Minuten gewinnen und fortgeschrittene Erste Hilfe leisten, was bei einigen Szenarien lebensrettend sein kann.

Geleistet wird dieser Dienst vom BRK Schmidgaden und wird von entsprechend ausgebildeten ehrenamtlichen Helfern in deren Freizeit übernommen. Der völlig unentgeltliche Einsatz kann nur mit Spenden aus der Bevölkerung gestemmt werden.

Bericht zum neuen Fahrzeug:

Am Morgen des 26.5.17 war beim routinemäßigen morgendlichen Inventarcheck des HvO- Fahrzeuges ein irreparabler Motorschaden festgestellt worden. Nachdem der Audi A4 quattro mit 14 Jahren, hunderten von Einsätzen und über 250000 km sehr in die Jahre gekommen war und schon seit längerer Zeit immer wieder kleinere Reparaturen verlangte, war das schon vorherzusehen.

Sofort wurde von Mitgliedern des BRK Schmidgadens in der Geschäftsstelle des KV Schwandorf angerufen und Ersatzfahrzeug angefordert, um so schnell wie möglich den Dienst wiederaufzunehmen.

Schon am Montag, dem 29.5.17, konnte durch 2 Kameraden des BRKs das „neue“ Fahrzeug, ein BMW 525d mit 122000 gefahrenen Kilometern, in Schwandorf abgeholt werden, mit Funk und Equipment bestückt und einsatzklar gemacht werden.

Gegen Montagabend konnte wieder Einsatzklarheit an die ILS Amberg gemeldet werden.

Die Gemeinde Schmidgaden beglückwünscht den HvO Schmidgaden zum neuen Fahrzeug und wünscht allzeit eine gute und unfallfreie Fahrt zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger. (hm)

717 Text und Bild: Tobias Braun

 

Jana Lang in den Bundeskader berufen

Süddeutsche Vizechampionesse und international siegreich

Am vergangenen Wochenende wurde im DOKR (Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei) in Warendorf das Finale „Preis der Besten“ ausgetragen.  Die besten Reiter Deutschlands trafen sich um den Sieger in zwei Wertungsprüfungen zu ermitteln. Die erst 14-jährige Schülerin des JAS-Gymnasiums in Nabburg ging für ihren Heimatverein RSG Stulln als einzige Reiterin aus Bayern in der Klasse Dressur Pony an den Start. Geritten wurden zwei internationale  FEI-Aufgaben L** auf Trense. Unter dem Sattel von Jana der schon international hocherfolgreiche Ponyhengst NK Cyrill. Schon am ersten Tag zeigte das erst seit fünf Monaten zusammen trainierende Paar was in  ihnen steckt. Mit 75,513 % wurden die beiden mit der silbernen Schleife belohnt. Auch im Finale  überzeugten Jana und Cyrill die Richter und  konnten sich damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern.

Ende Dezember 2016 saß Jana zum ersten Mal im Sattel von NK Cyrill. Bereits fünf Wochen später verbuchten Sie ihre ersten FEI-Siege im heimatlichen Kreuth. Daraufhin erfolgte die Starterlaubnis durch die Bundestrainerin Cornelia Endres für den ersten Auslandsstart. So ging es Ende Februar  ins 1200 km entfernte Nizza/Frankreich zum ersten Außenturnier der Saison. Nach der zweiten Prüfung war die Qualifikation für die Kür perfekt. In Ihrer Kür-Premiere landeten die Beiden mit über 78% auf einem sensationellen zweiten Platz - nur geschlagen von der Nummer eins der Weltrangliste - und bewiesen somit schon zu Beginn der Saison eindrucksvoll  ihre internationale  Konkurrenzfähigkeit.

Nächste Station war Sint-Troiden in Belgien. Drei Starts, drei Siege und so ging es selbstbewusst zum Sichtungsturnier zum Preis der Besten nach Kronberg. Zu Gast auf dem Gestüt der Familie Linsenhoff waren die Zwei wiederum unschlagbar. Mit 75,855 % und 76,219 % war das die Qualifikation zum Finale Preis der Besten in Warendorf.

Zudem konnte sich Jana mit ihrem Pony Nur für Dich bei den Süddeutschen Meisterschaften in Saarlous den Titel der Vize-Championesse und mit der Mannschaft Bayern I den Titel Süddeutscher Mannschaft-Vizemeister holen.

Durch die eindrucksvollen Leistungen der bisherigen Saison und vor allem beim Finale Preis der Besten, welches als erste Europameisterschafts-Sichtung gewertet wird, wurde Jana Lang mit sofortiger Wirkung in den Bundeskader Pony Dressur berufen. Damit gehört sie als einzige Pony-Reiterin aus Bayern zum auserwählten Kreis der insgesamt 8 Bundeskadermitglieder. Weiterhin erhielt das Paar die Startgenehmigung zur zweiten Europameisterschafts-Sichtung in Wiesbaden und ebenfalls die Startfreigabe für die dritte Europameisterschafts-Sichtung bei den Future Champions in Hagen am Teutoburger Wald. Danach werden vier Reiterpaare, welche Deutschland bei den Europameisterschaften in Koposvar/Ungarn vom 24.-30.07.2017 vertreten dürfen, benannt. (Text: Fam. Lang)(pr)

716

Foto: Sina Schäper

Strompassagen - Süd-Ost-Link

30.05.2017
Die Gemeinde Schmidgaden liegt im Vorhabensbereich 5d. Die Unterlagen lassen sich über folgenden Link einsehen und sind weitestgehend mit denen des Vorhabens 5c (= Raum Hof bis Raum Pfreimd) identisch
https://www.netzausbau.de/leitungsvorhaben/bbplg/05/D/de.html

Unsere Gemeinde ist vom Vorhaben betroffen. Nachfolgende Grafik zeigt in grün die Vorzugstrasse, ein derzeit ca. 1 km breiter Gürtel; grün schraffiert ernsthaft in Betracht kommende Alternativtrassen.

712

11.04.2017
Die Fa. TenneT hat den Antrag eingereicht. Die Bundesnetzagentur hat für den Abschnitt vom Raum Hof bis zum Raum Schwandorf des Vorhabens Nr. 5 (= SuedOstLink) die Bundesfachplanung eröffnet. Die Unterlagen sind unter folgendem Link abrufbar www.netzausbau.de/vorhaben5-c

06.03.2017
Die Gleichstromverbindung zwischen Wolmirstedt und Landshut wird als Erdkabel geplant. Es liegt mittlerweile ein Vorschlagskorridor vor. Im Rahmen von Informationsmärkten können sich die Bürgerinnen und Bürger informieren.
Termine
+++ BITTE VOM INFORMATIONSRECHT GEBRAUCH MACHEN +++

28.09.2016
Die Firma TenneT hat erste Pläne zur geplanten Stromtrasse Süd-Ost-Link (nicht mit dem sog. Ostbayernring zu verwechseln) veröffentlicht. Auch unsere Gemeinde wird bei der Umsetzung der Pläne betroffen sein.

Zum Informations- und Kartenmaterial der TenneT.

Auch in der Gemeindeverwaltung wird Informations- und Kartenmaterial zur Verfügung gestellt. Umfangreiche Aufklärungsarbeit kann die Verwaltung jedoch nicht leisten; dafür sind die Informationsmärkte gedacht (mj).

Sicherheitsgespräch

Am Montag, den 22.05.2017 fand in Fensterbach das alljährliche Sicherheitsgespräch für die Gemeinden Schmidgaden und Fensterbach unter der Beteiligung vom Leiter der Polizeidienststelle Nabburg, Herrn Vierl und den beiden Bürgermeistern Ziegler und Deichl statt. Hier ist die Statistik für die Gemeinde Schmidgaden einsehbar. (rb)

Ehrung Feldgeschworener

Am 18.05.2017 wüdigte Herr Landrat Ebeling im Beisein von Bürgermeister Deichl und Herrn Zollner vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in Nabburg die wertvolle Arbeit zweier Feldgeschworener.

Für 25 Jahre tatkräftige Unterstützung wurden Herr Gerhard Schmidl aus Schmidgaden und Herr Andreas Kräuter aus Inzendorf mit einer Urkunde geehrt. (rb)

711

Der Breitbandausbau startet bald!

Am 17.05.2017 fand eine Abstimmungsgespräch zwischen Vertretern der Gemeinde, der Bauüberwachung der Fa. Comline seitens der Telekom und der ausführenden Baufirma Netzel-Bau statt.

In fünf Wochen wird die Baufirma in Schmidgaden in der Ortschaft Littenhof mit den nötigen Grabungsarbeiten beginnen. Mit dem Abschluss der Arbeiten im gesamten Gemeindebereich darf bis Ende Juli gerechnet werden. (rb)

710

Wechsel der Wasserzähler

Im Geltungsbereich des Zweckverbandes „Brudersdorfer Gruppe“ und in der Ortschaft Trisching werden in der nächsten Zeit die abgelaufenen Wasseruhren gewechselt. Bei Abwesenheit der Anwohner wird der Wasserwart eine Nachricht hinterlassen, mit der Bitte um Rückantwort wegen Terminvereinbarung (lm).

Heimatkundlicher Arbeitskreis

Schmidgaden. Vor Jahren schon gab es einen heimatkundlichen Arbeitskreis in der Gemeinde Schmidgaden, dieser machte durch so manche Aktion auf sich aufmerksam, so die Aktion „Kirche und Wirtshaus“ oder die historischen Beilagen im Gemeindeblatt. Leider ist dieser Arbeitskreis eingeschlafen. Nun hat Bürgermeister, Josef Deichl, interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen um die Heimatkunde wieder aufleben zu lassen. Es hat sich in den letzten drei Jahren auch etwas getan in der Gemeinde. So wurde das Gemeindearchiv in der Mittelschule untergebracht. Mir Josef Mutzbauer konnte auch ein Archivar gefunden werden. Dieser ist schon dabei die Archivarien zu sichten und entsprechend zu katalogisieren. Josef Mutzbauer war es auch der sich in Sachen Heimatkunde kundig gemacht hat, vor allem durch den Kontakt mit anderen Arbeitskreisen in verschiedenen Gemeinden. Dieser berichtete anschließend von seinen Kontakten. Dabei konnte er feststellen, dass es unterschiedliche Herangehensweisen gibt. Der Grundtenor war aber sich immer auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren. Außerdem sind regelmäßige Kontakte notwendig.

Anschließend wurde im Kreis diskutiert, wie man weiter verfahren wolle. Der Wunsch von Bürgermeister Deichl wäre es, das Gemeindebuch welches vor Jahren auf den Markt gebracht wurde zu überarbeiten und neu aufzulegen. Der Grundtenor der Versammlung war aber zunächst einmal in den einzelnen Orten zu sammeln um dann am Schluss ein gemeinsames Werk zu präsentieren. So wurden die Personen ermittelt, die mitmachen. In Schmidgaden ist dies Herbert Schimmer zugleich auch Sprecher, Alois Dirrigl, Wolfgang Köppl, Herman Lang, Katharina und Andreas Malterer, Erwin Merkl, Edgar Mulzer, Irene Neidl, Anneliese Neidl, Karl Ries. In Trisching Richard Altmann, zugleich auch Sprecher, Marianne Deichl, Erhard Obendorfer, Angela Schatz und Karl Schimmer. In Rottendorf Josef Mutzbauer zugleich auch Sprecher, Josef und Roswitha Böhm, Angelika und Konrad Ries, Peter Pröls jun., Brigitta Schatz. Für Gösselsdorf/Inzendorf Erhard Ries und Konrad Götz zugleich auch Sprecher, Andreas Neidl, Gisela Ries.

705

Text und Bild mit freundlicher Unterstützung von Richard Altmann (hm)

Bürgerversammlung 2017: Förderung für Wasserzweckverband ohne Sanierung?

Die Gemeinde Schmidgaden hat am Freitag, den 07.04.2017 eine Bürgerversammlung in Inzendorf abgehalten. Einen breiten Raum nahmen dabei die Leitungssanierung des Zweckverbandes und das entsprechende Förderverfahren ein. Ein Rottendorfer Bürger, der gegen den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe eine Klage eingereicht hat, behauptete hierbei in einem Redebeitrag, dass es nur ihm und seinen Mitstreitern zu verdanken sei, dass der Zweckverband noch auf eine Förderung in Höhe von 600.000,00 € hoffen könne. Der Zweckverband hätte ohne seine Intervention den BA I zu früh vergeben und eine Zuschussgewährung wäre nicht mehr möglich gewesen. Der Kläger beruft sich in seinem Vortrag auf eine Auskunft des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) Weiden, das diesen Sachverhalt ausdrücklich bestätigt hätte.

Der Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe weist diese Darstellung entschieden zurück, da diese Konstellation nur eingetreten wäre, wenn die gesamte Leitungssanierung des ersten Bauabschnitts bis 31.12.2015 und damit vor in Kraft treten der RZWas2016 beauftragt worden wäre. Der Zweckverband steht seit Beginn der Sanierungsplanung in ständigem Kontakt mit der zuständigen Fachbehörde, dem Wasserwirtschaftsamt Weiden. Alle Schritte des Zweckverbandes wurden mit dem WWA Weiden koordiniert und detailliert abgestimmt. Mehrfach wurde ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn beantragt, aber von der zuschussgewährenden Behörde abgelehnt.

Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamtes

Die Zeitplanung des Zweckverbandes sah von Anfang an eine über mehrere Jahre angelegte Sanierung (2015 bis 2017) vor, um die Bürger finanziell nicht zu sehr zu belasten. Folgerichtig hat der Zweckverband in den Sanierungsplanungen, aber auch in den Haushaltsplänen der Jahre von 2014 bis 2017, jährlich nur Teilabschnitte des Leitungsnetzes zur Sanierung vorgesehen. Die vom Kläger geschilderte Konstellation hätte zwingend eine Kreditaufnahme zur Zwischenfinanzierung und die Festsetzung von Verpflichtungsermächtigungen von rund 2.200.000,00 € in den Haushaltsplänen 2014 und 2015 erfordert, welche jeweils von der Rechtsaufsichtsbehörde zu genehmigen sind. Diese Voraussetzungen lagen jedoch zu keiner Zeit vor.

Kläger klagt gegen die Sanierung

Der Kläger hat bereits in der Zweckverbandssitzung vom 17.11.2014, in Unkenntnis der genauen Förderbestimmungen, die Vergabe der Ingenieurleistungen für förderschädlich gehalten. Mehrfach wendet sich der Kläger gegen eine vollständige Sanierung des ersten Bauabschnitts. Schließlich reicht der Kläger im April 2016 eine Klage gegen den Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe ein, in der er die Sanierungsbedürftigkeit des Leitungsnetzes anzweifelt und einen Weiterbetrieb der alten Asbestzementleitungen fordert. Mehrere Klagepunkte wurden inzwischen aufgegeben. Dennoch hätten die Standpunkte und das Abstimmungsverhalten des Klägers dazu geführt, dass der Zweckverband die Förderschwelle der RZWas 2016 nicht erreicht. Damit wäre auch eine Förderung für den Zweckverband nicht möglich, wie das WWA Weiden bereits in seiner Stellungnahme vom 13.01.2017 schreibt. Zudem wird durch die Klage die Sanierung des Leitungsnetzes weiterhin verzögert.   

In einer Stellungnahme vom 11.04.2017 distanziert sich der zuständige Sachbearbeiter des Wasserwirtschaftsamts Weiden entschieden von der Darstellung des Klägers und hält dessen Aussagen in der Bürgerversammlung für nicht nachvollziehbar. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hätte sogar weitere Aufträge in Höhe von ca. 1.200.000,00 €, bis zum Erreichen der Förderschwelle vergeben können, ohne einen Förderschaden zu verursachen.

Bürgerversammlung

Die Präsenation zur Bürgerversammlung ist hier einsehbar. (rb)


Am Freitag, den 07. April 2017 fand um 19.00 Uhr im Gasthaus "Birner" in Inzendorf die Bürgerversammlung der Gemeinde Schmidgaden statt.

Bürgermeister Deichl gab einen Überblick über die Einwohner und die Finanzen. Desweiteren hielt er einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2016 und eine Vorschau auf Maßnahmen und Anschaffungen für 2017. Anschließend hatte der Bürger das Wort. (hm)

Ehrung für familienfreundlichen Landkreis Schwandorf

Lokales Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf als „Bündnis des Monats“ ausgezeichnet

Schwandorf, 03. April 2017 – Das Lokale Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf bündelt seit fast zehn Jahren alle Kräfte im Landkreis, um Familien zu unterstützen, die Region familienfreundlicher zu gestalten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtete Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie hat das Lokale Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf als „Bündnis des Monats April 2017“ ausgezeichnet.

„Lokale Bündnisse bilden das Dach, unter dem Akteure aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und Gesellschaft ihre Kräfte zugunsten von Familien bündeln. Diese starke Allianz ist ein Standortvorteil für den Landkreis Schwandorf", so Joachim Ossmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwandorf. Das Lokale Bündnis sieht sich als Informations- und Impulsgeber für die Verbände, Kommunen und Betriebe im Landkreis, vernetzt die bestehenden Angebote und regt familienfreundliche Projekte und Aktionen an. Die Koordination des Bündnisses wird vom Landratsamt und der Agentur für Arbeit übernommen.

Anlässlich des Aktionstages der Bundesinitiative der Lokalen Bündnisse für Familie, der jährlich im Mai stattfindet,richtet das Lokale Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf 2017 bereits zum neunten Mal seine Familienwoche aus. In der Familienwoche sind Kommunen, Unternehmen, Vereine, Familien- und Wohlfahrtsverbände, Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, freie Träger und viele mehr aufgerufen, sich für familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen zu engagieren und sich mit unterschiedlichen Aktionen an der Aktionswoche zu beteiligen. Die Familienwoche findet dieses Jahr vom 13. bis 21. Mai statt.

Wettbewerb „Familienfreundlicher Landkreis Schwandorf“
Der Wettbewerb „Familienfreundlicher Landkreis Schwandorf“ wird von den Projekgruppen „Familienfreundliche Kommune“ und „Familienfreundliche Personalpolitik“ im Lokalen Bündnis koordiniert und organisiert. Dabei werden die familienfreundlichsten Unternehmen und Kommunen im Landkreis ausgezeichnet. Der Wettbewerb fand 2016 bereits zum dritten Mal statt. Er ist inzwischen so erfolgreich, dass es bereits Anfragen aus dem benachbarten Landkreis gibt, ob sich auch Kommunen und Unternehmen aus diesem bewerben dürfen.
Im Nachgang zu dem Wettbewerb finden Best Practice Besuche der Gewinnerunternehmen statt. Interessierte Unternehmen bekommen dabei die Möglichkeit, die Siegerunternehmen zu besuchen und sich vor Ort darüber zu informieren, wie in diesen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelebt wird. Diese Besuche finden ebenfalls in den Siegerkommunen statt, um zu zeigen, was Kommunen  unternehmen, um noch familienfreundlicher zu werden.

Thema Pflege im Fokus
Das Thema Pflege rückt aktuell immer mehr in den Fokus von Kommunen und Unternehmen. Daher hat das Lokale Bündnis den Flyer „Ein plötzlicher Pflegefall – was nun?“ herausgegeben. Betroffene Angehörige finden dort kompakte Informationen zum Thema inklusive der örtlichen Ansprechpartner und Beratungsstellen. Interessierte Unternehmen können den Flyer  beim Lokalen Bündnis bestellen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stellen.
Das Lokale Bündnis organisiert zusätzlich Vorträge zum Thema Pflege, die sehr gut besucht sind. Im Rahmen dieser Vorträge geht es zum Beispiel um die Ausbildung zum Pflegelotsen in Betrieben. In Zusammenarbeit mit einem Pflegeberater des Bündnispartners AOK können interessierte Unternehmen zukünftig Informationen darüber erhalten, wie dort Pflegelotsen ausgebildet werden können, um betroffene Beschäftigte beraten.

Kursreihe „Stark durch Erziehung“
Eine Projektgruppe im Lokalen Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf organisiert und koordiniert die Kursreihe „Stark durch Erziehung“. Die Mitglieder der Projektgruppe überlegen sich die Themen und stellen die Kursreihe zusammen, das Landratsamt und die Agentur für Arbeit als Bündniskoordinatoren übernehmen die Kosten für die Referentinnen und Referenten sowie für den Veranstaltungsort. In der Regel nehmen bis zu 80 Interessierte an den Kursen teil. Themen sind beispielsweise „Gefahren im Netz“, „Was Kinder für eine gute Erziehung brauchen“ oder „Zusammenleben mit pubertären Jugendlichen“.

Hintergrund

Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss verschiedener gesellschaftlicher Gruppen sowie Akteurinnen und Akteure mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und somit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen.

Derzeit engagieren sich rund 19.000 Akteurinnen und Akteure, darunter circa 7.900 Unternehmen, in etwa 8.000 Projekten. Rund 650 Lokale Bündnisse sind in der Initiative bereits aktiv (Stand März 2017). Das Bundesfamilienministerium hat eine Servicestelle eingerichtet, die den Aufbau und die Weiterentwicklung der Lokalen Bündnisse bundesweit koordiniert und unterstützt. Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wird im Rahmen des Programms „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Pressekontakt Bündnis

Lokales Bündnis für Familie im Landkreis Schwandorf
Helga Forster
Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises
Tel.:     09431 - 471357
E-Mail: helga.forster@landkreis-schwandorf.de  
 

Lokales Bündnis für Familie im Landkreis Schwandorf
Dorothea Seitz-Dobler
Agentur für Arbeit – Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
Tel.:     09431 - 200-250
E-Mail: Schwandorf.BCA@arbeitsagentur.de


Pressekontakt Initiative

Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie
Tel.:     030 201805-42
Fax:     030 201805-77
E-Mail:            info@lokale-buendnisse-fuer-familie.de

(rb)

Satzung über Auszeichnungen der Gemeinde

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung vom 08.03.2017 die Satzung über Auszeichnungen der Gemeinde Schmidgaden beschlossen.

Die Satzung finden Sie unter Gemeinde - Ortsrecht - Sonstiges oder hier als pdf. (hm)

6 Rohrbrüche in fünf Wochen in der Brudersdorfer Gruppe

Im Zeitraum von Donnerstag, den 23.02.2017, bis Montag, den 27.03.2017 kam es im Zweckverbandsgebiet zu sechs Wasserrohrbrüchen in der Hochzone in Fraunberg, in Obersteinbach, an den Hauptleitungen in Götzendorf und vor der Ortschaft Bergelshof, sowie in Rottendorf und Inzendorf. Der Rohrbruch in Götzendorf trat am Sonntag, 26.03.2017 an der Hauptleitung in einer Wiese auf, nachdem die FFW Kemnath einen Hydranten in Götzendorf betätigt hatte. Die Leitung verläuft hier fast 3 m unter der Oberfläche, deshalb fielen erhebliche Reparaturkosten an. Dieser Schaden bestätigt, dass inzwischen auch die Hauptleitung von der Materialermüdung betroffen ist und das  auch in Gebieten, wo nur sehr wenig Wasserdruck vorhanden ist. Der jüngste Rohrbruch trat am 27.03.2017 wieder einmal in der "Unteren Dorfstraße" in Inzendorf auf. In Fraunberg verläuft die Hauptleitung in einem privaten Gartengrundstück. Die Fotos zeigen die Schadensstelle und den neuen Hauptschieber in Fraunberg, den Rohrbruch in Götzendorf und die Reparaturarbeiten am Hydrant in Rottendorf.

Rohrbruch Fraunberg

Defekter Schieber

Rohrbruch in Götzendorf

gebrochene Asbestzementleitung

Rohrbruch in Inzendorf 27.03.2017

Undichter Hydrant in Rottendorf

Innerhalb weniger Wochen waren damit wieder einmal die drei Schadensschwerpunkte im Zweckverbandsgebiet vertreten, aber auch die "Hochzone" war mit drei Rohrbrüchen betroffen. Leider wurden in Obersteinbach die mit den Reparaturarbeiten beschäftigten Mitarbeiter wieder mit Pöbeleien seitens einiger Schaulustiger konfrontiert.

In Bergelshof trat der Rohrbruch am Samstag, in den frühen Morgenstunden auf. Da die Hauptversorgungsleitung vor dem Ortsnetz betroffen war, kam es in der gesamten Ortschaft über mehrere Stunden zu Versorgungsausfällen. In der Ortschaft selbst hat der Zweckverband bereits die anfälligen Asbestzementleitungen durch neue Kunststoffleitungen ersetzt.

Als Schadensursache für die hohe Anzahl der Rohrbrüche im Leitungsnetz der Brudersdorfer Gruppe gelten Materialermüdung und der starke Frost der Wintermonate. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe appelliert nochmals an alle Bürgerinnen und Bürger, den geforderten Sicherheitsabstand zu Bau- und Schadensstellen einzuhalten, um sich und andere nicht zu gefährden. (hw)

Pflanzaktion mit den Schulkindern

Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse in der Mittelschule machten bei der Pflanzaktion im gemeindeeigenen Wald mit. Dabei bekamen sie wertvolle Informationen zum Ökosystem Wald.

Die Gemeinde Schmidgaden lud auf Vermittlung ihres Waldbeauftragten Johann Meier zwei Klassen der hiesigen Mittelschule zu einer Pflanzaktion im gemeindeeigenen Wald bei Littenhof ein. Zuerst nahm die 7. Klasse mit ihrem Lehrer Josef Zaremba an der Aktion teil. Ausgerüstet mit festem Schuhwerk oder Gummistiefeln machte sich die Klasse an einem Vormittag mit dem Bus auf zum Kohlberg, wo sie vom Waldbeauftragten und dem zuständigen Revierförster Dieter Ernst erwartet und begrüßt wurden. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichte man das Waldgebiet, das aufgeforstet werden sollte. Es fiel sofort auf, dass der Baumbestand sehr licht war, aber schon Anzeichen von Verjüngung durch kleine Rotbuchen zu erkennen waren. Wie der Revierleiter erläuterte, mussten viele Bäume nach großen Schäden durch Schnee- und Eisbruch vor allem im Jahr 2011 gefällt werden. Auch Stürme hätten dem Wald zusätzlich zugesetzt. Da das Holzaufkommen für Selbstwerber zu groß war, hätten Harvester diese Abholzungsmaßnahmen übernommen.

Zunächst frischte der Förster die Kenntnisse der Schüler über den vorhandenen Baumbestand auf.

Aufgabe an diesem Tag war, zwei kleinere Schonungen, die bereits eingezäunt waren, mit Douglasien zu bepflanzen. Der Förster stellte zu Beginn der Pflanzaktion das benötigte Werkzeug vor und zeigte detailliert, wie man mit Hilfe eines Hohlspatens die 2- bis 3jährigen Setzlinge in das Pflanzloch einpflanzt.

Herr Bürgermeister Josef Deichl ließ es sich nicht nehmen, die jungen Helfer bei ihrer Arbeit zu besuchen. Er wünschte ihnen Freude beim Lernen in und an der Natur. Dann setzte er ebenfalls ein Bäumchen ein.

704

Text und Bild mit freundlicher Unterstützung von Richard Altmann
(hm)

Die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in der Gemeinde Schmidgaden

Bereits im Mitteilungsblatt der Gemeinde, "Schmigoner Nachricht´n" - Ausgabe Nr. 23 - im Dezember 2013 wurde über die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung in der Gemeinde Schmidgaden berichtet. Aufgrund zahlreicher Meinungsäußerungen von Bürgern wird auf das Informationsangebot verwiesen. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass die auf den Seiten 16 und 18 des Mitteilungsblattes aufgeführten Beiträge und Gebühren dem Stand von 2013 wiedergeben. Die aktuellen Gebühren sind auf der Homepage unter Gemeinde-Service-Gebühren abrufbar.

Mit nachfolgendem Link wird die Ausgabe Nr. 23 als pdf zum Betrachten und zum Download angeboten.

Ausgabe Nr. 23

Betriebsbesichtigung Fa. Beer Zerspanungstechnik GmbH

Das Wirtschaftsforum Schmidgaden besuchte im Rahmen der Betriebsbesichtigungen in Schmidgaden das Unternehmen Beer Zerspanungstechnik. Die Teilnehmer konnten sich einen Eindruck von Produkt und Unternehmen machen.

Zum zweiten Mal traf sich das Wirtschaftsforum und einige interessierte Bürger mit Bürgermeister Josef Deichl zu einer Betriebsbesichtigung. Ziel war dieses Mal die Firma Beer Zerspanungstechnik in Schmidgaden. Geschäftsführer und Gründer, Georg Beer empfing die Besucher, er stellte das Unternehmen wie folgt vor:  "Wir sind ein mittelständiges Unternehmen und seit 1995 in der Zerspanungstechnik tätig. Durch Qualität und Liefertreue überzeugen wir unsere Kunden als zuverlässiger und flexibler Partner. Unser Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Fräsen, Drehen, Gewinden, Sägen. Mit unseren modernen CNC Dreh-und Fräsmaschinen fertigen wir präzise Dreh- und Frästeile. Vom Einzelteil über Klein- Mittel- und Großserien bearbeiten wir nach ihren Vorgaben die Werkstoffe Stahl, Edelstahl, Buntmetalle sowie Kunststoffe. Gerne würden wir auch Ihr Unternehmen mit unseren Leistungen als Kunde gewinnen. Im Dezember 2013 haben wir unsere neue Fertigungshalle in Schmidgaden mit 960m² bezogen".

Im Januar 2015 bezogen sie die zweite Halle mit 1000 Quadratmeter. Das Unternehmen hat 16 Mitarbeiter in Vollzeit und 8 Mitarbeiter in Teilzeit. Zwei junge Menschen werden im Betrieb ausgebildet. Im Jahr 2017 wird ein Auszubildender im Bereich CNC-Fachkraft gesucht. Die Zukunftspläne des Unternehmens bezeichnete Beer wie folgt, Umsatzsteigerung und Erhalt der Arbeitsplätze durch Neukundengewinnung. Die Anschaffung von neuer Produktionstechniken. Am Schluss der Führung bedankte sich Bürgermeister Josef Deichl beim Unternehmer für den interessanten Einblick in das Firmengeschehen. (pr)

703

6 Rohrbrüche in fünf Wochen in der Brudersdorfer Gruppe

Im Zeitraum von Donnerstag, den 23.02.2017, bis Montag, den 27.03.2017 kam es im Zweckverbandsgebiet zu sechs Wasserrohrbrüchen in der Hochzone in Fraunberg, in Obersteinbach, an den Hauptleitungen in Götzendorf und vor der Ortschaft Bergelshof, sowie in Rottendorf und Inzendorf. Der Rohrbruch in Götzendorf trat am Sonntag, 26.03.2017 an der Hauptleitung in einer Wiese auf, nachdem die FFW Kemnath einen Hydranten in Götzendorf betätigt hatte. Die Leitung verläuft hier fast 3 m unter der Oberfläche, deshalb fielen erhebliche Reparaturkosten an. Dieser Schaden bestätigt, dass inzwischen auch die Hauptleitung von der Materialermüdung betroffen ist und das  auch in Gebieten, wo nur sehr wenig Wasserdruck vorhanden ist. Der jüngste Rohrbruch trat am 27.03.2017 wieder einmal in der "Unteren Dorfstraße" in Inzendorf auf. In Fraunberg verläuft die Hauptleitung in einem privaten Gartengrundstück. Die Fotos zeigen die Schadensstelle und den neuen Hauptschieber in Fraunberg, den Rohrbruch in Götzendorf und die Reparaturarbeiten am Hydrant in Rottendorf.

Rohrbruch Fraunberg

Defekter Schieber

Rohrbruch in Götzendorf

Undichter Hydrant in Rottendorf

Innerhalb weniger Wochen waren damit wieder einmal die drei Schadensschwerpunkte im Zweckverbandsgebiet vertreten, aber auch die "Hochzone" war mit drei Rohrbrüchen betroffen. Leider wurden in Obersteinbach die mit den Reparaturarbeiten beschäftigten Mitarbeiter wieder mit Pöbeleien seitens einiger Schaulustiger konfrontiert.

In Bergelshof trat der Rohrbruch am Samstag, in den frühen Morgenstunden auf. Da die Hauptversorgungsleitung vor dem Ortsnetz betroffen war, kam es in der gesamten Ortschaft über mehrere Stunden zu Versorgungsausfällen. In der Ortschaft selbst hat der Zweckverband bereits die anfälligen Asbestzementleitungen durch neue Kunststoffleitungen ersetzt.

Als Schadensursache für die hohe Anzahl der Rohrbrüche im Leitungsnetz der Brudersdorfer Gruppe gelten Materialermüdung und der starke Frost der Wintermonate. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe appelliert nochmals an alle Bürgerinnen und Bürger, den geforderten Sicherheitsabstand zu Bau- und Schadensstellen einzuhalten, um sich und andere nicht zu gefährden. (hw)

Aktuelles vom Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Bei der Zweckverbandsverwaltung gehen immer wieder Anfragen ein, wieso die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung nicht bei der Gemeinde Schmidgaden und der Stadt Nabburg liegt. Dieser Fragestellung liegt meist eine falsche Einordnung der Begriffe zugrunde. Die gesetzliche Regelung in Bayern sieht vor, dass der Brandschutz von den Städten und Gemeinden zu tragen ist. Lediglich ein Teilbereich des Brandschutzes, nämlich die Löschwasserversorgung  ist auf die Wasserzweckverbände (Neunaigener Gruppe, Glaubendorfer Gruppe, Pretzabrucker Gruppe, Fensterbach-Schmidgadener Gruppe und Brudersdorfer Gruppe) übergegangen. Entscheidend hierfür ist die seinerzeit getroffene Satzungsregelung. Im Fall der Brudersdorfer Gruppe haben die damaligen Gemeinden Rottendorf, Gösselsdorf und Brudersdorf 1966 bewusst entschieden, dass mit der Trinkwasserversorgung auch die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung auf den Zweckverband übergehen soll. Wäre dies seinerzeit nicht gewollt gewesen, hätten die Zweckverbände die Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung ausdrücklich ausschließen müssen, so eine Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetages.

Wasserabgabesatzung vom 12.05.1966

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat in seiner ersten Wasserabgabesatzung vom 12.05.1966 ausdrücklich die Löschwasserversorgung mit übernommen. Unter § 10 wird die Benutzung der Wasserleitung für Feuerlöschzwecke geregelt. Die Beitrags- und Gebührensatzung vom 12.05.1966 regelt unter § 2 Abs. 3 die kostenlose Wasserabgabe im Brandfall und für Übungszwecke der Feuerwehr.

Müssen die Anschließer 3 oder 9 Raten für die Verbesserung der Wasserversorgung zahlen?

Nach wie vor besteht in der Bevölkerung eine große Unsicherheit über den beschlossenen und den geplanten Sanierungsumfang. Leider wird diese Diskussion immer wieder von verschiedenen Seiten befeuert. Die Zweckverbandsversammlung hat am 06.11.2013 einstimmig beschlossen, die anfälligsten Leitungsbereiche in einem ersten Sanierungsabschnitt (BA I) zu erneuern.

Mit dem Neubau des Leitungsabschnittes zwischen Diepoltshof und Passelsdorf, zusammen mit den Straßenbauarbeiten der Kreisstraße „SAD 27“ des Landkreises Schwandorf und den Leitungserneuerungen in Hohersdorf (zusammen mit der dortigen Dorferneuerungsmaßnahme) und in Windpaissing (zusammen mit den Kanalbaumaßnahmen der Stadt Nabburg) wurden bereits drei Einzelmaßnahmen des ersten Sanierungsabschnitts durchgeführt.  Für den BA I (Ortsbereiche ohne Siedlungen in Rottendorf, Inzendorf, Hohersdorf, Kadermühle, Obersteinbach, Ragenhof, Fraunberg und Passelsdorf, Windpaissing und die Leitungen an der SAD 27) wurden 2015 Kosten von 2,8 Millionen bis 3,0 Millionen Euro in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren veranschlagt. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe hat beschlossen, den BA I über Verbesserungsbeiträge zu finanzieren.

In einem weiteren, zweiten Sanierungsabschnitt (BA II) ist unter anderem die Erneuerung der „Überlandleitungen“ zwischen Brudersdorf und Inzendorf geplant, soweit dies erforderlich ist. Die Finanzierung dieser Teilabschnitte soll, nach derzeitiger Beschlusslage, über die Erhöhung der Wassergebühren erfolgen. Für die Ausführung des letzten Bauabschnitts (BA III) und damit der Abschluss der Sanierungsarbeiten ist ein Zeitrahmen von 15 bis 20 Jahre angesetzt. Dies betrifft jene Leitungsabschnitte, wo bisher keine oder nur wenige Rohrbrüche aufgetreten sind. Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe stellt hierzu fest, dass für den BA II und den BA III bisher weder Planungsaufträge geschweige denn Bauaufträge erteilt wurden. Deshalb könnte die Ausführungsplanung auch an ein anders Planungsbüro vergeben werden. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat derzeit lediglich 3 Raten für die Verbesserung der Wasserversorgung beschlossen. Bei den Diskussionen an den Stammtischen wird meist übersehen, dass viele unbekannte Faktoren eine Aussage über künftige Sanierungsraten nahezu unmöglich machen (jeweils für den Zeitraum von 20 Jahren):

·         Sanierungsbedürftigkeit der Hauptleitungen („Überlandleitungen“)

·         Höhe der staatlichen Zuschuss- und Förderprogramme;

·         Welche gesetzliche Vorschriften und Regelungen bestehen bis dahin (z.B. wiederkehrende Beiträge)?

·         Wie lange ist der Werkstoff Asbestzement noch zulässig?  

·         Erfolgt die Finanzierung des BA II und des BA III über Beiträge oder Gebühren?

·         Wie entwickeln sich die Baupreise in den kommenden 20 Jahren?

·         Besteht der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bis dahin noch, oder wird er in einen
          größeren Wasserversorger  eingegliedert?

In seriöser Weise kann deshalb derzeit niemand eine Prognose über die Beitrags- und Gebührenbelastung, oder gar die Anzahl der Raten treffen, die in den kommenden 15 bis 20 Jahren auf den Anlieger zukommen. Das gilt bayernweit sowohl für den Bereich Straße, Wasserversorgung und natürlich auch für die Abwasserbeseitigung. 

Darüber wurde bereits im Mitteilungsblatt "Schmigoner Nachricht´n" im Dezember 2014 berichtet.   (hw)

Mitgliederversammlung Plus der Oberpfalz mit Betriebsbesichtigung der Fa. Quadrus

Am 07.02.2017 fand im Gasthaus Anderl eine Mitgliederversammlung von Plus der Oberpfalz statt. Im Anschluss besichtigten die Teilnehmer die Firma Quadrus im Gewerbegebiet Schmidgaden. (rb)

697 698 699 700

Suche nach Rohrbruch im Zweckverbandsgebiet

Der Zweckverband Brudersdorfer Gruppe bittet die Bürger aus dem Raum Gösselsdorf - Rottendorf - Inzendorf - Brudersdorf um Mithilfe. Der derzeit erhöhte Wasserverbrauch deutet auf einen Rohrbruch im Leitungssystem des Zweckverbandes hin. Bereits am Donnerstag, den 23.02.2017 musste ein größerer Rohrbruch in Fraunberg repariert werden. Die Steuerungsanlage des Zweckverbandes registriert aber weiterhin Wasserverluste im Leitungssystem. Die Bürger werden gebeten auffällige Wasseraustritte bei den Wasserwarten oder bei der Geschäftsstelle des Zweckverbandes (Tel.: 09435/307414) zu melden. (hw)

Ersatzneubau Ostbayernring - Bürgerinformationstermin

Die Fa. Tennet informierte am 19.01.2017 die Bürger zum Ergebnis des Raumordnungsverfahren.

Der Gemeinderat beschäftigte sich in seiner Sitzung vom 08.02.2017 mit einer Alternative zum geplanten Gittermast. Es handelt sich um einen sog. Kompaktmast. Ein Vertreter des Bundesverbandes für Kompaktleitung stellte die Unterschiede zu herkömmlichen Gittermasten vor. Die Gemeinde Schmidgaden hat mittlerweile eine entsprechende Forderung an die Betreiberfirma gesandt.
Nähere Informationen zum Kompaktmast finden Sie hier.

Zum Ergebnis des Raumordnungsverfahrens

Trassenverlauf   (rb)

Betriebsbesichtigung Firma Quinus

Die Firma Quinus in Schmidgaden wurde in Rekordzeit fertiggestellt und produziert seit Oktober letzten Jahres. Nun öffnete die Firma die Pforten für die Mitglieder des Forums Wirtschaft der Gemeinde. Ende des Jahres 2015 entschloss sich Christian Ruhland sich selbständig zu machen mit einem Unternehmen, welches Metall pulverbeschichtet. Er zögerte nicht lange und sah sich nach einem Standort um, den er in Schmidgaden fand. Ganz in der Nähe der Firma Quadrus. Diese benötigt pulverbeschichtete Metallteile, gerade in der Fertigung von Bauteilen für Landmaschinen. Pulverbeschichtung hat den Vorteil gegenüber der Lackierung, dass die Oberfläche wesentlich widerstandsfähiger ist. Nach Jahren schaut eine pulverbeschichtete Fläche nach einer Reinigung aus wie neu. Im Frühjahr des Jahres 2016 fand der Spatenstich für die neue Fertigungshalle statt. Anfang Oktober konnte bereits die Produktion aufgenommen werden. Nun lud Christian Ruhland die Mitglieder des Forums Wirtschaft in der Gemeinde zu einer Betriebsbesichtigung ein. Diese folgten unter der Führung von Bürgermeister, Josef Deichl, gerne der Einladung. Auch einige Gemeinderäte nutzten die Einladung welche auch an sie ergangen war und wollten sich selbst ein Bild von dem neuen Unternehmen machen. Bürgermeister Josef Deichl bedankte sich bei Christian Ruhland für die Möglichkeit heute sich den Betrieb anzuschauen. Er drückte seine Freude darüber aus, dass so viele der Einladung gefolgt. Die Firma Quinus ist in den letzten drei Jahren bereit die dritte Neuansiedlung im Gewerbegebiet Schmidgaden. Anschließend übergab er das Wort an Christian Ruhland, der den Besuchern das Verfahren des Pulverbeschichtens erklärte. Für die erfolgreiche Oberflächenveredelung mit Pulverlacken muss das Werkstück vorbehandelt werden. Dies dient nicht nur einer haltbareren Oberfläche, sondern verhindert auch Kratzer und andere unschöne Fehler. Die Reinigung und das eventuelle Auftragen von Konversionsschichten für ein stimmigeres Farbbild ist genauso erforderlich wie das Anbringen von Aufhängungen, an denen das Werkstück später durch die Sprühkabine geführt wird. Schon bei der Vorbereitung ist Knowhow von Vorteil. Sind z.B. die Aufhängungen falsch angebracht, kann das Pulver den Werkstoff nicht überall erreichen.
Die Nachbereitung erfolgt in Form des Brennens und Trocknens der Pulverschicht auf das Werkstück. Da die Beschichtung auf Metallen aufgetragen wird, leidet der Werkstoff dabei nicht. Das Pulver wird in einem Schritt gebrannt und getrocknet. Danach ist die Oberfläche versiegelt, robust, widerstandsfähig und optisch ansprechend gestaltet. (pr)

694

Verkauf Hochentaster

Die Gmeinde veräußert einen Hochentaster der Marke Stihl. Das Geräte verliert im Stangengetriebe Öl. Angebote können in der Gemeindeverwaltung abgegeben werden.

Nähere Inforationen können durch Bauhofmitarbeiter Herr Ries, unter der Handynummer 0151/23300158, eingeholt werden (lm).

692

691

 

Umgang mit asbesthaltigen Materialien

Die Bauhofmitarbeiter dürfen bis zum Abschluß einer Schulungsmaßnahme über den Umgang mit asbesthaltigen Materialien nicht an solchen arbeiten. Dies betrifft vor allem den Umgang mit den Wasserleitungen der Brudersdorfer Gruppe. In dieser Zeit wird 2. Bürgermeister Herr Andreas Altmann, als Sachkundiger, die Beaufsichtigung und die Durchführung der Arbeiten begleiten. (kd)

Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Beachten Sie bitte die gesammelten Informationen unter der Rubrik "Gemeinde", Untermenü "ZV Brudersdorfer Gruppe"!

Erneut Rohrbruch beim Zweckverband Brudersdorfer Gruppe

Am Sonntag, den 29.01.2017 kam es in Inzendorf wieder zu einem Schaden am Wasserleitungsnetz des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe und zu stundenlangen Versorgungsstörungen. Die Beschäftigten des Bauhofes Schmidgaden waren von 9.00 bis 18.00 Uhr mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. Es stellte sich heraus, dass Korrosionsschäden am Hydrantenanschluß zu einem Bruch der Flanschverbindung führten. Besonders erschwert wurden die Reparaturarbeiten durch den starken Frost der letzten Wochen, der im Straßenbereich bis auf 80 cm Tiefe vorgedrungen war.  

Schadensbild 1

Schadensbild 2

Schadensbild 3

Ungebetene Gäste in der Mittelschule Schmidgaden

Ungebetene Gäste hatte die Mittelschule Schmidgaden in den letzten Tagen des Jahres 2016, zwischen dem 27.12 und dem 30.12.2016. In diesem Zeitraum verschafften sich ein oder mehrere jüngere Besucher unerlaubt Zutritt zum Gebäude der Mittelschule in Schmidgaden.Die Gemeinde Schmidgaden stellte fest, dass mehrere Christbaumkugeln abgerissen und zerbrochen wurden, Klopapier abgerollt und in den Fluren verstreut wurde. Die beschäftigten Raumpflegerinnen mussten eine Sonderschicht zwischen den Feiertagen einlegen, um den Vandalismus wieder zu beseitigen. Die Gemeinde Schmdgaden weist darauf hin, dass der unberechtigte Aufenthalt auf dem gesamten Schulgelände untersagt ist. Die Gemeinde wird Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch erstatten. (hw)

 

Bild 1

Bild 2

Jahresrückblick 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende.
Weihnachten steht vor der Tür.
Zeit, um sich Gedanken über das abgelaufene Jahr zu machen.
In der Gemeinde Schmidgaden ist sehr viel passiert.
Erfreulicherweise ist die Bevölkerungszahl gestiegen.
Durch das Miteinander konnte viel geschaffen werden.
Einiges ist jedoch noch verbesserungsbedürftig.
Lesen Sie im Dokument "Jahresrückblick 2016" weiter.

Bildungsregion in Bayern 2016

1. Bürgermeister Josef Deichl erhielt vom Bayerischen Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle die Auszeichnung "Bildungsregion in Bayern 2016". (rb)

Unterhalt Hausnummernschilder

Die Gemeinde weist die Hauseigentümer darauf hin, die Hausnummernschilder auf Lesbarkeit zu überprüfen. Bei Bedarf ist ein neues Schild bei der Gemeinde zu beantragen.(lm) 

Schüler lernen Rathaus kennen

Einen Unterrichtsvormittag der besonderen Art erlebten die Schülerinnen und Schüler der Kombiklasse  3 / 4 der Grundschule Rottendorf.

Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Patricia Hofmann statteten sie dem Bürgermeister und den Verwaltungsangestellten der Gemeinde Schmidgaden einen Besuch ab. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Josef Deichl und Frau Hildegard Mutzbauer wurden die Kinder durch die verschiedenen Amts- und Verwaltungsräume des Rathauses geführt. Die Sachbearbeiter erklärten ihre Aufgaben und gaben Einblick in ihr vielfältiges Arbeitsgebiet. Anschließend durften die Kinder im großen Sitzungssaal, wo sonst der Gemeinderat tagt, Platz nehmen. Ausführlich wurde erklärt, was alles in einer Gemeinde zu entscheiden ist, damit diese auch funktioniert. Aber auch eigene Fragen konnten die Schüler vorbringen, die ihnen Bürgermeister Deichl gerne beantwortete. Da es hier besonders um die Maschinen und Geräte der Gemeinde ging, machte ihnen der Bürgermeister eine besondere Freude und zeigte ihnen den Fuhrpark des neuen Bauhofes. Auch über die leckere Brotzeit, die ihnen Bürgermeister Deichl spendierte, freuten sich die Kinder ganz besonders. (pr)

677

Geh- und Radwegverlängerung Trisching?

Aus aktuellem Anlass wird an dieser Stelle der Sachstand zur von der Verkehrswacht Trisching wiederholt beantragten Geh- und Radwegverlängerung bei der Bürgermeister-Delling-Straße entlang der Staatsstraße 2040 bis hin zum Ortseingang bei Trisching mitgeteilt.

Der Antrag der Verkehrswacht wurde bereits im Jahr 2009 gestellt und einstimmig abgelehnt. Auch beim Beschluss über den Geh- und Radwegebau im Dezember 2009 wurde durch einen weiteren einstimmigen Beschluss bekräftigt, dass dieses rund 200 Meter lange Teilstück nicht gebaut wird.

An der Situation hat sich bis dato nichts geändert. Im Radwegeprogramm entlang von Staatsstraßen des Freistaates Bayern ist dieses Teilstück nicht enthalten.

Um dieses Projekt unter der Straßenbaulast der Gemeinde umzusetzen, wäre entlang der Staatsstraße 2040 ein Grunderwerb nötig, da der Geh- und Radweg außerhalb der Ortschaft verlaufen würde und deshalb zur Straße hin ein mindestens 2,50 Meter breiter Abstand zum Geh- und Radweg vorgeschrieben ist. Aus diesem Grunde wurde im März 2016 das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach um erneute Stellungnahme gebeten. Im Antwortschreiben heißt es unter anderem auch, dass es am Ortseingang von Trisching zu der Problematik kommen würde, dass die Radfahrer wieder verkehrssicher in den Fahrverkehr einfädeln bzw. kreuzen müssten, was wiederum eine weitere baulichen Maßnahme zur Folge hat. Auch an der Auffassung und Bewertung des Staatlichen Bauamtes hat sich nichts geändert, was auf Nachfrage am 09.11.2016 vom Verantwortlichen der Behörde so bestätigt wurde.

Die Gemeinde Schmidgaden nimmt die Anregung der Verkehrswacht Trisching auf und wird sie im Zuge der Planungen für die Geh- und Radwegweiterführung in Schmidgaden als Gesamtprojekt umsetzen. Einen genauen Zeitplan gibt es aber noch nicht. (mj)

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe informiert:

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Brudersdorfer Gruppe hat den Haushaltsplan 2016 verabschiedet. Als wichtigste Nachricht ist festzuhalten, dass der Zweckverband derzeit auf die Erhebung der 2. Vorauszahlungsrate auf den Verbesserungsbeitrag verzichtet. Nach der 1. Rate im September 2015, sollte ursprünglich im Herbst 2016 eine weitere Rate berechnet werden. Angesichts der insgesamt 63 Widerspruchsverfahren  und eines anhängigen Klageverfahrens ist die Verbandsversammlung in ihrer Sitzung vom 26.10.2016 zu dem Ergebnis gekommen, die restlichen Sanierungsmaßnahmen des 1. Bauabschnitts derzeit nicht auszuschreiben und die 2. Vorauszahlungsrate bis auf weiteres zu verschieben.  

Die eingereichte Klage zielt auf eine Aufhebung der Vorauszahlungsbescheide, der Beitragskalkulation, der Verbesserungsbeitragssatzung und auf einen Erhalt der bestehenden Asbestzementleitungen ab. Begründet wird die Klage im Wesentlichen mit:

  1.         Der unzureichenden Kostenbeteiligung der Wassergäste;

Für die Versorgung der Wassergäste Wolfsbach und Littenhof fallen für den Zweckverband keine Mehrkosten bei der Sanierung des Leitungsnetzes an. Der Niederlassungsleiter des beauftragten Planungsbüros Seuss aus Amberg, Dipl.-Ing. Norbert Winter, hat errechnet, dass aufgrund der geringen Wassermengen, die an die Wassergäste abgegeben werden (ca. 0,91 m³ je Stunde), auch ohne deren Versorgung die neuen Versorgungsleitungen in exakt gleicher Dimension errichtet werden müssten.

  1.         Den Kosten der Löschwasserversorgung;

Eine Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetages kommt zu dem Ergebnis, dass die Löschwasserversorgung Aufgabe des Zweckverbandes Brudersdorfer Gruppe ist (ebenso wie z.B.  die des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Gemeinden Fensterbach und Schmidgaden). Die Aufgabe "Löschwasserversorgung" wurde von den damaligen Gemeinden Gösselsdorf, Rottendorf und Brudersdorf auf den Zweckverband Brudersdorfer Gruppe durch die Verbandssatzung 1967 übertragen.

3.        Der grundsätzlichen Notwendigkeit der Leitungssanierung;

Auszug aus der Klageschrift: „Wird der Wasserdruck reduziert, kann ein Weiterbetrieb der Leitung gewährleistet werden.“ und „Es ist für den Kläger davon auszugehen, dass er pauschal mit Kosten belastet wird, die bei Einsatz von technischen und wirtschaftlich möglichen Maßnahmen mit einer Reparatur an den Zementrohrleitungen wesentlich geringer ausfallen.“ und „Wie den Plänen zu den Arbeiten in den Bauabschnitten 1 und 2 zu entnehmen, wird die Auffassung bestätigt, dass die vorhandenen Rohrleitungen nicht durchgängig marode, geschweige denn sanierungsbedürftig sind.“ oder „Wenn im Vorentwurf unter Ziffer 2.5 Netzqualität ausgeführt wird, dass eine umfassende bauliche Sanierung des alten Leitungsnetzes, annähernd komplett aus dem Werkstoff Asbestzement bestehend, unumgänglich sei, so wird dies bestritten.“
Damit fordert der Kläger eine grundlegend andere Planung, es wird sogar bestritten, dass das Leitungsnetz umfassend baulich saniert werden muss. Nach Überzeugung des Planungsbüros, des Wasserwirtschaftsamtes und des Zweckverbandes ist nach rund 50 Jahren Betriebsdauer eine Materialermüdung bei den Asbestzementrohren eingetreten. Zudem wurden die Versorgungsleitungen 1967 unzureichend verlegt, es fehlt die Sandbettung. Die hohen Wasserverluste und die hohe Anzahl der Rohrbrüche machen eine Sanierung unumgänglich und folglich wurde die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen jeweils einstimmig in der Verbandsversammlung beschlossen.

Der Zweckverband hat vor Erlass der Beitragsbescheide zu den wichtigsten Fragen, wie Beteiligung der Wassergäste, Zuständigkeit für die Löschwasserversorgung, Bereitstellung von Fördermitteln und Rechtmäßigkeit der Ingenieurverträge verschiedene Stellungnahmen von Fachbehörden eingeholt. Das vom Kläger und von einigen Widerspruchsführern gewünschte Versorgungskonzept hält einer näheren technischen Überprüfung nicht stand und wird als wesentlich kostspieliger für die Zweckverbandsbürger eingestuft.

Das Landratsamt Schwandorf und Landrat Ebeling haben dem Zweckverband ebenfalls ihre Unterstützung in diesem Rechtsstreit signalisiert.

Schmidgaden, 03.11.2016 (hw)

Terminkalender

Der Terminkalender Oktober 2016 - Oktober 2017 wurde in Absprache mit den Vereinen erstellt. Sie finden ihn unter "Leben - Veranstaltungskalender" oder hier als pdf-Datei. (hm)

Unbekannte treiben Unwesen im Gewerbegebiet Schmidgaden

In der Zeit vom 13.10.2016 bis 14.10.2016 haben Unbekannte von einem im Gewerbegebiet Schmidgaden abgestellten LKW ein Kennzeichen entwendet. Im gleichen Zeitraum wurde bei der erst kürzlich angesiedelten Firma Quinus die Hallenaußenfassade und Regenrinnen beschädigt. (rb)670 671
 

Bauhofeinweihung 15.10.2016

Am Samstag, den 15.10.2016 fand unter großem Interesse der Bevölkerung die Einweihung des Bauhofs statt. Nachdem die Werkhalle mit Sozialräumen, die Garage, der Tank- und Waschplatz, das Salzsilo, die Fahrzeugunterstellhalle, die Schüttgutlager und die Außenanlagen mit Zaun fertig gestellt wurden, konnte der Bauhof seiner Bestimmung übergeben werden. In seiner Ansprache begrüßte Bürgermeister Deichl alle Anwesenden und gab einen Rückblick zu den erfolgten Baumaßnahmen und bedankte sich bei allen Beteiligten. Hochwürdiger Herr Pfarrer Gerhard Wagner und Pfarrerin Frau Heidi Gentzwein segneten die neu errichteten Gebäude sowie den gesamten Fuhrpark. Nach der Segnung fand eine Führung für Interessierte mit Bürgermeister Deichl durch die Räumlichkeiten statt. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Herzlichen Dank an die Jugendfeuerwehr Schmidgaden, die mit ihrem Grillwagen einen Teil der Bewirtung übernommen hat.

669

Weitere Bilder finden Sie hier

rb/hm

(Un)schöne Überraschungen in der Kläranlage

662

In den Kläranlagen kommen alle Abwässer an, die in den Kanal eingeleitet werden. Dabei können bestimmte Fremdstoffe - insbesondere die aus den häuslichen Abwässern - meist sehr aufwändige und damit kostenintensive Reinigungsverfahren verursachen. So kommt es immer wieder zu Störungen in den Pumpwerken, da sich im Kanalnetz sogenannte "Verzopfungen" bilden, die zum Ausfall der Pumpen führen. Dabei setzt sich an den Pumpen alles fest, was zuvor nicht von den Rechen abgefangen werden konnte. Das Phänomen dabei ist, dass sich ganz dicke Klumpen an der technischen Anlage bilden, wie bei den Knethaken in einem zu festen Kuchteig. Problematisch ist in der Kläranlage allerdings, dass das zum Ausfall der Pumpen führt. Die Pumpen müssen dann durch das Kläranlagenpersonal ausgebaut und gereinigt werden. Dies ist sehr zeit- und kostenaufwändig.

Sie können helfen, diese Kosten zu vermeiden, indem Sie Folgendes nicht in die Kanalisation einleiten:

  • Ölpflegetücher, Lotionspflegetücher, Reinigungstücher, Tampons und Binden (siehe auch Kennzeichnung auf der jeweiligen Verpackung)
  • Fette jeglicher Art, Putzlumpen
  • feste Stoffe, auch in zerkleinerter Form, wie Schutt, Asche, Sand, Kies, Faserstoffe, Zement, Kunstharze, Teer, Pappe, Dung, Küchenabfälle, Schlachtabfälle, Hefe, flüssige Stoffe, die erhärten
  • Räumgut aus Leichtstoff- und Fettabscheidern, Jauche, Gülle, Schmutzwasser aus Dunggruben und Tierhaltungen, Silageärsaft, Molke
  • Absetzgut, Schlämme oder Aufschwemmungen aus Vorbehandlungsanlagen, Räumgut aus Grundstückskläranlagen (gilt auch für den Inhalt von stillgelegten Drei-Kammer-Gruben) und Abortgruben
  • feuergefährliche und zerknallfähige Stoffe wie Benbzin, Benzol, Öl
  • Infektiöse Stoffe, Medikamente
  • Farbstoffe, soweit sie zu einer deutlichen Verfärbung des Schmutzwassers in der Sammelkläranlage oder des Gewässers führen, Lösemittel
  • Schmutzwasser oder andere Stoffe, die schädliche Ausdünstungen, Gase oder Dämpfe verbreiten können
  • Grund- und Quellwasser
  • Zigarettenstummel
  • Batterien

Die Einleitung der vorgenannten Stoffe führt dazu, dass der Feinrechen am Einlauf der Kläranlage erhebliche Mengen Abfall aus dem Abwasser fischen muss, der dann sachgerecht entsorgt werden muss. Zugleich wird auch die Reinigung des Abwassers erschwert.

Ferner können die technischen Einrichtungen, wie z. B. Pumpstationen, Schaden nehmen. Auch ist es für unsere Mitarbeiter nicht angenehm, wenn sie immer wieder Bündel von Ölpflegetüchern, Reinigungstüchern usw. aus den Pumpstationen oder Schächten mit scharfen Messern entfernen oder die Einrichtungen von Ablagerungen (z. B. Fetten) reinigen müssen.

Wer diese Einleitungsverbote nicht beachtet, haftet gegenüber der Gemeinde für alle dadurch entstehenden Schäden und Nachteile. Ferner handelt es sich hier um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße belegt werden kann.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung! (rb)

Verkauf Druckbehälter mit Pumpe

Die Gemeinde veräußert einen Druckbehälter mit Pumpe. Angebote können in der Gemeindeverwaltung abgegeben werden. Informationen können unter der Handynummer 0176/20059833 oder 0176/83217152 eingeholt werden (lm).

656

655

659

657

Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung

29.09.2016 (rb): 2. Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Wasserabgabesatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016

a) sinkt der Beitrag pro qm Grundstückfläche von bisher 0,90 € auf 0,87 €
b) steigt der Beitrag pro qm Geschoßfläche von bisher 5,05 € auf 5,33 €

Die Grundgebühr für Wasserzähler beträgt bei einem Nennfluss
- bis 5 m³/h: 30 €/Jahr
- bis 12 m³/h: 60 €/Jahr
- ab 12 m³/h: 200 €/Jahr
 

3. Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016

a) steigt der Beitrag pro qm Grundstückfläche von bisher 0,91 € auf 1,05 €
b) steigt der Beitrag pro qm Geschoßfläche von bisher 12,56 € auf 13,60 €

Die Grundgebühr für Wasserzähler beträgt bei einem Nennfluss
- bis 5 m³/h: 60 €/Jahr
- bis 12 m³/h: 78 €/Jahr
- ab 12 m³/h: 200 €/Jahr


Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Wasserabgabesatzung der OT Trisching, Wolfsbach, Littenhof, Zisslmühle und Scharlmühle

Ab 01.01.2016 beträgt die Gebühr 1,17 € (bisher: 0,72 €) pro Kubikmeter entnommenen Wassers.

Demzufolge werden die Berechnungen der Vorauszahlungen für 2016 in den Bescheiden über Wassergebühren erstellt. Diese fallen wegen der Gebührenerhöhung deshalb höher aus als bisher.

 

Satzungsänderung der Beitrags- und Gebührensatzung (BGS) zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Schmidgaden

Ab 01.01.2016 beträgt die Gebühr 2,02 € (bisher: 1,00 €) pro Kubikmeter Schmutzwasser. Die Niederschlagswassergebühr beträgt 0,17 € (bisher 0,09 €) je Quadratmeter angesetzte Grundstücksfläche. 

Demzufolge werden die Berechnungen der Vorauszahlungen für 2016 in den Bescheiden über Abwassergebühren erstellt. Die Abwassergebühren wurden bereits in den Jahren 2007 und 2011 kalkuliert. Bei den damaligen gutachterlichen Berechnungen wurden jeweils eine Gebühr von 1,00 € pro Kubikmeter ermittelt. Vor 2007 lag die Gebühr bei 1,30 € pro Kubikmeter. (pr)

Windkraftanlagen Trisching

In seiner Sitzung vom 21.09.2016 hat der Gemeinderat beschlossen, den Flächennutzungsplan dahingehend zu ändern, die südlich Trisching ausgewiesene Windkraftzone (WKA 2) zu streichen. Die Windkraftzone 1 nordwestlich Littenhof am sog. Wetterberg soll erhalten bleiben (mj).

Bewerbung für Brennholz

Interessenten für Brennholz können sich, unter Angabe der Menge und Kontaktdaten, schriftlich, per E-Mail oder telefonisch in der Verwaltung bewerben. (lm)

KEINE WINDRÄDER IN TRISCHING

Die Firma ENERCON hat bei einer Bürgerversammlung in Trisching ihr Bauvorhaben zwei Windkraftanlagen in der Gemarkung Trisching zu errichten, vorgestellt. Nachdem sie auf großen Widerstand bei der Bevölkerung gestoßen ist, hat sich die Firma ENERCON heute, 26.08.2016 entschieden, auf die Errichtung der Windräder zu verzichten. (pr)

ab neuem Schuljahr Ganztagsklasse an der Mittelschule Schmidgaden

Ab kommenden Schuljahr 2016/17 wird an der Mittelschule Schmidgaden ein Ganztagsangebot eingerichtet. Damit wird an der Schule wieder eine fünfte Jahrgangsstufe beschult. Die geringen Klassenstärken bietet seit Jahren ein ideales Lernumfeld für die Schüler und führen reglmäßig zu sehr guten Prüfungsergebnissen bei den Schulabsolventen. Zudem verfügt Rektor Hanner bereits über sehr viel Erfahrung mit Ganztagesklassen aus seiner längjährigen Tätigkeit an einer Schwandorfer Schule. Das schulische Konzept für die Ganztagesklasse der Mittelschule Schmidgaden wurde von der Regierung der Oberpfalz genehmigt. Die Vorbereitungen für die Ganztagsschule laufen weiter auf Hochtouren. (mj)

Ehrenamtstag

Die Gemeinde Schmidgaden feierte am 12.02.2016 in der Aula der Mittelschule Schmidgaden den Ehrenamtstag. Eingeladen waren die Vereine, die ehrenamtlich in der Gemeinde tätig sind, sowie einige Ehrengäste. Bürgermeister Deichl und 2. Bürgermeister Altmann begrüßten am Eingang die Gäste.

In seiner Begrüßung würdigte Bürgermeister Deichl das Ehrenamt. Er hob besonders hervor, dass sich eine Gemeinde glücklich schätzen kann, wenn sich noch so viele Personen in den verschiedenen Vereinen ehrenamtlich engagieren. Sogar manche Freundschaften entwickeln sich durch ein Ehrenamt. Auch in den Grußworten von Landrat Thomas Ebeling, BGR Pfarrer Salzl und Altbürgermeister Prifling wurde bekräftigt wie wichtig diese Ehrenämter sind.

Die Theatergruppe Schmidgaden führte einen Sketch von Toni Lauerer über das Schafkopfen auf. Die Zumba-Kids des Gymnastikclubs Schmidgaden präsentierten eine Tanzeinlage und die Trischinger Musikanten umrahmten diesen Abend musikalisch.

Zum Abschluss bedankt sich Bürgermeister Deichl bei allen Ehrenamtlichen für ihre Arbeit zur Ausführung des Ehrenamtes, bei allen Akteuren, die zum Gelingen diese Abends beigetragen haben und eröffnet anschließend das Büfett. (hm)

541

Weitere Bilder vom Abend finden Sie hier.

Brudersdorfer Gruppe: seit 01.01.2016 gilt neue Wassergebühr!

Für alle Anschließer der Brudersdorfer Gruppe gilt seit 01.01.2016 die am 20.08.2015 vom Zweckverband beschlossene Wassergebühr von 1,85 € je m³ entnommenen Trinkwassers. Die Grundgebühren (Zählergebühren) bleiben unverändert bei 50,00 € (kleiner Zähler) und 60,00 € (großer Zähler). Hinzu kommt der derzeit gültige Mehrwertsteuersatz von 7 %. hw

Ebenfalls zum 01.01.2016 erhöht wurden die Beitragssätze:

für die Geschoßfläche                  auf 4,05 € je m² und

für die Grundstücksfläche            auf 0,74 € je m².

Merkblatt für den umweltgerechten Einsatz von Bauschutt, Straßenaufbruch und Recycling-Baustoffen im nicht-öffentlichen Feld- und Waldwegebau

Zur Verwertung von Recycling-Baustoffen in Feld- und Waldwegebau hat nun das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ein Merkblatt erstellt. Dieses Merkblatt zeigt die Randbedingungen auf, die es für den privaten Grundstückseigentümer, der Wege auf seinen Privatflächen anlegen, instand setzen oder befestigen will, zu berücksichtigen gilt, um ungewollte Konfliktsituationen zu vermeiden.(lm)

Soziales Engagement der Firma Schönberger

Am „Tag des Schreiners“ am 07./08. November 2015 (Der Neue Tag berichtete) bewirteten die Mütter der Eltern-Kind-Gruppen Schmidgaden die Besucher der Veranstaltung. Den Erlös aus dem Kuchenbüfett und dem Getränkestand überließ Firmenchef Werner Schönberger der Eltern-Kind-Einrichtung für ihre Zwecke. Am 19. November überreichte er einen Scheck über 600 €. Gruppenleiterin Anita Ries bedankte sich für das soziale Engagement und versprach, den „stolzen“ Betrag sinnvoll im in die Einrichtung zu investieren. Die Kinder hatten für den Firmenchef ebenfalls ein kleines Geschenk parat (mj).  

weiterführender Bericht

511
 

Kommunale Verdienstmedaille und kommunale Dankurkunden verliehen

Regierungspräsident Herr Axel Bartelt hat unseren Altbürgermeister Herrn Johann Prifling mit der Verdienstmedaille in Bronze im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz ausgezeichnet. Die Auszeichnung bekommen Bürgermeister die mindestens drei Wahlperioden oder länger im Amt sind oder waren.

508

Auch verdiente Gemeinderäte unserer Gemeinde, die 18 Jahre oder länger im Amt sind oder waren wurden ausgezeichnet. Diese kommunale Dankurkunden wurden vom Landrat Thomas Ebeling in der Spitalkirche in Schwandorf an Andreas Altmann, Alois Dirrigl und Erhard Obendorfer überreicht.

509                                                                                                           Bild: rid

Die Gemeinde Schmidgaden freut sich sehr über diese Auszeichnungen und gratuliert allen recht herzlich.
(hm)

 

Freiwillige Leistung der gemeindlichen Feuerwehren

Für die willentliche Inanspruchnahme der gemeindlichen Feuerwehren, wie z. B. die Entfernung von Wespennestern, das Auspumpen von voll gelaufener Kellern oder das Öffnen von Türen nach Schlüsselverlust, ist rückwirkend ab diesem Jahr kostenpflichtig. Bei solchen Leistungen sollte nach Möglichkeit dafür geeignete Unternehmen beauftragt werden. Ausnahme besteht bei Gefahr für die Allgemeinheit und Gefahr im Verzug. (lm)

Feuerwehrjugend renoviert Bushäuschen

Unter der Leitung des Jugendwarts der Freiwilligen Feuerwehr Gösselsdorf, Jürgen Hierl, haben die Jugendlichen der Feuerwehr in einer Gemeinschaftsaktion das Bushäuschen in Gösselsdorf renoviert. Die Gemeinde Schmidgaden hat die Materialkosten übernommen. Zimmerermeister Andreas Altmann aus Littenhof zeigte sich für die Ausführung verantwortlich. Bürgermeister Josef Deichl sprach seinen Dank aus. "Bravo, tolle Leistung!" (mj)

485

Gemeinde gegen Gleichstrompassage

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 26.08.2015 der Resolution der nachfolgend genannten Kommunen zugestimmt. Die Stadt Schwandorf, der Markt Wernberg-Köblitz, die Stadt Nabburg, der Markt Schwarzenfeld, die Stadt Pfreimd und die Gemeinden Schmidgaden, Fensterbach und Ebermannsdorf sprechen sich darin unter anderem gegen eine Gleichstrompassage entlang des bisherigen und künftigen Trassenverlaufs des sog. Ostbayernrings als auch entlang der Autobahnen A93 und A6 aus. Entsprechende Schreiben werden an die Betreiber und die Bundesnetzagentur gerichtet (mj).
476

Bebauungspläne wurden geändert

Die Gemeinde Schmidgaden hat beschlossen, fortlaufend ihre Bebauungspläne zu ändern. Insgesamt soll es zur Verschlankung der Bebauungspläne und somit zur Erleichterungen für die Bauherren kommen.
Folgend Bebauungspläne werden im Jahr 2015 geändert [die Verlinkung zeigt eine Gegenüberstellung der alten zu den neuen Vorschriften, Stand: 23.04.2015]:

Schmidgaden-Nord
Schmidgaden-Süd
Schmidgaden Nord-Ost I
Schmidgaden Nord-Ost II
Trisching Nord-Ost

Rottendorf Nord-Ost
Inzendorf



Zum Geltungsbereich dieser Bebauungspläne haben wir eine Datei hinterlegt.

In seiner Sitzung vom 24.02.2015 billigte der Gemeinderat die Vorentwürfe. In der Zeit von 07.04.2015 bis einschließlich 11.05.2015 findet die frühzeitige Bürger- und Behördenbeteiligung statt. Am 22. April 2015 fand im Gasthaus Anderl, Schmidgaden, eine Informationsveranstaltung für alle interessierte Bürger statt.
Die eingegangenen Stellungnahmen wurden in der Sitzung vom 18.05.2015 behandelt. Die öffentliche Auslegung mit Bürger- und Behördenbeteiligung fand in der Zeit von 01.06.2015 bis einschließlich 01. Juli 2015 statt.
In der Sitzung vom 15.07.2015 hat der Gemeinderat die Änderungen gebilligt. Mit der Bekanntmachung am 23.07.2015 sind die Änderungen rechtsverbindlich.

Feld- und Waldweg: unsachgemäßer Gebrauch

Öffentliche Feld- und Waldwege nach Artikel 53 BayStrWG sind Straßen, die der Bewirtschaftung von Feld- und Waldgrundstücken dienen. Dabei wird zwischen ausgebauten und nicht ausgebauten Wegen unterschieden. In der Regel liegt die Baulast für diese Wege bei der Gemeinde Schmidgaden. Die Wege haben zur gewöhnlichen Benutzung eine Mindestbreite und einen beiderseitigen Entwässerungsgraben.

452

 

In zahlreichen Fällen wird von den Eigentümern oder Pächtern der an den Wegen angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen über die Grundstücksgrenze hinaus bewirtschaftet (Grenzverletzung). Oftmals wird dabei auch der für die Entwässerung der Wege wichtige Entwässerungsgraben in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt, so dass im weiteren Zeitverlauf die Wege in ihrer Benutzbarkeit stark eingeschränkt werden. Außerdem erhöht sich der Instandsetzungsaufwand.

Hiermit ergeht der Aufruf an alle Land- und Forstwirte, künftig die Bewirtschaftungsgrenzen einzuhalten. Außerdem wird dort an die eigenverantwortliche Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der Wege samt Gräben appelliert, wo in der Vergangenheit durch unsachgemäße Feld-/Forstwirtschaft das Wegeprofil und Entwässerungssystem unbrauchbar gemacht wurde.

Die Gemeinde Schmidgaden behält sich vor, einzelne Grundstückseigentümer zur Wiederherstellung und Kostentragung heranzuziehen.

Textilstoffe in Abwasseranlage

Es ist in letzter Zeit vermehrt vorgekommen, dass sich Textilien, Binden uns sonstigen sperrige Materialien in den Pumpwerken festgesetzt haben und es dadurch zur Verstopfung der Abwasseranlage gekommen ist. Die Gemeinde appeliert an die Bürger, im Sinne der Allgemeinheit, das Einleiten solcher Materialien zu unterlassen.

 

Plus der Oberpfalz - Bürgermeister ziehen an einem Strang

Bei der jüngsten Versammlung des Vereins "Plus der Oberpfalz" am 11.02.2015 im Rathaus Nabburg diskutierten die Bürgermeister über die weiteren Möglichkeiten der Vermarktung von Gewerbeflächen. Außerdem stand das Thema "Bayerischer Qualitätspreis 2015" und "Entdeckertour" auf der Tagesordnung.

451
Im Bild die Bürgermeister der Kommunen Weiden, Wernberg-Köblitz, Pfreimd, Nabburg, Leuchtenberg, Schmidgaden, Wackersdorf, Guteneck, Schwarzenfeld und Luhe-Wildenau mit Landrat Ebeling.

Johann Prifling zum Altbürgermeister ernannt

Der Gemeinderat der Gemeinde Schmidgaden hat in seiner Sitzung vom 15. Oktober 2014 einstimmig beschlossen, Herrn Johann Prifling zum Altbürgermeister der Gemeinde Schmidgaden zu ernennen.

Die Übergabe der Urkunde zum Altbürgermeister fand am Mittwoch, 17. Dezember 2014 in einem würdigen Rahmen unter Anwesenheit von Johann Prifling mit Familie, Bürgermeister Deichl, Landrat Ebeling, Ehrengästen, den Gemeinderäten, des Personals von Verwaltung, Bauhof und Kindergarten im Gasthaus „Anderl“ statt.

In seiner Laudatio ging Bürgermeister Deichl auf die respektablen Maßnahmen des Herrn Johann Prifling ein, die er während seiner Zeit als 1. Bürgermeister von November 1984 bis März 2008 geleistet hat.
Nach den Grußworten der Ehrengäste fand die Verleihung der Urkunde statt. Bürgermeister Prifling freut sich sehr über diese Auszeichnung und bedankte sich recht herzlich.

438

Quellenangabe "Der neue Tag"

Gewerbe- und Industrieflächen zu verkaufen

Die Gemeinde Schmidgaden bietet Ansiedlungswilligen Firmen Flächen im Gewerbegebiet als auch im Industriegebiet an der A6 mit eigener Autobahnanschlussstelle an. Interessierte Firmen dürfen gerne die Gemeindeverwaltung, 09435/3074-0 bei Bürgermeister Deichl oder Geschäftsleiter Janz kontaktieren.
Weitere Informationen auch unter Wirtschaft - Gewerbegebiete.

362

Fragebögen an Grundstückseigentümer privater Bauplätze

Unter dem Menüpunkt Leben/Bauen & Wohnen/Priv. Bauplätze finden Sie nähere Informationen zur Aufstellung, Auswertung und Verfügbarkeit der privaten Baulücken.

Grundstücks- und Immobilienbörse

Haben Sie ein Grundstück oder Immobilie zu verkaufen? Lassen Sie es uns wissen und kontaktieren Sie die Gemeindeverwaltung. Aktuelles Angebot unter Leben - Bauen & Wohnen - Miete und Kauf

„Wie verhalte ich mich bei einem Pflegefall in der Familie? – Ein Pflegefall – was nun?“

Das Lokale Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf lädt alle Interessierten recht herzlich zu der Informationsveranstaltung "Wie verhalte ich mich bei einem Pflegefall in der Familie? - Ein Pflegefall - was nun?" am MIttwoch, den 28.11.2012 19:00 Uhr in den Sitzungssaal des Landratsamtes Schwandorf ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

Wasserentnahme von Hydranten

Aus gegebenem Anlass weist die Gemeinde Schmidgaden darauf hin, dass die Wasserentnahme aus den Hydranten durch Privatpersonen nicht gestattet ist. Die Benutzung der Hydranten ist den Wasserwarten und den örtlichen Feuerwehren vorbehalten. Wenn bei Veranstaltungen oder Festen eine Wasserentnahme aus einem Hydranten erforderlich sein sollte, ist der Wasserwart der Gemeinde, oder die Gemeindeverwaltung vorab zu verständigen.

Die Gemeinde behält sich bei Verstößen etwaige Sanktionen vor.